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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Zeit des Kämpfens ist vorbei ...


31-10-2001, 02:55
Mit gemischten Gefühlen ging Fiana heim, sehnte sich nach Tarnums Nähe. Sie befühlte ihre Wunde am Hals, die von einem Wesen der Finsternis herrührte.
Sie öffnete die Tür zu Tarnums Schlafgemach im Schloss und hörte ihren Liebsten schlafen. Leise betrat sie den Raum und stellte die Laterne am Rande des Bettes ab.
Leise zog Fiana sich ihr Schlafgewand an und krabbelte ins Bett.
Lange lag sie wach und dachte über die vergangenen Ereignisse nach. Vorsichtig kuschelte sie sich an Tarnum und sie wusste: Sie möchte nur noch für ihn und ihre Kinder da sein. Die Zeit des Kämpfens ist vorbei...
Leise stand sie wieder auf, zog sich wieder an und schlich durch die dunkle Nacht zur Schrifthalle.
Sie nahm sich einen Zettel und eine Feder mit Tinte und schrieb folgendes:

"Grantor und Richard, dies möchte ich Euch sagen: Meine Zeit des Kämpfens ist vorbei. Ich akzeptiere Eure Freiheit und ich hoffe, dass Ihr Vergangenes auf sich beruhen lassen könnt. In unser aller Interesse schlage ich einen Neuanfang vor, und auch wenn Ihr nicht einverstanden seid, ich werde fortan unbewaffnet sein und ich hoffe, ihr besitzt soviel Ehre, eine unbewaffnete Frau nicht anzurühreren.
Fiana Sandstroem"

Sie heftet den Zettel an das Schriftenbrett und verschwindet leise in der Dunkelheit.
Leise schlich sie wieder in das Schlafgemach hinein und legte sich wieder zu ihren Liebsten. Fiana gab ihm einen Kuss auf die Wange und schlief dann auch bald ein...

31-10-2001, 05:29
*Eine Frau Mit Silbernen Hemd und Roten Umhang Betrit die schrift halle Liest das Schreiben von Fiana,
Schaut zu erst etwas ungehalten, überlegt einige zeit und scheint sich dan zu freuen und schreibt volgende zeilen*

An meine Geliebte Schwester im Geiste.
Liebe Fiana, Glaron wirt dich schützen genau wie deine freunde dich schützen werden,

*Die Frau nickt noch einmal mit dem Kopf und verlässt die schrift Hallen*

31-10-2001, 17:50
*shcmunzelt wie immer wenn er eine Nachricht von Fiana liest betrachtet Grantor auch diese und setzt dann zum schreiben an*
Lächerlich, das hättest du dir vorher überlegen sollen.
Ich werde kein Gesetz übertreten, wenn ich mir hole was mir zusteht, denn du hast mich in deiner Dummheit herausgefordert und versucht mich zu beleidigen, zu beschämen und so weiter. Du hättest es dir doch mehr als einmal überlegen sollen, bevor du unsere Angelegenheit zu etwas persöhnlichem machst.
gez. Grantor
*schneidet sich in den rechten Arm und lässt einen Tropfen Blut auf das Pergament fallen um auf yildanische Art die Blutfehde zu bestätigen. Danach heftet er seine Nachricht ans brett, und verlässt ohne den Arm zu verbinden die Schrifthalle*

01-11-2001, 21:35
*eine Frau mit dunkeln Kleidern Kommt in die schrift Halle, und lächelt, sie verbreitet einen starken Duft von Parfüm das nach Rosen richt mit einem Sehr süssen unterduft, sie liest die Schreiben und lächelt sanft, Schütelt den Kopf und geht wieder aus der Halle,*

*der Schreiber der Grade sein Dienst began, sagt das
Dieser Duft in an irgend was errinerte*

01-11-2001, 21:52
*Eine Fraum im silberndem Hemd und Roten umhang kommt in die Halle der Schriften, und liest das neue Schreiben unter ihrem, scheint ungehalten zu werden,
nach dem sie sich einen Monent der ruhe gab, nimmt sie sich Papier und Feder*

Nun Fiana wirt nicht Kämpfen das schrieb sie aber schon...
Nun wenn ihr das nicht verstehen könnt dann werde ich dieBlutschuld auf mich übertragen,
und an Fianas stele Mit euch Kämpfen....
es sei den ihr habt nicht den Schneit dazu..

*mit auschweifender schrift*

Um zu ehren Glaron, Daria Dornhart

*die Frau nimmt den Dolch und steckt ihr schreiben darunter und ramt den dolch wieder in das brett und verlässt die schrift halle und reitet Richtung wald*

02-11-2001, 04:04
Fiana kommt mit Celeya auf dem Arm in die Halle der Schriften und studiert ein wenig das Nachrichtenbrett. Als sie die Nachricht von Daria liest, wird sie ganz bleich im Gesicht und schreibt sogleich eine Antwort:

"Meine liebe Daria, ich möchte Dir danken, dass du an meiner statt kämpfen möchtest, aber du hast mit all dem nichts zu tun. Du bist noch so jung, lebe Dein Leben und werde stärker, auf dass du eines Tages mein Leben rächen kannst, sofern Grantor es sich holen wird.

Ich veehre Deinen Mut Daria, aber bitte kämpfe nicht.

Hochachtungsvoll

Fiana Sandstroem"

Etwas traurig nimmt Fiana ihre Tochter wieder auf den Arm und verschwindet leise in der Dunkelheit...

02-11-2001, 11:18
*Eine Frau mit Blutverschmirter Rüstung, und einem Rotem Umhang komt in die Schrift Halle, sie legt ihr schild so wie ihre waffe am eingang ab, und liest die Schriften, die nun an sie Gerichtet wahr. sie zieht die Platen Handschuhe aus und Begint zu schreibe*


Meine Geliebte Fiana!
Ich will dein Leben erst Garnicht Rächen müssen!
Wenn ich Zu sehen müsste wie man dich niederschlachtet, würde ich in Blinden Wahn versuchen alle die etwas damit zu tun haben zu Töten,ungeachtet jeder vernunft, und zu dem kann ich mich nicht um dein Kind Kümmern sowas habe ich nie gelernt, und ich werde es eines Tages Lernen,
von dir Damit ich meine Kinder Gros ziehen kann!

Du hast Recht ich bin Jung, aber ich lernte viel in
den drei Monden die ich nun in Britain bin.
Genug um zu wissen das Glaron mein Geist und Körper Stärken wirt, für einen Solchen Kampf
Und sowie Adoria meine Klienge gegen unsere Feinde führt mit meinem Arm, und ich weiss das sie in Mir Brennt Lorica! und wartet das zum Kampf kommt den sie ist das Feuer in meinen Augen und der Schrei auf meinen Lipen wenn ich in den Kampf gehe..!

Liebste Fiana ich habe mein weg gewelt und du deinen, meiner soll auf Ewig der des Kampfes sein, und du hast nun den des Friedens Gewält!
Und ich werde alles Dafür tun, das deine Kinder sich irgend wann an Dein Toten Bett stellen und du auf deine Enkel und urEnkel Blicken kannst,
den dir ist ein sehr langes leben bestimmt...

In Liebe des Geistes und mit der Kraft der Götter

*schwungvoll und mit eigenem Blut unterschrieben*

Daria Dornhart Paladin Der Götter

*sie Heftet das Schreiben mit etwas Siegel wachs an dem Brett fest, darauf dreht sie sich um wischt sich eine Träne vort und geht Richtung Festung um dort in der Kapele zu Beten*

02-11-2001, 11:23
Der Zettel von Lyon liegt nur noch in Form von Asche im Kamin...

02-11-2001, 15:35
*Grantor betritt auf seinem täglichen Rundgang die Schrifthalle, er betrachtet die vielen neuen Zettel unter dem seinen und liest sie durch. Nachdem er auch Lyons genommen hat schüttelt er den Kopf, reist es ab und schmeist es in den nahe stehenden Kamin "Was für ein Blödsinn, der soll sich nicht einmischen". Dann beginnt er zu schreiben*
Blablabla
Wollt ihr mich mit Worten an meiner gerechten Rache hindern? Stellt euch nicht in meinen weg. Wenn ihr mich attackiert werde ich euch zerquetschen wie eine Truli-Frucht. Fiana hat selbst schuld daran. Sie hat es zu einer Blutfehde gemacht und nun wird sie mit den Konsequenzen leben müssen.
gez. Grantor
*noch einmal schaut er verächtlich auf das lodernde Feuer im Kamin "Und wir dachten erstnhaft, er stammt aus Yildan", dann wendet er seinen Blick ab und verlässt festen schrittes die Schrifthalle*

02-11-2001, 17:44
*Eine Frau in Silbernden Hemd und Roten Umhang kommt in die Schrift Halle und begint sofort die Neue Schrift zu Lesen, nach dem ihr der Schreiber erklärte das einer der Zetel abgerissen wurde, versteht sie auch dies schreiben und bittet den schreiber und pergament*

Nun Grantor ist euer Name,
Nun ich über neme die Blutschuld die Fiana aufsich bürgte den ihr blut ist mein Blut und so fühle ich mich der sache verbunden, ich zahlte mit meinem Blut und werde euer Vergissen,
so ihr den Schneit habt gegen mich anzutreten
*bei der zeile blickt sie zu boden und Sagt nur den
namen einiger götter*
Es sei den euer Blut ist schon kalt und ihr Sprecht vom Codex des Blutes wobei bei euch nur wasser in den adern läuft!
Nun erwarte ich bei meinem Blut zumindest eine Antwort, und kommt mir nicht ich sei unter euch den niemand kann unter dem Blut einer Ratte sein!

*mit verissender Schrift*
Daria Dornhart Paladin der Drei

*nach dem sie das Pergament dem schreiber gab damit er es aufhängt, spricht sie ein Paar worte und verschwindet*

02-11-2001, 19:59
*Grantor liest sich wieder einmal den lächerlichen Anschlag Fianas durch und entdeckt einen neuen Zettel darunter. Er greift sich Tinte und Papier und fängt an zu schreiben*
Wie könnt ihr es wagen, zu denken, das ihr die Macht hättet, die Bltufehde auf euch zu nehmen? Wieso sollte ich an euren noch minderwertigerem Blut als Fianas interessiert sein?!?!?
Und werer seit ihr, das ihr es wagt so zu sprechen unwissende, lächerliche verzogene Göre?
Fordert mich zum Duell und ich werde euch das Maul stopfen bevor ich mir Fiana vornehme. Ihr habt mir nichts getan, das könntet ihr auch gar nicht, doch es wäre ungesetzlich euch zu eliminieren.
In meiner Kultur ist es verboten eine Frau zum Duell zu fordern, also traut euch und ich werde euch das Rückgrat brechen bevor Fiana drankommt.
Schon bald wird die Zeit der Abrechnung kommen und erst dann, werde ich in frieden schlafen.
gez. Grantor
*leicht erzürnt über die dreistigkeit dieses minderwertigen geschöpfes, das sich so großartig darsteltl wie es unmöglich sein kann, pinnt Grantor das Blatt an die Wand und verschwindet in der kühlen Nacht*

02-11-2001, 20:22
Eine sichtlich gut gelaunte Frau betritt die Halle der Schriften, liest Grantors Zettel und auch seine Worte können ihre Laune nicht schmälern.
Sie schreibt eine Nachricht und heftet sie darunter:

"Grantor, ihr dürft keine Frauen herausfordern? Gut, ich fordere euch nicht heraus, wie ihr erhofftet. Es wird keinen Kampf geben.

Respektvoll
Fiana Sandstroem

02-11-2001, 22:19
*schmunzelnd betrachtet Grantor Fianas Nachricht und muss breit grinsen*
Oh hoho, WIE KLUG IHR DOCH SEID FIANA!!!!!
Wenn du nur ein bischen Verstand hättest, hättest du erkannt, das du mich shcon längst herausgefordert hast. Nur nicht zu einem oberflählichem Duell sondern zu einer Blutfehde und diese habe ich vor einigen Tagen bekräftigt.
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, selbst du müsstest wissen, was eine Blutfehde zu beudeuten hat und welche Konsequenzen du dadurch tragen müssen wirst!
gez.Grantor
*leicht belustigt doch auch ein wenig aufgebracht verlässt Grantor die Schrifthalle, vor den Toren bemerkt er, das er tatsächlich aufgebracht ist, wieso nur? Mit einer kurzen Meditationsübung bringt er sich zur ruhe und geht festen schrittes auf sein Pferd zu*