Vercin Degeyr
15-03-2009, 20:06
Dieses Buch ist nur in einigen privaten Sammlungen zu finden und bisher nicht öffentlich zugänglich. Sobald es teil einer öffentlichen Bibliothek ist, werde ich das editieren. Vorher gibt es keine Möglichkeit den Inhalt zu kennen ohne es zu kaufen.
Titel: Über die Weltenräume
Autor: Vercín Degeyr
Über die Weltenräume
Vorwort:
In diesem Werk möchte Ich die Theorie der Weltenräume erläutern. Diese mag zwar vorallem für arkane Beschwörer von Interesse sein, soll jedoch auch Jedem, der sich von Neugier getrieben fühlt, die Beschaffenheit aller Welten näherbringen.
Inhaltsangabe:
1.) Definition & Beschaffenheit
2.) Beweise und Erkenntnisse
3.) Die Weltenräume
1.) Definition & Beschaffenheit
Vorerst möchte Ich versuchen zu erklären, was einen Weltenraum ausmacht. Ein jeder Weltenraum besitzt eine Grenze, welche auf verschiedene Arten beschaffen seien kann. Sie kann entweder absolut oder relativ und offen oder geschlossen sein. Hierbei bedeutet absolut, das sie unveränderlich, die Größe des Weltenraumes also begrenzt ist. Relativ bezeichnet das Gegenteil, das der Weltenraum also wachsen oder schrumpfen kann. Offen und geschlossen bezieht sich darauf, ob die Grenze von Formen der Energie, vornehmlich der Allmagie, durchdrungen werden kann. Es mag auch Grenzen geben, die keinerlei Energie von anderen Weltenräumen durchlassen, jedoch von Ihrer Seite aus passierbar sind.
Ob und für welche Formen der Energie Weltenräume durchlässig seien können, werde Ich im zweiten Kapitel dieses Buches erläutern, wenn Ich beschreibe wie bisherige Forschung vorranschreiten konnte.
2.) Beweise und Erkenntnisse
Neben den Eingriffen der Götter, kann nur die arkane Kunst als ein Mittel zur Erforschung der Welten genutzt werden. Diese jedoch leider auch nicht direkt, da es uns bisher nicht möglich ist mit Ihrer Hilfe zwischen den Welten zu schreiten. Wir können also nur aus verschiedenen Beobachtungen Schlüsse ziehen und diese mit bisherigen Theorien vergleichen. Es ist bisher gesichert, das Weltenräume für dreierlei Energieformen durchlässig sein können. Diese sind die Allmagie, die göttlichen Kräfte und die dämonischen Mächte.
Von diesen können wir uns nur der Allmagie bedienen, welche so die Grundlage für sämtliche vom Menschen vorrangetriebenen Forschungen darstellt.
Desweiteren können wir durch die Beobachtung unserer Welt auf andere Räume Rückschlüsse ziehen. So geben uns Elementare einen fast perfekten Einblick in die Beschaffenheit der Elementarwelten und der dort ansässigen Wesen.
3.) Die Weltenräume
Unsere Welt - Die Zusammenführung
Der Weltenraum in dem wir leben ist wohl der Einzige in dem sich alle Aspekte der anderen vorfinden. So gibt es in unserer Welt die verschiedensten Arten von Wesen, die Götter wirken auf Ihr und jedes Element kann vorgefunden werden. Da Wesen aus fast sämtlichen anderen Weltenräumen in unsere Welt eindringen, können wir mit Sicherheit sagen das diese Welt eine offene Grenze hat. Ob sie jedoch absolut oder relativ ist, kann nicht mit gewissheit gesagt werden. Manche Seefahrer haben behauptet das Ende der Welt entdeckt, in Form eines Wasserfalls ins Nichts, jedoch wurden aus wissenschaftlicher Perspektive noch keine glaubhaften Bewiese für solche Behauptungen erbracht.
Die göttlichen Sphären
Die Welten der Götter sind allesamt so unterschiedlich wie die Allmächtigen selbst. Ich möchte es mir nicht anmaßen, das Wesen der Götterwelten zu ergründen, wie es nur die Geweihten dieser allmächtigen Wesen vermögen.
Die Urwelt
Der Weltenraum des Lebens wird als die Urwelt bezeichnet. In Ihr gibt es keinen Tod und keine Gewalt. Sie ist der Ursprung beschworener Tiere und Waldwesen. Sie ist das Gegenstück des Totenreiches. Da wir die Möglichkeit haben Lebewesen aus Ihr zu beschwören, ist ihre Grenze bewiesenermaßen offen. Allgemein geht man davon aus das die Urwelt eine relative Grenze besitzt und sich in einem Zustand steten Wachstums befindet.
Das Totenreich
Allein, das Reich des Namenlosen muss gesondert erwähnt werden. Es existiert als Pendant zur Urwelt und es existiert kein Leben in ihm. Abgesehen von den Lehren des grauen Herren, gibt es keine Möglichkeit mehr über das Reich in das einst unsere Seele ziehen wird, zu erfahren. Schlussfolgernd jedoch, muss davon ausgegangen werden das die Grenze des Totenreiches einseitig offen ist, da ja die Seelen der Verstorbenen in es einziehen.
Ob die Grenze absolut oder relativ ist, ist unbekannt und Spekulationen können in Beide Richtungen führen.
Die Höllen
Die Höllen, teilweise auch Niederhöllen genannt, sind Orte des Chaos und der Zerstörung. Ihre Grenze ist offen, denn wir können ihre Bewohner beschwören und durch die Essenz des Chaos die ihr Wesen ausmacht, relativ und sich stetig verändernd. Sie sind zugleich bewohnt von so niederen Kreaturen wie Orks, Goblins, Trollen, Ogern und Harpien, wie auch von ungemein gefährlicheren, die zu unserem Segen nur selten über unsere Welt wandeln, den Dämonen. Diese sind Feinde der Götter und aller Wesen, selbst andere Dämonen würden allein zu ihrem Vergnügen abgeschlachtet, könnten Sie sich weit genug über diese erheben. Dämonen sind ausgeburten des finstersten Chaos und als solche sind alle höheren Dämonen, jene welche manchmal sogar die Macht erlangen unsere Welt zu beeinflussen, unterschiedlich. Nur bei den niederen Dämonen existiert eine gewisse Ähnlichkeit, denn jene welche Begabte zum Kampf beschwören können ähneln sich stets. Sind sie Angehöriger der einzigen bekannten diabolischen Rasse. Die Erforschung dieser Wesen ist jedoch zu recht verpönt. Denn obwohl die Macht der Dämonen allein dem Zweck der Zerstörung dient, kann sie diese auf verschiedene Weisen erzeugen, wovon die Korrumpierung von Geist, Körper und Seele den subtilsten darstellt.
Die Elementarwelten
Hinsichtlich der Allmagie, vertrete Ich die Meinung, dass sie keinen eigenen Weltenraum besitzt, sondern vielmehr die Grundlage für die Existenz aller nicht-göttlichen Weltenräume bildet. So ist wohl das Nichts zwischen den Weltenräumen der wahre Raum der Allmagie, wo nichts ausser Ihr existiert. Denn das alleinige Auftreten des Elementes ist das wohl wichtigste Merkmal einer Elementarwelt, was gegen manche Auffassungen spricht das unsere Welt der Elementarraum der Allmagie ist. Das Dilemma das bei der Erforschung der Welt der Allmagie auftritt, ist wir nur durch die Allmagie selbst andere Welten erforschen können. Es erinnert an den volksmündlichen Ausspruch „Wie kann ein Fisch das Wasser beschreiben?“ Die Allmagie ist das Medium in welchem wir unsere Erkenntnisse über das Zwischenweltliche einbetten und als solches selbst unbegreiflich.
Die Elementarwelten der vier Gleichgewichtselemente haben alle grundlegende Ähnlichkeiten. Sie sind einzig von ihrem Element angefüllt und. ihre Grenze ist zumindest teilweise offen da wir Wesen aus ihnen beschwören können. Ob sie relativ oder absolut sind, ist bedauerlicherweise unbekannt. Jeder dieser Weltenräume wird von den jeweiligen Elementarherren beherrscht, den mächtigsten Elementarwesen.
Der Weltenraum des Metalls kann als einzige Welt nicht bewiesen werden und ist nur theoretisch vorhanden. Da unsere einzige verlässliche Möglichkeit der Erforschung der Weltenräume in der arkanen Kunst besteht und das sechste Element diese aufhebt, gibt es keine Möglichkeit herauszufinden ob er überhaupt existiert. Da jedoch alle anderen Elemente jeweils einen Weltenraum beherbegen, wird davon ausgegangen das auch das Metall einen besitzt.
Titel: Über die Weltenräume
Autor: Vercín Degeyr
Über die Weltenräume
Vorwort:
In diesem Werk möchte Ich die Theorie der Weltenräume erläutern. Diese mag zwar vorallem für arkane Beschwörer von Interesse sein, soll jedoch auch Jedem, der sich von Neugier getrieben fühlt, die Beschaffenheit aller Welten näherbringen.
Inhaltsangabe:
1.) Definition & Beschaffenheit
2.) Beweise und Erkenntnisse
3.) Die Weltenräume
1.) Definition & Beschaffenheit
Vorerst möchte Ich versuchen zu erklären, was einen Weltenraum ausmacht. Ein jeder Weltenraum besitzt eine Grenze, welche auf verschiedene Arten beschaffen seien kann. Sie kann entweder absolut oder relativ und offen oder geschlossen sein. Hierbei bedeutet absolut, das sie unveränderlich, die Größe des Weltenraumes also begrenzt ist. Relativ bezeichnet das Gegenteil, das der Weltenraum also wachsen oder schrumpfen kann. Offen und geschlossen bezieht sich darauf, ob die Grenze von Formen der Energie, vornehmlich der Allmagie, durchdrungen werden kann. Es mag auch Grenzen geben, die keinerlei Energie von anderen Weltenräumen durchlassen, jedoch von Ihrer Seite aus passierbar sind.
Ob und für welche Formen der Energie Weltenräume durchlässig seien können, werde Ich im zweiten Kapitel dieses Buches erläutern, wenn Ich beschreibe wie bisherige Forschung vorranschreiten konnte.
2.) Beweise und Erkenntnisse
Neben den Eingriffen der Götter, kann nur die arkane Kunst als ein Mittel zur Erforschung der Welten genutzt werden. Diese jedoch leider auch nicht direkt, da es uns bisher nicht möglich ist mit Ihrer Hilfe zwischen den Welten zu schreiten. Wir können also nur aus verschiedenen Beobachtungen Schlüsse ziehen und diese mit bisherigen Theorien vergleichen. Es ist bisher gesichert, das Weltenräume für dreierlei Energieformen durchlässig sein können. Diese sind die Allmagie, die göttlichen Kräfte und die dämonischen Mächte.
Von diesen können wir uns nur der Allmagie bedienen, welche so die Grundlage für sämtliche vom Menschen vorrangetriebenen Forschungen darstellt.
Desweiteren können wir durch die Beobachtung unserer Welt auf andere Räume Rückschlüsse ziehen. So geben uns Elementare einen fast perfekten Einblick in die Beschaffenheit der Elementarwelten und der dort ansässigen Wesen.
3.) Die Weltenräume
Unsere Welt - Die Zusammenführung
Der Weltenraum in dem wir leben ist wohl der Einzige in dem sich alle Aspekte der anderen vorfinden. So gibt es in unserer Welt die verschiedensten Arten von Wesen, die Götter wirken auf Ihr und jedes Element kann vorgefunden werden. Da Wesen aus fast sämtlichen anderen Weltenräumen in unsere Welt eindringen, können wir mit Sicherheit sagen das diese Welt eine offene Grenze hat. Ob sie jedoch absolut oder relativ ist, kann nicht mit gewissheit gesagt werden. Manche Seefahrer haben behauptet das Ende der Welt entdeckt, in Form eines Wasserfalls ins Nichts, jedoch wurden aus wissenschaftlicher Perspektive noch keine glaubhaften Bewiese für solche Behauptungen erbracht.
Die göttlichen Sphären
Die Welten der Götter sind allesamt so unterschiedlich wie die Allmächtigen selbst. Ich möchte es mir nicht anmaßen, das Wesen der Götterwelten zu ergründen, wie es nur die Geweihten dieser allmächtigen Wesen vermögen.
Die Urwelt
Der Weltenraum des Lebens wird als die Urwelt bezeichnet. In Ihr gibt es keinen Tod und keine Gewalt. Sie ist der Ursprung beschworener Tiere und Waldwesen. Sie ist das Gegenstück des Totenreiches. Da wir die Möglichkeit haben Lebewesen aus Ihr zu beschwören, ist ihre Grenze bewiesenermaßen offen. Allgemein geht man davon aus das die Urwelt eine relative Grenze besitzt und sich in einem Zustand steten Wachstums befindet.
Das Totenreich
Allein, das Reich des Namenlosen muss gesondert erwähnt werden. Es existiert als Pendant zur Urwelt und es existiert kein Leben in ihm. Abgesehen von den Lehren des grauen Herren, gibt es keine Möglichkeit mehr über das Reich in das einst unsere Seele ziehen wird, zu erfahren. Schlussfolgernd jedoch, muss davon ausgegangen werden das die Grenze des Totenreiches einseitig offen ist, da ja die Seelen der Verstorbenen in es einziehen.
Ob die Grenze absolut oder relativ ist, ist unbekannt und Spekulationen können in Beide Richtungen führen.
Die Höllen
Die Höllen, teilweise auch Niederhöllen genannt, sind Orte des Chaos und der Zerstörung. Ihre Grenze ist offen, denn wir können ihre Bewohner beschwören und durch die Essenz des Chaos die ihr Wesen ausmacht, relativ und sich stetig verändernd. Sie sind zugleich bewohnt von so niederen Kreaturen wie Orks, Goblins, Trollen, Ogern und Harpien, wie auch von ungemein gefährlicheren, die zu unserem Segen nur selten über unsere Welt wandeln, den Dämonen. Diese sind Feinde der Götter und aller Wesen, selbst andere Dämonen würden allein zu ihrem Vergnügen abgeschlachtet, könnten Sie sich weit genug über diese erheben. Dämonen sind ausgeburten des finstersten Chaos und als solche sind alle höheren Dämonen, jene welche manchmal sogar die Macht erlangen unsere Welt zu beeinflussen, unterschiedlich. Nur bei den niederen Dämonen existiert eine gewisse Ähnlichkeit, denn jene welche Begabte zum Kampf beschwören können ähneln sich stets. Sind sie Angehöriger der einzigen bekannten diabolischen Rasse. Die Erforschung dieser Wesen ist jedoch zu recht verpönt. Denn obwohl die Macht der Dämonen allein dem Zweck der Zerstörung dient, kann sie diese auf verschiedene Weisen erzeugen, wovon die Korrumpierung von Geist, Körper und Seele den subtilsten darstellt.
Die Elementarwelten
Hinsichtlich der Allmagie, vertrete Ich die Meinung, dass sie keinen eigenen Weltenraum besitzt, sondern vielmehr die Grundlage für die Existenz aller nicht-göttlichen Weltenräume bildet. So ist wohl das Nichts zwischen den Weltenräumen der wahre Raum der Allmagie, wo nichts ausser Ihr existiert. Denn das alleinige Auftreten des Elementes ist das wohl wichtigste Merkmal einer Elementarwelt, was gegen manche Auffassungen spricht das unsere Welt der Elementarraum der Allmagie ist. Das Dilemma das bei der Erforschung der Welt der Allmagie auftritt, ist wir nur durch die Allmagie selbst andere Welten erforschen können. Es erinnert an den volksmündlichen Ausspruch „Wie kann ein Fisch das Wasser beschreiben?“ Die Allmagie ist das Medium in welchem wir unsere Erkenntnisse über das Zwischenweltliche einbetten und als solches selbst unbegreiflich.
Die Elementarwelten der vier Gleichgewichtselemente haben alle grundlegende Ähnlichkeiten. Sie sind einzig von ihrem Element angefüllt und. ihre Grenze ist zumindest teilweise offen da wir Wesen aus ihnen beschwören können. Ob sie relativ oder absolut sind, ist bedauerlicherweise unbekannt. Jeder dieser Weltenräume wird von den jeweiligen Elementarherren beherrscht, den mächtigsten Elementarwesen.
Der Weltenraum des Metalls kann als einzige Welt nicht bewiesen werden und ist nur theoretisch vorhanden. Da unsere einzige verlässliche Möglichkeit der Erforschung der Weltenräume in der arkanen Kunst besteht und das sechste Element diese aufhebt, gibt es keine Möglichkeit herauszufinden ob er überhaupt existiert. Da jedoch alle anderen Elemente jeweils einen Weltenraum beherbegen, wird davon ausgegangen das auch das Metall einen besitzt.