09-01-2002, 18:44
Ein Mann betritt die Taverne und schaut sich um mit suchendem Blick. Eine lange Seereise hatte er hinter sich gebracht und seinem Gesicht und seiner Körpersprache war anzumerken, dass er wohl nicht viel geschlafen hatte an Bord des Schiffes.
Er war kein Mann der See und es hatte viel Überwindung gekostet sich auf die Planken des wankenden Ungetüm zu begeben. Doch als das Land vom Chaos erobert wurde und keine Macht der Welt diesen Untergang aufhalten konnte, sah er sich zu diesem Schritt genötigt. Er wusste nicht wohin ihn diese Reise führte, denn selbst der Kapitän hatte nur eine wage Vermutung das Ziel betreffend. Und so schlief er auch nach vielen Wochen, unruhig, seekrank, ohne Vorstellung, was ihn erwarten könnte unter Deck, als er plötzlich hoch schreckte und noch einige Augenblicke das Rasseln des Ankers vernahm, als das Schiff seine Fahrt zügig verlangsamte. Der erste Maat kam unter Deck und scheuchte die Mitglieder der Überfahrt auf, welche sich diese durch ihr Versprechen der Arbeit erkauft hatten.
Es war Nacht und so konnte er noch nicht viel von dem Land erkennen, welches sich zu seiner Heimat erkoren hatte. Mit Trübheit beschlagen begann er den anderen bei der Ladung zu helfen. Nachdem dies vollbracht war, entließ der Kapitän ihn aus seinen Pflichten. Er war wieder frei.
Nun stand er also hier und hoffte einen Schlafplatz in der überfüllten Spelunke zu ergattern. Sein Name, welchen er dem fettleibigen Wirt zu verstehen gab, war Elistan il Achmet, einst Ordenskrieger der Paladine, in einem Land, welches wahrscheinlich schon längst der Vergangenheit angehörte. Ausgemergelt von der Fahrt sah man ihm an, dass er jegliche Kräfte verloren hatte. Doch er war guter Dinge. Er hatte schon viel erlebt und er wusste, dass er es wieder schaffen konnte zu seinem alten Glauben zurückzufinden, den er schon verloren glaubte. Schließlich wurde er durch göttliche Fügung an diese Ufern geführt, so glaubte er fest. Er hoffte inständig, dass er in diesen Landen Gleichgesinnte traf und plante den Schreiber der Schrifthallen am morgigen Tage aufzusuchen um sein Gesuch der Öffentlichkeit zugängig zu machen. Doch am heutigen Abend konnte er nur noch an einem Tisch dieses Gasthauses zusammenbrechen und müde, leer und zermürbt durch die Anwesenden hindurchstarren.
Er war kein Mann der See und es hatte viel Überwindung gekostet sich auf die Planken des wankenden Ungetüm zu begeben. Doch als das Land vom Chaos erobert wurde und keine Macht der Welt diesen Untergang aufhalten konnte, sah er sich zu diesem Schritt genötigt. Er wusste nicht wohin ihn diese Reise führte, denn selbst der Kapitän hatte nur eine wage Vermutung das Ziel betreffend. Und so schlief er auch nach vielen Wochen, unruhig, seekrank, ohne Vorstellung, was ihn erwarten könnte unter Deck, als er plötzlich hoch schreckte und noch einige Augenblicke das Rasseln des Ankers vernahm, als das Schiff seine Fahrt zügig verlangsamte. Der erste Maat kam unter Deck und scheuchte die Mitglieder der Überfahrt auf, welche sich diese durch ihr Versprechen der Arbeit erkauft hatten.
Es war Nacht und so konnte er noch nicht viel von dem Land erkennen, welches sich zu seiner Heimat erkoren hatte. Mit Trübheit beschlagen begann er den anderen bei der Ladung zu helfen. Nachdem dies vollbracht war, entließ der Kapitän ihn aus seinen Pflichten. Er war wieder frei.
Nun stand er also hier und hoffte einen Schlafplatz in der überfüllten Spelunke zu ergattern. Sein Name, welchen er dem fettleibigen Wirt zu verstehen gab, war Elistan il Achmet, einst Ordenskrieger der Paladine, in einem Land, welches wahrscheinlich schon längst der Vergangenheit angehörte. Ausgemergelt von der Fahrt sah man ihm an, dass er jegliche Kräfte verloren hatte. Doch er war guter Dinge. Er hatte schon viel erlebt und er wusste, dass er es wieder schaffen konnte zu seinem alten Glauben zurückzufinden, den er schon verloren glaubte. Schließlich wurde er durch göttliche Fügung an diese Ufern geführt, so glaubte er fest. Er hoffte inständig, dass er in diesen Landen Gleichgesinnte traf und plante den Schreiber der Schrifthallen am morgigen Tage aufzusuchen um sein Gesuch der Öffentlichkeit zugängig zu machen. Doch am heutigen Abend konnte er nur noch an einem Tisch dieses Gasthauses zusammenbrechen und müde, leer und zermürbt durch die Anwesenden hindurchstarren.