07-10-2001, 22:33
Sie war gerade dabei die Gruft wieder zu verlassen, als ihr ein alter bekannter Geruch in die Nase stob...sie wirbelte herum und hielt ihr Schwert in die Höhe bereit einem alten Feind die Klinge in den Leib zu stoßen. Doch wer vor ihr stand war kein alter Feind der sie erkannt hatte. Er hatte einen Gehörnten Helm auf und eine Helle Robe, doch das sagte ihr nichts, es war der vertraute Geruch, eine Anwesenheit die sie kannte, da erblickte sie in den Augen das stille Lodern eines bekannten Feuers....Richard...Langsam lies sie das Schwert wieder in die Scheide zurückgleiten, was die Verwirrung des anderen noch zu verstärken schien.
„Es ist lange her alter Freund!“ Ein zucken ging durch den anderen, das er geschickt versuchte zu überspielen, für einen Menschen wäre es wohl kaum merkbar gewesen, doch für sie war die Überraschung wie ein helles Leuchtfeuer. Leicht hatte auch sein Herzschlag an Geschwindigkeit zugenommen, doch noch beherrschte er jede seiner Bewegungen. Langsam mit bedachten Schritten ging sie auf ihn zu, und nahm ihren Helm ab. Als sie direkt vor ihm stand legte sie den Kopf schief und lächelte geradezu freundlich an.
„ Es ist wirklich bedauerlich, dass auch ihr mich nicht erkennt, Richard!“ Doch da regte sich etwas, er schien doch zu sehen, zu sehen was niemand sonst bisher sah „ Ter...“ „Ja...doch seid stil die Wände haben selbst hier unten Ohren. Es ist viel geschehen seid ich...weg war.!“ Sie lächelte und zeigte auf ihn „Ihr seid nun ein gesuchter Verbrecher!“
Richard kämpfte noch immer um seine Fassung...stand er doch einem Toten gegenüber. „Aber ihr...“ „...seid tot?“ Unterbrach sie ihn forsch „natürlich, doch ist es nicht mehr in Fenraes Kräften seinen Bruder zu beherrschen, zu sehr beschäftigt er sich mit seiner sinnlosen Suche, zu wenig sieht er wie sich seine Priester zu Schakalen wandeln“ Richard sah ihn verständnislos an „sagt nicht ihr saht nicht was aus dem einst so stolzen Rudel wurde. Doch ist es mir auch gleich was ihr seht und was nicht...haltet euch aus meinen Angelegenheiten, oder der Kampf den wir einst nicht beendeten wird sehr schnell ein ende finden!“
Er sah wie sich sein gegenüber versteifte, bereit der Drohung hier und jetzt entgegenzutreten.
„Auch wenn es mir nicht gefallen würde euch zu töten, so würde es mich wirklich auch nicht stören, bleibt mir aus dem Weg, ihr habt andere Dinge zu tun, wie auch ich.“ Richard nickte leicht, auch wenn sie eindeutig wusste, dass er mit sich selbst Rang, immerhin hatte er ihm offen gedroht. Dennoch trennten sich ihre Wege ohne, das sie einander ins Schwert fielen. Sie würden ein andermal ihre Kräfte messen...
„Es ist lange her alter Freund!“ Ein zucken ging durch den anderen, das er geschickt versuchte zu überspielen, für einen Menschen wäre es wohl kaum merkbar gewesen, doch für sie war die Überraschung wie ein helles Leuchtfeuer. Leicht hatte auch sein Herzschlag an Geschwindigkeit zugenommen, doch noch beherrschte er jede seiner Bewegungen. Langsam mit bedachten Schritten ging sie auf ihn zu, und nahm ihren Helm ab. Als sie direkt vor ihm stand legte sie den Kopf schief und lächelte geradezu freundlich an.
„ Es ist wirklich bedauerlich, dass auch ihr mich nicht erkennt, Richard!“ Doch da regte sich etwas, er schien doch zu sehen, zu sehen was niemand sonst bisher sah „ Ter...“ „Ja...doch seid stil die Wände haben selbst hier unten Ohren. Es ist viel geschehen seid ich...weg war.!“ Sie lächelte und zeigte auf ihn „Ihr seid nun ein gesuchter Verbrecher!“
Richard kämpfte noch immer um seine Fassung...stand er doch einem Toten gegenüber. „Aber ihr...“ „...seid tot?“ Unterbrach sie ihn forsch „natürlich, doch ist es nicht mehr in Fenraes Kräften seinen Bruder zu beherrschen, zu sehr beschäftigt er sich mit seiner sinnlosen Suche, zu wenig sieht er wie sich seine Priester zu Schakalen wandeln“ Richard sah ihn verständnislos an „sagt nicht ihr saht nicht was aus dem einst so stolzen Rudel wurde. Doch ist es mir auch gleich was ihr seht und was nicht...haltet euch aus meinen Angelegenheiten, oder der Kampf den wir einst nicht beendeten wird sehr schnell ein ende finden!“
Er sah wie sich sein gegenüber versteifte, bereit der Drohung hier und jetzt entgegenzutreten.
„Auch wenn es mir nicht gefallen würde euch zu töten, so würde es mich wirklich auch nicht stören, bleibt mir aus dem Weg, ihr habt andere Dinge zu tun, wie auch ich.“ Richard nickte leicht, auch wenn sie eindeutig wusste, dass er mit sich selbst Rang, immerhin hatte er ihm offen gedroht. Dennoch trennten sich ihre Wege ohne, das sie einander ins Schwert fielen. Sie würden ein andermal ihre Kräfte messen...