11-02-2002, 02:44
Es war schon ein seltsames Gefühl, ganz allein mit Kahjandra weit weg von der Sala ohne ein
Fey auszureiten. Yargh und Yorn erzählten uns vor einigen Tagen von ihrer Insel, die den
Namen Occlo trägt wie schön sie ist und welch schöne Dinge sie wohl verborgen hällt.
Kahjandra und ich entschlossen uns alleine auf die Suche nach dieser Insel zu machen.
Nach sehr langer Reiße im Wald kamen wir an einem sehr zertrampelten Weg an. Wir sahen
Fußspuren und dachten wir wären am Ziel angekommen.
Doch was kam da? Ein seltsames Wesen kam uns entgegen. Er trug schwarze Knochenkleidung. Wir
erschraken fürchterlich und versteckten uns hinter einem Baum. Er näherte sich mit einer
freundlichen Stimme. Als er sein Helm abnahm und er uns als Feys begrüßte und sich auch so
ausgab, hatten wir plötzlich keine Angst mehr. Noch nie zuvor habe ich so ein Fey gesehen.
Er war pesch schwarz.
Nach einer weile plaudern, woher wir kommen? was wir hier machen? Fragte er ob wir nicht mit
ihm in unsere Stadt gehen wollen um uns dort weiter zu unterhalten. Ich sah Kahjandra
zögernd an und wir beide schossen wie aus einem Spuckrohr "NEIN" heraus. Wer geht schon mit
einem Fremden mit? Er erwiederte darauf. "Wenn wir keine Freunde sein können sind wir
Feinde". Seine Augen leuchteten rot. Wir zuckten nach diesen Worten zusammen und schauten
uns erschrocken an. Kahjandra schrie nur noch "lauf" und wir liefen davon.
Kurz darauf standen wir vor einem großen Tor. Ich meinte zu Kahjandra das dieses Tor nie im
Leben von einem Fey errichtet worden ist.
Schnell stellten wir die Pferde ab und flüsterten ihnen sie sollen in der Nähe bleiben.
Kaum die Pferde abgestellt huschte sie durchs Tor in die Stadt, ich natürlich hinter ihr
her.
Wir hangelten uns von Haus zu Haus und meideten öffentliche Plätze bis wir schließlich einen
Tala sahen. Erschrocken sprangen wir ins Gebüsch. Der Tala muss wohl etwas gehört haben und
schaute sich mit seiner Laterne in der Hand genauer um. Nach einer Zeit sprangen wir aus dem
Gebüsch und rannten weg. Wir kamen an einem Seltsamen Ding an. Es sprudelte Wasser heraus,
und schmeckte erfrischend. Doch plötzlich kam der Tala mit der Laterne auf uns zu und wir
sprangen wieder hinter das seltsame Ding. Er redete seltsame Worte "Das ist alles
Einbildung". Diese Worte wiederholte er immer wieder. Er muss wohl schwer krank gewesen
sein. Wir tasteten uns langsam an ihn herann, doch als er uns sah kippte er einfach um.
Ohje, wir haben einen Tala umgebracht. In diesem Augenblick starrten wir uns nur an und
wussten nicht was wir tun sollten. Wir versprachen uns den anderen nichts zu sagen.
Plötzlich kam wieder ein anderer Tala und wir verkrochen wieder ins Gebüsch. Kahjandra sah
kein Ausweg mehr und rief ihr Wiesel. Sie schrieb Piak, einen sehr guter Freund der Sala,
eine Nachricht. Das Wiesel rannte weg und kam nach einer Stunde mit einer Nachricht von Piak
wieder. Die Nachricht klang nicht sehr erfreulich, er war wohl schon auf dem Weg uns zu
suchen. Es dauerte nicht lange und Piak stand stink wütend vor uns.
Nach diesem Ausritt versprachen wir der Sala nie mehr alleine in eine fremde Talastadt zu
gehen. Wir waren sehr froh das Piak in der Nähe war, wer weis was sonst noch alles passiert
wäre. Im nachhinein hätte es schlimme Folgen haben können, da wir ja einen Dunkelelfen
begegneten, wie sich herausstellte. Die Dunkelelfen hätten unser Dorf genauso ausgeraubt wie
die Hochelfenstadt...
Feyiama
Viona Feyala
Fey auszureiten. Yargh und Yorn erzählten uns vor einigen Tagen von ihrer Insel, die den
Namen Occlo trägt wie schön sie ist und welch schöne Dinge sie wohl verborgen hällt.
Kahjandra und ich entschlossen uns alleine auf die Suche nach dieser Insel zu machen.
Nach sehr langer Reiße im Wald kamen wir an einem sehr zertrampelten Weg an. Wir sahen
Fußspuren und dachten wir wären am Ziel angekommen.
Doch was kam da? Ein seltsames Wesen kam uns entgegen. Er trug schwarze Knochenkleidung. Wir
erschraken fürchterlich und versteckten uns hinter einem Baum. Er näherte sich mit einer
freundlichen Stimme. Als er sein Helm abnahm und er uns als Feys begrüßte und sich auch so
ausgab, hatten wir plötzlich keine Angst mehr. Noch nie zuvor habe ich so ein Fey gesehen.
Er war pesch schwarz.
Nach einer weile plaudern, woher wir kommen? was wir hier machen? Fragte er ob wir nicht mit
ihm in unsere Stadt gehen wollen um uns dort weiter zu unterhalten. Ich sah Kahjandra
zögernd an und wir beide schossen wie aus einem Spuckrohr "NEIN" heraus. Wer geht schon mit
einem Fremden mit? Er erwiederte darauf. "Wenn wir keine Freunde sein können sind wir
Feinde". Seine Augen leuchteten rot. Wir zuckten nach diesen Worten zusammen und schauten
uns erschrocken an. Kahjandra schrie nur noch "lauf" und wir liefen davon.
Kurz darauf standen wir vor einem großen Tor. Ich meinte zu Kahjandra das dieses Tor nie im
Leben von einem Fey errichtet worden ist.
Schnell stellten wir die Pferde ab und flüsterten ihnen sie sollen in der Nähe bleiben.
Kaum die Pferde abgestellt huschte sie durchs Tor in die Stadt, ich natürlich hinter ihr
her.
Wir hangelten uns von Haus zu Haus und meideten öffentliche Plätze bis wir schließlich einen
Tala sahen. Erschrocken sprangen wir ins Gebüsch. Der Tala muss wohl etwas gehört haben und
schaute sich mit seiner Laterne in der Hand genauer um. Nach einer Zeit sprangen wir aus dem
Gebüsch und rannten weg. Wir kamen an einem Seltsamen Ding an. Es sprudelte Wasser heraus,
und schmeckte erfrischend. Doch plötzlich kam der Tala mit der Laterne auf uns zu und wir
sprangen wieder hinter das seltsame Ding. Er redete seltsame Worte "Das ist alles
Einbildung". Diese Worte wiederholte er immer wieder. Er muss wohl schwer krank gewesen
sein. Wir tasteten uns langsam an ihn herann, doch als er uns sah kippte er einfach um.
Ohje, wir haben einen Tala umgebracht. In diesem Augenblick starrten wir uns nur an und
wussten nicht was wir tun sollten. Wir versprachen uns den anderen nichts zu sagen.
Plötzlich kam wieder ein anderer Tala und wir verkrochen wieder ins Gebüsch. Kahjandra sah
kein Ausweg mehr und rief ihr Wiesel. Sie schrieb Piak, einen sehr guter Freund der Sala,
eine Nachricht. Das Wiesel rannte weg und kam nach einer Stunde mit einer Nachricht von Piak
wieder. Die Nachricht klang nicht sehr erfreulich, er war wohl schon auf dem Weg uns zu
suchen. Es dauerte nicht lange und Piak stand stink wütend vor uns.
Nach diesem Ausritt versprachen wir der Sala nie mehr alleine in eine fremde Talastadt zu
gehen. Wir waren sehr froh das Piak in der Nähe war, wer weis was sonst noch alles passiert
wäre. Im nachhinein hätte es schlimme Folgen haben können, da wir ja einen Dunkelelfen
begegneten, wie sich herausstellte. Die Dunkelelfen hätten unser Dorf genauso ausgeraubt wie
die Hochelfenstadt...
Feyiama
Viona Feyala