Gregoris
09-03-2002, 07:20
Viel Jahunderte sind vergangen seit dem das Vilk der esquido geschaffen wurde.
Das Volk der Esquido hat es immer Verstanden im Friedfertigen und aufbauendem Sinn ihre gemeinssschaft zu Gestalten... Glückliche zeit wo bist du hin.
Der handel mit anderen Völkern und Nationen war für die esquido ein gängiges Geschehen was gerne gesehen war, insbesondere da bei den Fremden keine Absicht vorhanden war sich au der Eisinsel niederzulassen so war der einfluss von Außen nur gering und konnte nicht störend in die Gemeinschaft wirken. Das Volk
betete nun Aestifer und libanu an, in denen er Indra und Quidor wieder erkannte. dies war dadurch gerechtfertigt da das Volk erkannt hatte das es nicht nur ihre Gottheiten waren sondern aller lebenden und dieses gaben sie durch die neuen Namen kund, Namen die auch von den fremden erkannt und anerkannt waren.
Obwohl die esquido nicht Kriegerisch waren so konnte es doch in Zeiten der Gefahr sich Erwehren. Da Griffen Männer und Frauen zu den Waffen und es war nicht ihre Fertigkeiten im Kampfe, sondern vielmehr ihre verbisseneheit um das eigene land zu Kämpfen das jedwedige Bedrohung zurück schlug.
Bis an jenen Tage wo das Dunkle seine Hände nach der Eisinsel ausstreckte um die Abgelegenheit des Ortes für seine Intrigen und Pläne zu nutzen. Übernacht aus dem Norden kamen die Horden vom Bösen, Angeführt von Dunklen Rittern. In kürzerster zeit waren ganze Ortschaften niedergebrannt und ein grosser Teil der Bevölkerung umgebracht oder verschleppt. Nur noch eine kleine Bastion am südlichsten Teil der Insel hielt den Ansturm stand. Nach Wochenlangen Kämpfen war die Aussicht auf Überleben geschwunden.
Von den ehrbaren Führern des Volkes warder grossteil im Kampf gefallen, die da waren :
Yamo Lettian-Oberster Sschreiner und Volksrichter-;
Quioro Hum - Oberster Jäger und Volksrichter-;
Volka Göru - Oberster Gerber und Volksrichter-;
Esail Gosman- Oberste Schneiderin und Volksberaterin-;
Baruf Folkan- Oberster Fischer und Volksberater-;
Hogas Goatasan- Oberster Sschmied und Volksberater-;
Quitan Ymarian - Oberster Handelsmagister-,
und ihrer waren noch viele mehr, die in diesen Tagen fuer ihr Volk das Leben liesen. das volk der esquido war auf eine kleine Hundertschaft geschrumpft und fuer diese gab es keine aussicht auf Rettung. Es erwartete sie der selbe schicksal wie den anderen.
Am jenen Tag als die Dunklen Armeen sich zur entscheidungsschlacht formierten, erschien den verbliebenen Esquido Aestifer, er zeigte auf's Meer und verkündete: "Mein Sohn kommt euch zur hielfe, Harret aus."
Der Jubel war Groß und alle blicke richteten sich auf's Meer und das war es auch zu erkennen, eine nicht zu Überblickende AnzahlKriegsschiffen näherte sich mit schneller fahrt der Küste.
Es dauerte nicht Lange und die ersten Truppen entstiegen den SAchiffen und bewegten sich auf das gegnersiche Boese.
Die Dunklen Armeen schienen von der unerwarteten Ankunft der Tempelritter ( ja es waren Tempelritter) derart überrascht, das sie erst garnicht wussten wie zu handeln sei. Das gab den Tempelrittern eine gute Gelegenheit um ihren Angriff vorzubereiten.
Die nun unter Anderen vorzeichen stehenden kämpfe dauerten noch lange , und den tempelrittern war es gelungen dem Feinde
viel gelände abzuringen. Die hohen Berge bildeten bald eine n<tuerliche Grenze die eine Entscheidung im Kampfe erschwerten.
Die Tempelritter errichteten sich im Berginneren eine Burg und sicherten die Bergpässe mit starken wehrmauern ab. Seit diesen Tagen Leben auf der Insel auch die Tempelritter und das Volk der Esquido ist dafür Dankbar den ohne diesen Heldenhaften Kämpfer des Glarons gäb es sie nicht mehr. Auch wenn das dunkle nicht vollends von der Insel vertrieben wurde so hatte der kleine Rest der Esquido einen Raum wo es seine Gemeinschaft wieder Aufbauen konnte.
Das Volk der Esquido hat es immer Verstanden im Friedfertigen und aufbauendem Sinn ihre gemeinssschaft zu Gestalten... Glückliche zeit wo bist du hin.
Der handel mit anderen Völkern und Nationen war für die esquido ein gängiges Geschehen was gerne gesehen war, insbesondere da bei den Fremden keine Absicht vorhanden war sich au der Eisinsel niederzulassen so war der einfluss von Außen nur gering und konnte nicht störend in die Gemeinschaft wirken. Das Volk
betete nun Aestifer und libanu an, in denen er Indra und Quidor wieder erkannte. dies war dadurch gerechtfertigt da das Volk erkannt hatte das es nicht nur ihre Gottheiten waren sondern aller lebenden und dieses gaben sie durch die neuen Namen kund, Namen die auch von den fremden erkannt und anerkannt waren.
Obwohl die esquido nicht Kriegerisch waren so konnte es doch in Zeiten der Gefahr sich Erwehren. Da Griffen Männer und Frauen zu den Waffen und es war nicht ihre Fertigkeiten im Kampfe, sondern vielmehr ihre verbisseneheit um das eigene land zu Kämpfen das jedwedige Bedrohung zurück schlug.
Bis an jenen Tage wo das Dunkle seine Hände nach der Eisinsel ausstreckte um die Abgelegenheit des Ortes für seine Intrigen und Pläne zu nutzen. Übernacht aus dem Norden kamen die Horden vom Bösen, Angeführt von Dunklen Rittern. In kürzerster zeit waren ganze Ortschaften niedergebrannt und ein grosser Teil der Bevölkerung umgebracht oder verschleppt. Nur noch eine kleine Bastion am südlichsten Teil der Insel hielt den Ansturm stand. Nach Wochenlangen Kämpfen war die Aussicht auf Überleben geschwunden.
Von den ehrbaren Führern des Volkes warder grossteil im Kampf gefallen, die da waren :
Yamo Lettian-Oberster Sschreiner und Volksrichter-;
Quioro Hum - Oberster Jäger und Volksrichter-;
Volka Göru - Oberster Gerber und Volksrichter-;
Esail Gosman- Oberste Schneiderin und Volksberaterin-;
Baruf Folkan- Oberster Fischer und Volksberater-;
Hogas Goatasan- Oberster Sschmied und Volksberater-;
Quitan Ymarian - Oberster Handelsmagister-,
und ihrer waren noch viele mehr, die in diesen Tagen fuer ihr Volk das Leben liesen. das volk der esquido war auf eine kleine Hundertschaft geschrumpft und fuer diese gab es keine aussicht auf Rettung. Es erwartete sie der selbe schicksal wie den anderen.
Am jenen Tag als die Dunklen Armeen sich zur entscheidungsschlacht formierten, erschien den verbliebenen Esquido Aestifer, er zeigte auf's Meer und verkündete: "Mein Sohn kommt euch zur hielfe, Harret aus."
Der Jubel war Groß und alle blicke richteten sich auf's Meer und das war es auch zu erkennen, eine nicht zu Überblickende AnzahlKriegsschiffen näherte sich mit schneller fahrt der Küste.
Es dauerte nicht Lange und die ersten Truppen entstiegen den SAchiffen und bewegten sich auf das gegnersiche Boese.
Die Dunklen Armeen schienen von der unerwarteten Ankunft der Tempelritter ( ja es waren Tempelritter) derart überrascht, das sie erst garnicht wussten wie zu handeln sei. Das gab den Tempelrittern eine gute Gelegenheit um ihren Angriff vorzubereiten.
Die nun unter Anderen vorzeichen stehenden kämpfe dauerten noch lange , und den tempelrittern war es gelungen dem Feinde
viel gelände abzuringen. Die hohen Berge bildeten bald eine n<tuerliche Grenze die eine Entscheidung im Kampfe erschwerten.
Die Tempelritter errichteten sich im Berginneren eine Burg und sicherten die Bergpässe mit starken wehrmauern ab. Seit diesen Tagen Leben auf der Insel auch die Tempelritter und das Volk der Esquido ist dafür Dankbar den ohne diesen Heldenhaften Kämpfer des Glarons gäb es sie nicht mehr. Auch wenn das dunkle nicht vollends von der Insel vertrieben wurde so hatte der kleine Rest der Esquido einen Raum wo es seine Gemeinschaft wieder Aufbauen konnte.