20-12-2001, 23:27
Obwohl es heller Tag ist scheint die Umgebung düster und dunkel. Die Sonne ist nicht zu sehen und auch keine Wolke schwebt am Himmel. Ein frostiger Tag wie er in diesen kalten Monaten oft sich zeigt.
Leise schreie eines fernen Falken sind zu hören, als sich der alte Schreiber der Stadt Britain auf den weg macht um nach den neusten Neuigkeiten und Gegebenheiten zu forschen.
Der Name des Weisen alten Mannes ist Ilpoius. Von vielen geschätzt und geachtet auf Grund seines hohen alters und des scheinbar unendlichen Wissens über die Geheimnisse und Mythen dieser Zeit.
Mit einem hellen pfeifen umschlingt ein eisiger und unehrbitterlicher Winterhauch die nah beieinander stehenden Bäume des Waldes, in der nähe des Friedhofes der Stadt.
Auch hier sieht Ilpoius nach dem rechten.
Ein paar tollkühne Abenteurer sind schon dabei die Untoten, welche die Ruhe des Friedhofs stören heimzusuchen und für immer von dort zu vertreiben.
Nachdem sich Ilpoius etwas umgeschaut hat und er sich schon zum gehen wandte stand auf einmal eine schlanke und hochgewachsene Person vor ihm.
Lautlos und fast unsichtbar hatte sie sich von hinten an ihn herangeschlichen. In völlige Dunkelheit gekleidet und durch eine Maske verdeckt steht sie wortlos vor dem alten Mann, am Eingang des Friedhofes. In der rechten Hand umschließt sie mit festem Griff einen dunklen Stab.
Nicht weit von ihnen entfernt unterhält sich ein junger Hochelfen Krieger, von starker Statur mit einem älteren Herren, welcher von einem langen Bart geschmückt wird.
Beide in ihn Gespräch vertieft bemerken die dunkle Gestalt, die jetzt ganz nah vor dem alten Ilpoius steht nicht.
Leicht erschrocken stößt Ilpoius einen kleinen kaum hörbaren laut aus, welches seine Überraschung und sein entsetzen eines solchen Auftretens wiederschallen lässt.
Sofort geht er einen Schritt zurück um den vor ihm stehenden Mann genauer zu betrachten.
Er ahnt, dass mit ihm etwas nicht zu stimmen scheint und versucht daher sofort ein Gespräch zu beginnen. Doch die dunkele Gestalt scheint kein Interesse an dem alten Mann zu haben. Seine Augen sind voll und ganz auf den Hochelfen fixiert. Erst als Ilpoius mit leicht gereizter Stimme der Gestalt befiehlt die Maske anzunehmen weil er mit ihr spricht wendet sich die Person Ilpoius zu.
Unter leisem grummeln verlangt die dunkle Person Auskunft darüber wie ein alter Mann wie er es wagen könne ihn zu belästigen.
Schnell entwickelt sich aus dem grummeln der dunklen Gestalt ein klar hörbarer Zorn.
Dies bemerken auch der Hochelf und der ältere Mann, welche sich bis eben noch gespannt unterhalten haben. Sie wenden sich den beiden streitenden zu und beschließen in die Geschehnisse einzugreifen.
Er Hochelf entwickelt einen scheinbar unerklärlichen Hass gegenüber der dunkeln Person, welche sich aber schon so auf Ilpoius konzentriert und vom Zorn zerfressen ist, dass sie sich von ihrem gefassten Entschluss, den alten Mann für seine Unverschämtheit zu bestrafen, nicht mehr abhalten lässt. Der ältere Mann, welcher mit dem Elf gekommen war mahnt alle zur Vernunft, doch ist es dafür schon lange zu spät....
Aus dem nichts entsteht ein Moongate in welches Ilpoius von der dunkeln gestalt gezogen wird. Sprachlos stehen der Hochelf und der ältere Mann vor dem Tor. Noch bevor sie in irgendeiner weise handeln konnten verschwand das Tor auch wieder genauso schnell wie es erschienen war....
Stunden später betritt die dunkel Gestalt, die jetzt mit dem Umhang Ilpoius geschmückt ist, die Schrifthalle und heftet einen kleinen Zettel an ein Brett.
Ich grüsse Euch Bürger der Stadt Britain.
Wie ihr vielleicht mitbekommen habt haben sich einige Bürger dazu entschlossen jagt auf die Dunkelelfen zu machen.
Einer meiner Brüder wurde sogar von einem dieser Menschen bewusstlosgeschlagen.
Ihr solltet nun nicht annehmen das die ungesühnt bleibt.
Um zu verdeutlichen wie ernst es mir ist habe ich über einen Eurer Bürger vor einigen Stunden mein Urteil vollstreckt.
Jeder der den Bürger Ilpoius kannte, möchte ich nun um eine Sekunde des Schweigens bitten, denn er weilt nicht mehr unter uns.
Ich möchte hiermit noch einmal betonen, dass er nicht Bewusstlos im Wald liegt, sondern das er tot ist.
Meine Gründe ihn für die Bestrafung zu wählen haben sich aus einem Zufall ergeben.
Ich werde natürlich weiter den Mann jagen der es wagte meinen Bruder anzugreifen.
Ich setze ich euch nun in Kenntnis, dass Angriffe gegenüber der Dunkelelfen nicht unbestraft bleiben.
Frauen und Kinder werden selbstverständlich nicht verschont.
Oloth plynm dos!
Leise schreie eines fernen Falken sind zu hören, als sich der alte Schreiber der Stadt Britain auf den weg macht um nach den neusten Neuigkeiten und Gegebenheiten zu forschen.
Der Name des Weisen alten Mannes ist Ilpoius. Von vielen geschätzt und geachtet auf Grund seines hohen alters und des scheinbar unendlichen Wissens über die Geheimnisse und Mythen dieser Zeit.
Mit einem hellen pfeifen umschlingt ein eisiger und unehrbitterlicher Winterhauch die nah beieinander stehenden Bäume des Waldes, in der nähe des Friedhofes der Stadt.
Auch hier sieht Ilpoius nach dem rechten.
Ein paar tollkühne Abenteurer sind schon dabei die Untoten, welche die Ruhe des Friedhofs stören heimzusuchen und für immer von dort zu vertreiben.
Nachdem sich Ilpoius etwas umgeschaut hat und er sich schon zum gehen wandte stand auf einmal eine schlanke und hochgewachsene Person vor ihm.
Lautlos und fast unsichtbar hatte sie sich von hinten an ihn herangeschlichen. In völlige Dunkelheit gekleidet und durch eine Maske verdeckt steht sie wortlos vor dem alten Mann, am Eingang des Friedhofes. In der rechten Hand umschließt sie mit festem Griff einen dunklen Stab.
Nicht weit von ihnen entfernt unterhält sich ein junger Hochelfen Krieger, von starker Statur mit einem älteren Herren, welcher von einem langen Bart geschmückt wird.
Beide in ihn Gespräch vertieft bemerken die dunkle Gestalt, die jetzt ganz nah vor dem alten Ilpoius steht nicht.
Leicht erschrocken stößt Ilpoius einen kleinen kaum hörbaren laut aus, welches seine Überraschung und sein entsetzen eines solchen Auftretens wiederschallen lässt.
Sofort geht er einen Schritt zurück um den vor ihm stehenden Mann genauer zu betrachten.
Er ahnt, dass mit ihm etwas nicht zu stimmen scheint und versucht daher sofort ein Gespräch zu beginnen. Doch die dunkele Gestalt scheint kein Interesse an dem alten Mann zu haben. Seine Augen sind voll und ganz auf den Hochelfen fixiert. Erst als Ilpoius mit leicht gereizter Stimme der Gestalt befiehlt die Maske anzunehmen weil er mit ihr spricht wendet sich die Person Ilpoius zu.
Unter leisem grummeln verlangt die dunkle Person Auskunft darüber wie ein alter Mann wie er es wagen könne ihn zu belästigen.
Schnell entwickelt sich aus dem grummeln der dunklen Gestalt ein klar hörbarer Zorn.
Dies bemerken auch der Hochelf und der ältere Mann, welche sich bis eben noch gespannt unterhalten haben. Sie wenden sich den beiden streitenden zu und beschließen in die Geschehnisse einzugreifen.
Er Hochelf entwickelt einen scheinbar unerklärlichen Hass gegenüber der dunkeln Person, welche sich aber schon so auf Ilpoius konzentriert und vom Zorn zerfressen ist, dass sie sich von ihrem gefassten Entschluss, den alten Mann für seine Unverschämtheit zu bestrafen, nicht mehr abhalten lässt. Der ältere Mann, welcher mit dem Elf gekommen war mahnt alle zur Vernunft, doch ist es dafür schon lange zu spät....
Aus dem nichts entsteht ein Moongate in welches Ilpoius von der dunkeln gestalt gezogen wird. Sprachlos stehen der Hochelf und der ältere Mann vor dem Tor. Noch bevor sie in irgendeiner weise handeln konnten verschwand das Tor auch wieder genauso schnell wie es erschienen war....
Stunden später betritt die dunkel Gestalt, die jetzt mit dem Umhang Ilpoius geschmückt ist, die Schrifthalle und heftet einen kleinen Zettel an ein Brett.
Ich grüsse Euch Bürger der Stadt Britain.
Wie ihr vielleicht mitbekommen habt haben sich einige Bürger dazu entschlossen jagt auf die Dunkelelfen zu machen.
Einer meiner Brüder wurde sogar von einem dieser Menschen bewusstlosgeschlagen.
Ihr solltet nun nicht annehmen das die ungesühnt bleibt.
Um zu verdeutlichen wie ernst es mir ist habe ich über einen Eurer Bürger vor einigen Stunden mein Urteil vollstreckt.
Jeder der den Bürger Ilpoius kannte, möchte ich nun um eine Sekunde des Schweigens bitten, denn er weilt nicht mehr unter uns.
Ich möchte hiermit noch einmal betonen, dass er nicht Bewusstlos im Wald liegt, sondern das er tot ist.
Meine Gründe ihn für die Bestrafung zu wählen haben sich aus einem Zufall ergeben.
Ich werde natürlich weiter den Mann jagen der es wagte meinen Bruder anzugreifen.
Ich setze ich euch nun in Kenntnis, dass Angriffe gegenüber der Dunkelelfen nicht unbestraft bleiben.
Frauen und Kinder werden selbstverständlich nicht verschont.
Oloth plynm dos!