28-12-2001, 16:45
eine in dunkel gehüllte Gestalt betritt die Schriftenhalle.Er schaut wortlos zu dem Schreiber und heftet ein Pergament an die Tafel
Vor nicht allzu langer Zeit wurde mein Schüler des versuchten 9 fachen Mordes beschuldigt.Der aufgebrachte Pöbel wollte ihn am liebsten am nächsten Baum hängen sehen obwohl es ein Unfall war wie er mir noch vor seinem Freitod versicherte.
Es werden sich noch alle an die Explosion vor der Bank erinnern die fast 9 Menschen in den Tod riss.Denoch ist mein Schüler unschuldig er versicherte mir das dies keine böse Absicht war sondern ein Unfall.Ich hoffe mit dem Resultat sind die Bürger zufrieden.Er wählte den Freitod weil er nicht mit der Schande leben konnte.Sein Tod ist die Schuld von einigen Bürgern die schnell Vorurteile hegen.Die Beerdigung wird heute zur 22 Stunde in Occlo sein zusammen mit den Elfen die ihn in ihrer Gemeinschaft willkommen hießen was man von vielen Bürgern der Stadt nicht behaupten kann.
Ich werde auch gleich seinen Abschiedsbrief unter dieses Pergament heften auf das ihr eure Schuld liebe Bürger von Britain einseht.
Möge sein Tod nicht vergebens gewesen sein.
mit Schwunghafter Unterschrift
Dario Myraclus
heftet den Abschiedsbrief unter sein Schreiben
Thurs Abschiedsbrief
Als ich in Terra Mystica, als junger, hoffnungsvoller und tatendurstiger Elf ankam, war mein Herz noch rein und vom wahren Glauben an Glaron beseelt. Die
Vision einer besseren und friedvollen Welt trieb mich voran. Schnell fand Ich in Amrog einen Freund und Mentor und verfolgte voller Eifer die Wege meines
Gottes. Langsam lehrte er mich, was es bedeutet ein Paladin zu sein und ich begriff nach und nach die wahre Bedeutung von Ehrfurcht, Mitleid, Stolz, Ehre,
Tapferkeit und Glaube.
Doch eines Tages war mein Mentor fort - ohne sich zu verabschieden, ohne meine Ausbildung zu beenden - ich geriet ins Straucheln und verlor die Pfade Glarons, während sich mein Herz zunehmend verdunkelte. Ziellos streifte ich durch die Ebenen und Gebirge Britaniens bis ich schließlich neuen Halt einerseits bei dem mächtigen und weisen Magier Dirion und andererseits bei Dario Myraclus und dem Orden des alten Kodex fand.
Der dunkle Schatten auf meiner Seele wurde langsam wieder durch Hoffnung und Glauben verdrängt, doch verschwinden sollte er nie. Düstere Vorahnungen
lasteten bedrohlich auf meinem Herzen und ich fühlte wie sich ein schreckliches Unglück in naher Zukunft zusammenbraute. Zu spät erkannte ich, dass Glarons
Geist nicht mehr auf mir ruhte, und diese schreckliche Erkenntnis brachte mich
dann schließlich auch zum Fall. Heute wurden diese Vorahnungen zu schrecklichen Gewissheit, als vor sich vor der Bank in Britain meine Sinne vernebelten
und ich meine Seele mit einer Sünde belegte die nicht zu rechtfertigen ist -
der Tod eines Tala. Meine Ehre als Paladin war damit zerstört und die schwere und unrühmliche Last meines Gewissens ist für mich untragbar geworden.
*Der nächste Satz ist von einer Träne verwischt, die letzten Worte von einer zittrigen Hand verschmiert*
Nun weis ich nicht mehr weiter, mein Leben als Elf und Paladin ist im mehr
der Sinnlosigkeit und des Verderbens untergegangen, meinen Gott habe ich
nichts als Schande gebracht, Es gibt für mich nur noch einen Ausweg...
Möge Glaron meiner Seele gnädig sein.
*Blutspritzer überziehen die letzte Zeile, die fast nicht mehr entzifferbar ist*
Thur der Paladin
Vor nicht allzu langer Zeit wurde mein Schüler des versuchten 9 fachen Mordes beschuldigt.Der aufgebrachte Pöbel wollte ihn am liebsten am nächsten Baum hängen sehen obwohl es ein Unfall war wie er mir noch vor seinem Freitod versicherte.
Es werden sich noch alle an die Explosion vor der Bank erinnern die fast 9 Menschen in den Tod riss.Denoch ist mein Schüler unschuldig er versicherte mir das dies keine böse Absicht war sondern ein Unfall.Ich hoffe mit dem Resultat sind die Bürger zufrieden.Er wählte den Freitod weil er nicht mit der Schande leben konnte.Sein Tod ist die Schuld von einigen Bürgern die schnell Vorurteile hegen.Die Beerdigung wird heute zur 22 Stunde in Occlo sein zusammen mit den Elfen die ihn in ihrer Gemeinschaft willkommen hießen was man von vielen Bürgern der Stadt nicht behaupten kann.
Ich werde auch gleich seinen Abschiedsbrief unter dieses Pergament heften auf das ihr eure Schuld liebe Bürger von Britain einseht.
Möge sein Tod nicht vergebens gewesen sein.
mit Schwunghafter Unterschrift
Dario Myraclus
heftet den Abschiedsbrief unter sein Schreiben
Thurs Abschiedsbrief
Als ich in Terra Mystica, als junger, hoffnungsvoller und tatendurstiger Elf ankam, war mein Herz noch rein und vom wahren Glauben an Glaron beseelt. Die
Vision einer besseren und friedvollen Welt trieb mich voran. Schnell fand Ich in Amrog einen Freund und Mentor und verfolgte voller Eifer die Wege meines
Gottes. Langsam lehrte er mich, was es bedeutet ein Paladin zu sein und ich begriff nach und nach die wahre Bedeutung von Ehrfurcht, Mitleid, Stolz, Ehre,
Tapferkeit und Glaube.
Doch eines Tages war mein Mentor fort - ohne sich zu verabschieden, ohne meine Ausbildung zu beenden - ich geriet ins Straucheln und verlor die Pfade Glarons, während sich mein Herz zunehmend verdunkelte. Ziellos streifte ich durch die Ebenen und Gebirge Britaniens bis ich schließlich neuen Halt einerseits bei dem mächtigen und weisen Magier Dirion und andererseits bei Dario Myraclus und dem Orden des alten Kodex fand.
Der dunkle Schatten auf meiner Seele wurde langsam wieder durch Hoffnung und Glauben verdrängt, doch verschwinden sollte er nie. Düstere Vorahnungen
lasteten bedrohlich auf meinem Herzen und ich fühlte wie sich ein schreckliches Unglück in naher Zukunft zusammenbraute. Zu spät erkannte ich, dass Glarons
Geist nicht mehr auf mir ruhte, und diese schreckliche Erkenntnis brachte mich
dann schließlich auch zum Fall. Heute wurden diese Vorahnungen zu schrecklichen Gewissheit, als vor sich vor der Bank in Britain meine Sinne vernebelten
und ich meine Seele mit einer Sünde belegte die nicht zu rechtfertigen ist -
der Tod eines Tala. Meine Ehre als Paladin war damit zerstört und die schwere und unrühmliche Last meines Gewissens ist für mich untragbar geworden.
*Der nächste Satz ist von einer Träne verwischt, die letzten Worte von einer zittrigen Hand verschmiert*
Nun weis ich nicht mehr weiter, mein Leben als Elf und Paladin ist im mehr
der Sinnlosigkeit und des Verderbens untergegangen, meinen Gott habe ich
nichts als Schande gebracht, Es gibt für mich nur noch einen Ausweg...
Möge Glaron meiner Seele gnädig sein.
*Blutspritzer überziehen die letzte Zeile, die fast nicht mehr entzifferbar ist*
Thur der Paladin