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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Weiterlaufende Geschichte


Lady Aglarthiel
05-05-2002, 13:56
Einsam ritt er durch den Wald. Schon lange schien er unterwegs. Müde sah er aus auf seinem braunen Pferd. Was hatte ihn wohl hierher verschlagen? Die Schlachten fanden ganz woanders statt. Wollten wir ihn fragen? Ich war mir nicht sicher ob seinem Rittergewand.
Zu viert lauerten wir im Walde den Reisenden auf. Ausgestossen wurden wir aus unseren Dörfern weil dies und das uns vorgeworfen wurde. Was auch immer: Es war nicht wichtig.

Nun da wir diesem Ritter zusahen kam er immer mehr ins Wanken auf seinem Pferde. War er eingeschlafen? Ohne zu denken sprang ich aus dem Versteck, um gerade im richtigen Moment bei ihm zu sein als er runter fiel. Mann war der schwer! Meine Kumpanen waren ebenfalls schnell zur Stelle und so konnten wir ihn doch noch fast sanft zu Boden bringen. Einer hielt das Pferd und führte es dann in den Wald. Zu dritt trugen wir ihn von der Strasse weg. Er war schwer verletzt. Alles schien blutgetränkt. Hinter den Büschen begannen wir ihn von seiner schweren Rüstung zu befreien. Er trug irgend ein blaues Wappen über seiner Brust. Darunter war das Kettenhemd. Gar nicht einfach, einem Bewusstlosen so ein Ding abzuziehen! Das Schwert war auf alle Fälle schneller weg. Einen Schild trug er nicht dabei aber ich war sicher, dass er mal einen hatte.

Nun sahen wir die Verletzungen. Sie mussten von einem Schwert herrühren. Zumindest waren sie schon eingetrocknet aber er hatte sehr viel Blut verloren. Kein Wunder war er so schwach. Wir verbanden ihm mit seinem Gewandtuch die Verletzungen, damit sie nicht mehr aufbrechen konnte. Dann packten wir seine Sachen auf das Pferd und machten uns mit ihm als Huckepack auf den Weg zu unserem Lager.

Pferde konnten wir uns keine halten. Erbeuteten wir also gelegentlich welche, verkauften wir sie einem Hufschmied, Händler oder Kauffahrer. Keine stolzen Preise gab es, aber da Tiere nicht gebrandet wurden, liessen sie sich leicht verkaufen und gaben uns die Möglichkeit, vom Tausch in Essbares oder andere wichtige Dinge zum Überleben. Schliesslich mussten unsere Waffen auch mal wieder verbessert werden. Wegelagerer mit lächerlicher Ausrüstung konnten nie grosse Beute machen.

so und jetzt seid ihr drann, schreibt die geschichte weiter, denke als vorlage reicht es ganz gut. falls diese geschichte mal ein ende findet (und nicht jetzt schon verendet) wird sie später auf der homepage zu finden sein.

Waldor Brox
05-05-2002, 22:10
Auf dem an sich nicht weiten Weg, der uns allerdings durch das Gewicht des Hünen wie ein Tagesmarsch vorkam, wechselten wir uns beim Tragen des Mannes ab.
In unserem Lager angekommen, trug ich den bewusstlosen Mann in unser Zelt.
Ich bückte mich, um ihn sanft hinterrücks niedersinken zu lassen.

Ich bettete den Mann, dessen Gesicht unter der Pracht seiner goldenen Locken fast die Anmut des Antlitz eines Elfen vermitteln konnte, in Tücher, während ich Armeidis losschickte, um nach Turagon zu suchen.
Turagon war in der Kunst der Heilung sehr bewandert, was auch uns schon oft von Nutzen war, wenn unsere edlen “Spender” sich mal wieder etwas widerspenstig gegeben haben.
Meistens trieb er sich in den umliegenden Wäldern herum, um Kräuter, Wurzeln und Pflanzen für seine Elixiere zu sammeln.
Während Armeidis sich auf die Suche begab, legte ich die Wunden des bewusstlosen Mannes frei. Sein Umhang, mit dem wir seine Wunden verdeckten war so verdreckt, dass eine Gefahr der Infektion bestand.

Da lag er nun vor uns; Wir betrachteten seinen Körper nun zum ersten Mal für längere Zeit genau. Sein Körper war überdurchschnittlich gestählt, was noch an Untertreibung grenzt. Jeder einzelne Muskel seines Körpers zeichnete sich deutlich ab, und es wirkte fast so, als ob diese seine Haut zum platzen bringen wollten.
Ich diktierte Mergor, mit dem ich damals zusammen aus meiner Heimat verbannt wurde, zur Hütte unseres Heilkundigen Turagon, um sich nach sauberen Verbänden umzusehen. Bis Armeidis bei ihrer Suche Erfolg haben würde, mussten uns diese reichen.

Quaderlo, der zwar ein alter komischer Kauz, in seinem Herzen allerdings von Grund auf gütig war, faselte etwas von großem Ärger, den uns dieser Mann einbringen würde, und verließ murrend das Zelt, aber anscheinend ein gewisses Ziel vor Augen habend.

Ich war nun allein mit dem Mann, der nun anscheinend sein Bewusstsein langsam wiedererlangte.
Seine Augen blieben allerdings verschlossen, und auch sein übriger Körper ließ keine Regung erkennen. Lediglich sein Mund bewegte sich, und äußerte zittrig die Worte:
“Ich muss ...Ich habe... versagt... Finden muss ich ihn... Vielleicht ist es schon zu spät”

Plötzlich verstummte der Mann wieder und lag dort regungslos wie zuvor. Derweilen kam auch Mergor wieder zurück in das Zelt, mit einigen Verbänden in der Hand, die wir dem blonden Fremden dann sorgsam um seine Wunden legten.

Wir saßen dort eine Weile, und kühlten den Kopf des Mannes immer wieder mit nassen Tüchern, da er anscheinend leichtes Wundfieber hatte.
Zum Abend hin kam auch Armeidis zurück, die bei ihrer Suche erfolgreich war und Turagon in das Zelt führte. Dieser nickte mir kurz zu mit den Worten: “Armeidis berichtete mir schon!”
Er nahm die Bandagen vom Körper des Fremden, und schreckte auf, als er die Wunden sah.
“Das sind keine Wunden eines herkömmlichen Schwertes”, murrte er leise und kaum verständlich.
“Eine längst ausgestorben geglaubte Brut treibt wieder ihr Unwesen in den Wäldern”. Er wirkte bedrückt und gleichzeitig zornig als er dies sprach.
Turagon war ebenfalls wie Quaderlo schon sehr alt, und war in seinem Leben viel herumgekommen uns wusste stets viel zu berichten. Die Hälfte von seinen Geschichten war wahr und die andere entsprang seiner Phantasie. Wir lauschten seinen Ausführungen aber stets gern.
“Ist dies der Umhang des Mannes?”, fragte er mich. Ich nickte kurz und sah ihn fragend an.
“Seht her! Das ist das Symbol des Ordens des reinigenden Lichtes. Sie machten es sich einst zur Aufgabe die Brut der...”
Weiter kam er nicht, denn wir vernahmen einen lauten Aufschlag von draußen.
Wir eilten sofort hinaus und sahen den blutüberströmten Körper des Quaderlo vor uns auf dem Boden liegen. Ich war mir sicher, dass er heute Nachmittag ein bestimmtes Ziel vor Augen hatte, als er mich verließ, doch schien er dies nicht erreicht zu haben.

An seinem Fuß war ein Pergament mit einem Nagel eingeschlagen....

“Erdolcht den Bastard, den ihr in den Wäldern aufgelesen habt umgehend, oder euch wird das gleiche Schicksal ereilen wie eurem vermaledeiten Freund”

Ich blickte Turagon an, der anscheinend wusste von wem diese Tat des Schreckens vollzogen wurde, und versuchte in seinem Gesicht eine Antwort zu finden...


Schöne Idee! Wenn so eine "Endlosgeschichte" einigermassen ernsthaft aufgezogen wird, und auch wirklich immer auf die vorherige Story eingegangen wird, macht das bestimmt Spaß :)

Phelagor
05-05-2002, 23:03
Turangon schwieg mich nur an, er schien nichts weiter sagenzu wollen, vielleicht konnte er es auch nicht, denn er sah liecht erschrocken aus.

Ich wendete mich wieder Quaderlo zu und schluckt als ich festellen musste dass es keine Rettung mehr für ihn gab.Man hatte ihn schlimm verstümmelt mit mehreren Schwert hieben und einer Tiefen Wunde durch die Kehle, die scheinbar von inem Dolch herrührte.

Wir begruben Quaderlo in einem Steingrab, und sorgten dafür das er in frieden ruhen möge.

Nach langem schweigen und grosser Trauer gingen wir in unsere Zelte.Es wurden mehrer Wachen zur sicherheit aufgestellt, da wir diesen Fremden blondgelockten noch bei uns hatten; dieser lag immernoch in unserem Zelt, und rührte sich nicht, es hatte ihn schwer erwischt.
Ich konnte lange nicht schlafen und musste über die vorkomnisse des Tages nachdenken.Schlieslich schlief ich ein, aber ruhte sehr unruhig.

Am nächsten morgen wachte ich schweissgebadet auf, ich schaute mich ängstlich und verwirrt um.Ich war der einzigste, mit dem Fremden, der noch im Zelt war.Nachdenklich überlegte ich was vorgefallen war, denn ich hatte heute Nacht eine sehr seltsamen Traum.

Ich träumte von Quaderlo, ich sah mit seinen Augen, erwanderte durch den Wald, zu einer kleinen Lichtung tief im Herzen des Waldes.Ich sah eine Art Altar in dem licht der untergehenden sonne, das durch das Loch im Blätterdach viel.DerAltar war mit einem kleinen Brunen davor, und einigen seltsamen Zeichen bestückt.Ich wollte näher heran, doch scheinbar hielt mich eine seltsame Macht davon ab mich dem Altar näher als 5 Schritt zu nähren. An dieser stelle erwachte ich....

Ich bemühte mich aus dem Zelt und traf draussen auf Turangon, Mergor und Armeidis. Sie scheinen sich über das Geschehen von gestern zu unterhalten, doch Turangon schien nur dabei zu stehen und nachdenklich zu schweigen.

Ich lief zu den dreien und begann von meinem Traum zu erzählen, denn er kam mir sehr seltsam vor, und ich konnte nichts damit anfangen.Turangon, der alte und weise Mann hörte interessiert und leicht erschrocken zu.......

Ich find die Idee mit der Geschichte gut, ich hoffe mal das mein Beitrag dazu nicht irgendwie Falsc, oder sonst was ist...:)

Hiru
11-05-2002, 03:24
mitten in meinen Erzählungen sprang eine grosse misgestaltet Figur aus den dichten gebüsch,er lief auf uns zu und so nähe er kam desto mehr erkannte ich seine Gebrechen.Sein kopf war klein und seine Augen schienen fliehen zu wollen,die haut von den Zähnen gewichen,sein Arm weit nach hinten gehängt.Wir sprangen auf und hielten ihn unsere Schwerter an die Kehle, und obwohl wir ihn nur leicht berührten sprengte ein grosser hautfetzen weg,ängstlich sprangen wir beiseite als wir sahen das er nicht blutete,er sprach irgendetwas in einer merkwürdigen Sprache die mir nur fern bekannt war,einzelne Wörte jedoch konnt ich verstehen.Zuletzt gab er noch einige schreckliche Geräusche von sich und viel zu Boden,sobald er den Boden hatte berührt lösten sich Haut und Knochen in E
rde auf.Niemand ausser mir kannte diese Sprache, so blieb das wissen über einige seiner Wörte mir vorbehalten,stürmisch ging ich zu meinen Zelt hinüber und gab Mergor ein zeichen mir zu folgen.Ich erzählte ihn was ich verstand und vermute durch diese einzelnen Wörte, und gleich wollt er aufspringen und es den anderen erzählen, doch mit einer raschen Bewegung zog ich ihn zurück ins Zelt und sagte ihn das es niemand wissen dürfe,er deutet ein nicken an und lies mich fortfahren.Weiter erzählte ich ihn das ich vor habe heute Nacht wenn alle schliefen fort zu reiten auf eine lange Reise um den übel zu folgen was Quaderlo getötet und den Mann verstimmelt hatte, zunächst wollte Mergor auffahren, doch beruhgte er sich schnell als ich ihn bat mich zu begleiten, er sagte ja und ging in sein eigenes Zelt um sich vorzubereiten und auszuruhen.
Ich war wach geblieben um den richtigen augenblick nicht zu verpassen,langsam schlich ich mich zu Mergors Zelt, hielt ihn die Hand vor den mund so das er nicht aufschreien konnte.Leise gingen wir zu Turangons Zelt und hinterlegten eine Nachricht das sie warten sollen...
Dann schlichen wir zu den Pferden,banden sich los und führten sich hinter uns in den Wald um lärm zu vermeiden.Dort sprangen wir auf und breshten durchs dichte Gestrüpp...

Hiru
12-05-2002, 19:05
Inzwischen waren wir zwei Tage geritten ohne längere Rast,erschöpft und müde hielten wir uns schwach an den langsam Trabenden Pferden fest.Da entdeckte Mergor eine Höhle und bat mich uns dort rasten zu lassen,nach einer kurzen überlegung willigte ich ein und wir trabten langsam vom nassen Gras auf den festen steinernen Boden, wir ritten noch ein Stück weite rin die Höhle bis wir das Ende sahen, es war warm im inneren der Höhle und so legten wir uns auf den harten Steinboden, Mergor fiel sofort in einen tiefen lang anhaltenden Schlaf, doch ich war wach wie am ersten Tag so ging ich hinaus in die Frische Luft um die Gegend zu erforschen,erst jezuz bemerkte ich wie tief die Höhle war, so näher ich dem Ausgang der Höhle kam so mehr am ein merkwürdiges Bedringliches G efühl in mir auf, ich ging schneller doch das Gefühl lies nicht nach, doch auf einmal lenkte mich ein Schattengebilde von meinen Gedanken ab, so lief ich nun mit gezogenen Schwert hinter dem Gebilde her doch es schien schneller zu sein als selbst ein Pferd, es lockte mich immer weiter aus der düsteren Höhle in die dichte des Sumpfigen Waldes hinein, ich konnte es nicht einholen doch lief ich weiter und bot all meine Kraft auf um es vieleicht doch einholen zu können.Jetzt merkte ich das der Schatten ziemlich klein war, kleiner als ein Mensch sein könnte, doch hielt mich dies nicht davon ab immer weiter zurennen.Weit im Walde nur den üblen Geruch des Sumpfes in der Nase verschwand die Gestalt und lies mich hier inmitten des dunklen Waldes, ich bleib für einen Moment stehen um nachzudenken wo denn der Weg zurück zum Lager sei, doch meine Gedanken wurden wieder zerstreut durch eine grosse hünenhafte Gestalt,die sogleich das Schwert auf mich richtet und einen mächtigen Schlag niedersausen lies, sofort hatte ich mein Schild vom Rücken gelöst und in die Hand genommen und hielt es gegen den mächtigen Schlag, der Schlag wurde gänzlich von meinen Schild abgefangen doch zog die Wucht durch meinen Schild in meinen Schildarm und lies mich zuboden gehen,am Boden liegend wollte er abermals auf mich einschlagen doch wieder fing ich den Schlag mit meinen Schild an, diesmal aber brach mein dickes Eichenschild und die Wucht die meinen Schildarm durchzog verletzte ihn zu schwer als das ich ihn wieder heben könnte, mein Schildarm hängt nun bewegungslos am Körper und schleift zu Boden,doch hatte ich noch genug Kraft um mein Schwert zu heben und es dem hünen ins Knie zustossen.Gar göttliche Kräfte mochten es schaffen das er nicht darnieder brach und ncihtmal einen kleinen Laut des Schmerzes von sich gab, ich usste noch so einen Schlag würde ich nicht aushalten und so versuchte ich in den Rpcken des Hünen zu fallen doch trotz seiner riesigen Gestalt hatte er die geschwindikeit eines Luchses, er währte alle meine Letzten versuche ihn en tödlichen Stoss zu versetzen ab und lies es zu das ich das Ende meiner Kräfte erreicht,schon nieder lag ich und wartete auf meinen nun auf den letzten Schlag der mein Leben beenden würde.Doch was war das noch jemand kam durch gebüsch und attackierte den Hünen er war ihm an grösse ebenbürtig,doch besaß er nicht seine Kraft , in diesen Moment konnte ich aber noch einmal alle meine Kräfte zusammen nutzen und das Schwert zu einen letzten Hieb anheben, ich selber Schlug nicht sondenr ließ das Schwert fallen und so spaltete es den Kopf des Hünen und lies ihn langsam im Sumpf versinken.Das gesicht des Mannes war unkennbar in der Nacht doch merkte ich es war Mergor als er mich fragte was ich hier mache, ich antwortete nciht und ging Wortlos ohne ein weiteres Wort zu verlieren zur Höhle,der Lange weg z8ur Höhle und zu unseren Schlafplatz war nur Schwer zu überstehen, Mergor bot mir seinen Arm als stütze an doch ich schlug ihn weg, so schleifte ich in die Höhle bis zu dem Ort wo unsere Pferde angebunden waren, doch bevor wir dei Pferde erreichten sahen wir Blutspuren denen wir schnell folgten, es waren unsere Pferde aufgeschlitzt darnieder liegend...
wieso schreibt hier niemand merh?