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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ein Schreiben an Eric


20-12-2001, 15:00
ein SdL hatte gesagt ich soll mich an euch wenden.

3 Dunkelelfen haben mir mein Ohr abgeschnitten und dieses möchte ich mir wieder holen, weiteres haben sie versucht mich auch in der Miene zu überfallen. Und ich bin sicherlich nicht der einzige der schon vor ihnen flüchten oder bewusstlos geschlagen wurde:

*der Schreiber beginnt größer zu schreiben*
HIER MIT VERKÜNDE ICH , DASS ICH DIE HILFE JENER MUTIGEN LEUTE ANNEHME DIE DEN DUNKELELFEN GENAUSO EIN ENDE BEREITEN WILL WIE ICH.

Die mutigsten und furchtlosesden Männer könnten -mir helfen -uns alle helfen das es wieder friedlich in unserem Lande wird.

Auch ich hatte schon schwierigkeiten in der Stadt und werde mich bessern... aber gegen das Böse müssen wir alle gemeinsam kämpfen.

Und nun ihr Dunkelelfen, hiermit teile ich euch mit egal wen ich von euch sehe, ich verlange mein Ohr zurück und ein Schmerzensgeld von 5000 gp. Sollte eines dieser Bedingungen nicht eingehalten werden wird dessen Kopf rollen

*ende des Briefes*

20-12-2001, 15:46
*Eine Frau betritt die Schrifthallen und als sie diesen Zettel liest fängt dich hämisch an zu lachen*

Herr, ......... wisst ihr?...... Diese Dunkelelfen sind nicht das grösste Problem von euch. Es gibt etwas was viel grösser ist. Und zwar die Macht der Untoten. Sie sind in der Überzahl allem gegenüber und wenn es an der richtigen Zeit ist werden sie zuschlagen und alles vernichten was es nicht wert ist zu leben. Nehmt euch in acht es kann jeden Tag soweit sein.
Aber ihr werdet es merken wenn es soweit ist.

*Sie liest den Zettel nocheinmal durch schaut zufrieden* *Sie spricht ein paar magische Worte die den Schreiber vor angst erstarren lassen* * Sie vweschwindet im nichts und es bleibt ein süsslicher Geruch zurück*

20-12-2001, 15:57
Eine vermummte Gestalt betritt die Schrifthalle und geht schweren Schrittes auf diesen Aushang zu! Beim genaueren lesen des Letzten Pergaments, reisst er dieses ab und verlässt verärgert die Schriftenhalle, ohne das der Schreiber es merkte, als ob er nie dort da gewesen wäre