Gorathan
17-02-2002, 13:53
Britain.Mittagszeit.Die Sonne schien auf Britain nieder und wärmte den Boden und die Luft ,Vögel tirilierten und der Wind blies ein raschelndes Konzert im Park.
Sianne ,in einem herllichen weissen Kleid, und Gorathan in einem grün-weissen Kostüm standen auf dem Steg am See.
Erwartungsvoll schauten sie sich an,nichts sollte sie mehr trennen,und das zauberte ein Lächeln auf ihre Gesichter. Verliebt schauten sie sich in die Augen,hielten gemeinsam einen
Krug des Nektars,an dem sich schon die Götter einst labten.
Sianne tat den Anfang ,sprach zu Glaron ein Gebet,und begann mit dem Versprechen,Gorathan gegenueber,ihm ewig treu zu sein,ihn zu lieben, egal was auch geschehe.
Überglücklich begann Gorathan danach mit seinem Versprechen ihr gegenüber. Er versprach ihr die Liebe,Treue,und das er für immer bei ihr sein wird,egal,wie schwer das sein möge.
Dann fragte er sie : „Willst du das Sianne? Immer bei mir bleiben ? Eine Familie mit mir haben und mit mir alles durchstehen ? Egal was kommt ?"
Jedoch blib die Antwort aus...Sie beide erschraken plötzlich,als neben ihnen ein dunkler Schatten auftauchte und auf Sianne zuschwebte.Gorathan ahnte böses ,Sianne schaute entsetzt
in die leeren Augen des Biestes. „NEIN!" Gorathan rief es dem Schatten laut entgegen."LASS SIE!"
Ohne darauf zu regieren näherte sich der Schatten Sianne.Ihre versuche etwas wegzulaufen misslangen ,und ihre Fragen ,was er ist,was er wolle,verhallten im Wind,unbeantwortet.
Gorathan sprang dazwischen.Umsonst.Wie ein Windhauch durchdrang der Schatten Gorathan.Seine Schulter schmerzte.Er wusste,was und warum er da ist,und genauso wusste er,das er ihm keinen Einhalt gebieten könne.Ihm war hundeelend zumute.
„DU!" fuhr es Sianne entgegen ,wie ein Stich mitten in ihre Brust..."DU WIRST STERBEN!"
Wieder schrie Gorathan auf...seine Schulter brannte wie Hölle,und er wusste,das der Schmerz nicht aufhören würd,solang er es nicht akzeptiert.Er sank kurz zu Boden,und der Schatten
schwebte nun genau vor Sianne.
„DU WIRST STERBEN" ..es lachte lauthals..."UND MIR DANACH NOCHMEHR FREUDE BEREITEN ALS JETZT SCHON".
Sianne wimmerte kurz,schaute das Vieh an, „Du wirst ihn nicht bekommen! Niemals!!"
Der Schatten lachte abermals auf."IHN HABEN WIR DOCH SCHON!!" Das lachen verhallte.
Plötzlich,ohne Vorwarnung stiess das Biest eine Pranke in den Körper Siannes."TUT DAS WEH? ES IST NOCH GARNICHTS ZU DEM WAS DICH ERWARTET"
Sianne windete sich vor Schmerz am Boden.Das war ihr Ende,das wusste Sie.Das Gift durchströmte ihren Körper schnell,während sie schrie,zu schnell...
Gorathan sprang auf und lief zu ihr...Der Schatten wendete sich ihm zu..."DEINE SCHULD...ES IST DEINE EIGENE SCHULD" und lachte...Gorathan schaut bestürzt zu ihm."War das wirklich nötig? War es...." Er schaut zu Sianne,der Schatten verschwand,und
Gorathan nahm ihren Kopf in seine Arme...
„Ja."stammelte sie kaum hörbar"Ich....ich will..Gorathan...ich..." sie hustete...Blut lief aus ihrem Mund ueber ihr Hochzeitskleid. „ich werde...immer bei dir sein..." Danach brachen ihre Augen,sie schienen ins leere zu Blicken,gen Himmel,wo Wolken anherzogen.Ein lauter Schrei gall aus Gorathans Kehle ,so laut ,das es fast durch ganz Britain hätte
schallen müssen.
Leise wurd es,die Vögel zwitscherten,tirilierten ihre Lieder,der Wind blies abermals sein Konzert durch den Park. Gorathan kniete noch lange bei ihr,bis er sie schliesslich in seine Arme aufnahm,und mit ihr von dannen zog.Seine Augen flackerten,seine Mine spiegelte die Trauer wieder,die in ihm hochkam.Langsam,aufrecht trug er sie zum Mondtor,und
verschwand darin mit ihr...
Sianne ,in einem herllichen weissen Kleid, und Gorathan in einem grün-weissen Kostüm standen auf dem Steg am See.
Erwartungsvoll schauten sie sich an,nichts sollte sie mehr trennen,und das zauberte ein Lächeln auf ihre Gesichter. Verliebt schauten sie sich in die Augen,hielten gemeinsam einen
Krug des Nektars,an dem sich schon die Götter einst labten.
Sianne tat den Anfang ,sprach zu Glaron ein Gebet,und begann mit dem Versprechen,Gorathan gegenueber,ihm ewig treu zu sein,ihn zu lieben, egal was auch geschehe.
Überglücklich begann Gorathan danach mit seinem Versprechen ihr gegenüber. Er versprach ihr die Liebe,Treue,und das er für immer bei ihr sein wird,egal,wie schwer das sein möge.
Dann fragte er sie : „Willst du das Sianne? Immer bei mir bleiben ? Eine Familie mit mir haben und mit mir alles durchstehen ? Egal was kommt ?"
Jedoch blib die Antwort aus...Sie beide erschraken plötzlich,als neben ihnen ein dunkler Schatten auftauchte und auf Sianne zuschwebte.Gorathan ahnte böses ,Sianne schaute entsetzt
in die leeren Augen des Biestes. „NEIN!" Gorathan rief es dem Schatten laut entgegen."LASS SIE!"
Ohne darauf zu regieren näherte sich der Schatten Sianne.Ihre versuche etwas wegzulaufen misslangen ,und ihre Fragen ,was er ist,was er wolle,verhallten im Wind,unbeantwortet.
Gorathan sprang dazwischen.Umsonst.Wie ein Windhauch durchdrang der Schatten Gorathan.Seine Schulter schmerzte.Er wusste,was und warum er da ist,und genauso wusste er,das er ihm keinen Einhalt gebieten könne.Ihm war hundeelend zumute.
„DU!" fuhr es Sianne entgegen ,wie ein Stich mitten in ihre Brust..."DU WIRST STERBEN!"
Wieder schrie Gorathan auf...seine Schulter brannte wie Hölle,und er wusste,das der Schmerz nicht aufhören würd,solang er es nicht akzeptiert.Er sank kurz zu Boden,und der Schatten
schwebte nun genau vor Sianne.
„DU WIRST STERBEN" ..es lachte lauthals..."UND MIR DANACH NOCHMEHR FREUDE BEREITEN ALS JETZT SCHON".
Sianne wimmerte kurz,schaute das Vieh an, „Du wirst ihn nicht bekommen! Niemals!!"
Der Schatten lachte abermals auf."IHN HABEN WIR DOCH SCHON!!" Das lachen verhallte.
Plötzlich,ohne Vorwarnung stiess das Biest eine Pranke in den Körper Siannes."TUT DAS WEH? ES IST NOCH GARNICHTS ZU DEM WAS DICH ERWARTET"
Sianne windete sich vor Schmerz am Boden.Das war ihr Ende,das wusste Sie.Das Gift durchströmte ihren Körper schnell,während sie schrie,zu schnell...
Gorathan sprang auf und lief zu ihr...Der Schatten wendete sich ihm zu..."DEINE SCHULD...ES IST DEINE EIGENE SCHULD" und lachte...Gorathan schaut bestürzt zu ihm."War das wirklich nötig? War es...." Er schaut zu Sianne,der Schatten verschwand,und
Gorathan nahm ihren Kopf in seine Arme...
„Ja."stammelte sie kaum hörbar"Ich....ich will..Gorathan...ich..." sie hustete...Blut lief aus ihrem Mund ueber ihr Hochzeitskleid. „ich werde...immer bei dir sein..." Danach brachen ihre Augen,sie schienen ins leere zu Blicken,gen Himmel,wo Wolken anherzogen.Ein lauter Schrei gall aus Gorathans Kehle ,so laut ,das es fast durch ganz Britain hätte
schallen müssen.
Leise wurd es,die Vögel zwitscherten,tirilierten ihre Lieder,der Wind blies abermals sein Konzert durch den Park. Gorathan kniete noch lange bei ihr,bis er sie schliesslich in seine Arme aufnahm,und mit ihr von dannen zog.Seine Augen flackerten,seine Mine spiegelte die Trauer wieder,die in ihm hochkam.Langsam,aufrecht trug er sie zum Mondtor,und
verschwand darin mit ihr...