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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ein Abschiedsbrief


30-12-2001, 00:45
*Ein mann der in einen langen Mantel gehült ist betritt die Schrifthalle. Langsam mit gesenkten Blick geht er zum Schreiber. Leise raüspert er sich. Als der Schreiber aufblickt gibt er Ihm zu verstehen das er die leiche einer Toten Frau gefunden hätte und in einem Medalion das sie um den Hals trug einen gefaltenen Brief fand. Der Schreiber verstummt, nimmt den Brief an sich und hängt ih an einer gut sichtbaren stelle auf. Danach verläst er die Schriffthalle mit einem traurigen Blick*

Ich wusste nicht wie ich es euch sagen soll die Ihr mich kennt, so entschloss ich mich dazu diesen brief zu schreiben und kann nur hoffen das ihn jemand findet. Ich traue mich nicht ihm dem schreiber persönlich zu geben, was währe wen er ihn lesen würde. Sicherlich würde er mich festhalten und mich wegsperren, doch das will ich nicht, mein entschluss steht fest.

Ich werde in den Freitot gehen und wen ihr dies lest werde ich bereits bei Glaron sein und aller Kummer und alle sorgen sind dahin, wie auch alle schuld die ich aufmich geladen habe.

Ich habe keine Kraft mehr die Prüfungen welche das Leben mir stelt zu meistern und ich kann nicht mit der Schuld leben das ich nicht reagierte als das Tor sich öffnete und so ein Kind sterben musste.

werte Fiana
meine gefühle für dich kennst du, nie habe ich es bereut dich getroffen zu haben in jener Nacht am Feuer als ich aleine durch die Wälder zog. Hab dank für deine Freunschaft und alles was du für mich tatest und verzeie mir meinen Undank den ich hiermit beweise.

Tarnum
Ihr ward mir stets ein Vorbild in meinem Bestreben nach gerechtigkeit, möget ihr auch weiterhin so Weisse sein wie bisher

Visaris
Ich kenne den schmerz der in die wont doch sei gewiss, eine bessere Mutter kann sich ein kind kaum wünschen und euer sohn wird sicher bald wieder bei euch sein.

lebt wohl alle die mich kanten, ich werde nun gehen

Tarma