12-11-2001, 17:40
Es ist ein kühler Herbstmorgen, die Sonne schiebt sich langsam über die
hohen Bergkuppen und der Wind zieht leise durch den Wald.
Auf einem kleinen Baumstamm sitzt ein Waldelf, die spuren der Trauer zieren
sein Gesicht. Er sitzt da und starrt in die leere des Waldes, fast so als würde
er auf etwas warten. Ganz leise ist ein sanftes lied zu hören, welches der Elf
vor sich hin summt.
Es ist nun schon viele Monde her, dass Val Feysala und sein treuer Freund
Aigyan losgezogen sind um dem Wald näher zu kommen.
Aigyan versprach seinem Freund, wann immer er sich nach ihm sehnt,
sollte er diese Melodie singen und Aigyan würde zu ihm finden.
Doch Aigyan kam nicht.
Agaron saß nun schon seit einigen Wochen
da und sang die Melodie, ohne Pause, immer weiter, den Blick immer in den dichten Wald gerichtet.
[Fortsetzung Folgt]
hohen Bergkuppen und der Wind zieht leise durch den Wald.
Auf einem kleinen Baumstamm sitzt ein Waldelf, die spuren der Trauer zieren
sein Gesicht. Er sitzt da und starrt in die leere des Waldes, fast so als würde
er auf etwas warten. Ganz leise ist ein sanftes lied zu hören, welches der Elf
vor sich hin summt.
Es ist nun schon viele Monde her, dass Val Feysala und sein treuer Freund
Aigyan losgezogen sind um dem Wald näher zu kommen.
Aigyan versprach seinem Freund, wann immer er sich nach ihm sehnt,
sollte er diese Melodie singen und Aigyan würde zu ihm finden.
Doch Aigyan kam nicht.
Agaron saß nun schon seit einigen Wochen
da und sang die Melodie, ohne Pause, immer weiter, den Blick immer in den dichten Wald gerichtet.
[Fortsetzung Folgt]