Sianne
09-05-2002, 03:38
Absolute schwärzeste Dunkelheit. Stille, Totenstille. Leere, Raum in dem Nichts zu existieren scheint. Schmerzen. Schmerzen so unerträglich kein Geschöpf sie ertragen kann. Zeit, viel Zeit. Zeit.
Lange Zeit. Wielange? Ewigkeit. Eine Ewigkeit. Die Ewigkeit.
Unvorstellbar.
Ein Schrei. Ein Schrei in der Stille. Ein Schrei so Markerschütternd.
Niemand ihn hören kann.
Ein Schrei in der Ewigkeit.
Bewusstsein. Bewusstsein durch die Leere treibt.
Lachen. Böses Lachen. Unmenschliches Lachen.
Niemand es hören kann.
Licht. Helles Licht. Schmerzendes Licht. Helles Schmerzendes Licht am Ende. Am Ende der Ewigkeit.
Doch Ewigkeit niemals endet, Der Schrei durch das Nichts hallt, doch Niemand ihn hört...
Blitze zucken durch die Nacht und tauchen die Umgebung immer wieder in ein geisterhaftes Licht. Donner rollt und unterbricht das prasselnde Geräusch des Regens der sich auf den Boden ergiesst.
Langsam bewegt sich die auf dem Boden liegende Gestalt ein wenig. Ein Blitz lässt die graue Robe die durchnässt an ihr klebt kurz aussehen wie Eis.
Was ist das? Glitschig fühlt sich das Holz an was die Gestalt mit ihrer Hand ertastet. Neugierig sieht sie es an. Ein Trümmerstück, eine Planke irgendwas... lange hatte sie nichts mehr in ihren Händen gefühlt. Mechanisch schliessen sich die nassen Finger um die Planke. Matschig fühlt sich der Boden an. Fast wohlig ist es den Matsch auf der Haut zu spüren, und das Gefühl des gleichmässig prasselnden Regens lässt den Schemen wohlig erbeben. Ein Blitz erleuchtet ihr Umfeld kurz. Ein Grabstein. Es ist ein Grab auf dem ich liege... Niemand hört die vom Donner übertönten Worte. Zitternd erhebt sich der Gestalt und späht ins Dunkle. Die Augen brennen von dem hellen Blitz. Ein fast angenehmes Gefühl. Ein Friedhof...
Schemen in der Dunkelheit. Ein kurzes Licht, wieder ein Blitz.
Langsam torkelt die Kopflose Gestalt auf den zitternden, durchnässten Schemen zu.
Du musst Kämpfen... Die vor langer Zeit gesagten Worte gehen ihr durch den Kopf. Wer hat sie gesagt? War ich es selbst, war es mein Vater oder meine Mutter?
Fast zischend rast die nasse Planke auf den Kopflosen nieder. Ein unangenehmes knirschendes Geräusch ist zu hören als es die groteske Gestalt zuckend zu Boden streckt.
Wie ein Automat geht die graue Robe weiter in die Nacht hinein.
Schemen torkeln aus der Dunkelheit auf sie zu...
Intuitiv gibt sie sich dem Verlangen hin. Was für ein Verlangen?
Etwas was um sie herum summt, deutlich im Regen zu spüren,
Zu spüren? Nein...zu hören...zu hören?
Die Macht erfüllt sie. Jeder Faser ihres Körpers vibriert.
Die Zeit um sie herum steht still. Es ist so wunderschön...
Still steht die Gestalt im Sturm. Unantastbar scheint sie. Die Robe im Wind flatternd, Die Planke in den Händen, die Fingerknöchel weiss vor Anspannung. Es ist so wunderschön...
Weiter torkeln die Gestalten auf sie zu, doch es ist gleichgültig...Alles ist gleichgültig. Es gibt nur sie und das was sie erfüllt, wie ein elfisches Lied belebt es ihren Geist, ein Laut der Wohligkeit wird vom Sturm fortgetragen.
Por Magicam Fulmini Iyci
Voller Wonne schreit die Gestalt die Worte hinaus in das Unwetter.
Blitze erhellen die Nacht, und Donnergebrüll lässt die Erde erzittern...
Gleichgültig nimmt die Gestalt das Gold und blickte auf die zerschmetterten Gestalten am Boden.
Ein Gefühl der Leere macht sich in ihr breit...so süß singt das Lied um sie herum...nimm mehr von mir.
Langsam schließt sie die Augen und lässt den Regen auf sich niederprasseln. Es fühlt sich schön an.
Ein Zucken geht durch die Gestalt, und ihr Arm schnellt an ihre Schulter als ein erstickter Schmerzenslaut ihr entfährt.
Wieder sieht sie die grotesken verbrannten Gestalten vor sich auf dem Boden liegen. Fast eine Ewigkeit scheint sie die toten Körper zu betrachten. Ich habe sie getötet...
Den Kopf in den Nacken legend bricht sie in ein schallendes Gelächter aus. Verharrt lässt sie den Regen auf ihr Gesicht fallen, Die Augen geschlossen, zufrieden dabei lächelnd.
Leise summt sie eine Melodie...
Dann wendet sie sich um und verschwindet lautlos in die Dunkelheit.
Die ersten Sonnenstrahlen tauchen Britain in ein friedliches Licht.
Immernoch stehen Wolkenfetzen am Himmel.
Müde trottet eine graugerobte Gestalt durch die ausgestorbenen Strassen. Eine Stück Holz hält sie in der Hand, anscheinend unbewusst das sie es tut. Naß von Regen und Blut schimmert es in ihrer Hand. Gleichgültigkeit...
Dort wo alles begann...Dort wo es endet und enden wird.... Dort wo es beginnen wird...
Erschöpft sinkt sie unter einem Baum zusammen.
Ich werde sie finden... Es ist schön sie zu finden... sie alle zu finden...Auch ihn werde ich finden.
Ihr Gesicht entspannt sich in ein Lächeln, ihre Augen schlossen sich.
Sie werden bezahlen dafür... zufrieden summt sie eine Melodie, reißt dann plötzlich über ihren letzten Gedanken die Augen auf.
Bezahlen? Was Bezahlen? Nein, es wird wunderschön sein...alles wird wunderschön sein...
Wieder lächelt sie. Wunderschön...sie zerbrochen zu sehen.
Das leise zufriedene Summen, was ihren lächelnden Lippen entgleitet begleitet sie in den Schlaf...
Lange Zeit. Wielange? Ewigkeit. Eine Ewigkeit. Die Ewigkeit.
Unvorstellbar.
Ein Schrei. Ein Schrei in der Stille. Ein Schrei so Markerschütternd.
Niemand ihn hören kann.
Ein Schrei in der Ewigkeit.
Bewusstsein. Bewusstsein durch die Leere treibt.
Lachen. Böses Lachen. Unmenschliches Lachen.
Niemand es hören kann.
Licht. Helles Licht. Schmerzendes Licht. Helles Schmerzendes Licht am Ende. Am Ende der Ewigkeit.
Doch Ewigkeit niemals endet, Der Schrei durch das Nichts hallt, doch Niemand ihn hört...
Blitze zucken durch die Nacht und tauchen die Umgebung immer wieder in ein geisterhaftes Licht. Donner rollt und unterbricht das prasselnde Geräusch des Regens der sich auf den Boden ergiesst.
Langsam bewegt sich die auf dem Boden liegende Gestalt ein wenig. Ein Blitz lässt die graue Robe die durchnässt an ihr klebt kurz aussehen wie Eis.
Was ist das? Glitschig fühlt sich das Holz an was die Gestalt mit ihrer Hand ertastet. Neugierig sieht sie es an. Ein Trümmerstück, eine Planke irgendwas... lange hatte sie nichts mehr in ihren Händen gefühlt. Mechanisch schliessen sich die nassen Finger um die Planke. Matschig fühlt sich der Boden an. Fast wohlig ist es den Matsch auf der Haut zu spüren, und das Gefühl des gleichmässig prasselnden Regens lässt den Schemen wohlig erbeben. Ein Blitz erleuchtet ihr Umfeld kurz. Ein Grabstein. Es ist ein Grab auf dem ich liege... Niemand hört die vom Donner übertönten Worte. Zitternd erhebt sich der Gestalt und späht ins Dunkle. Die Augen brennen von dem hellen Blitz. Ein fast angenehmes Gefühl. Ein Friedhof...
Schemen in der Dunkelheit. Ein kurzes Licht, wieder ein Blitz.
Langsam torkelt die Kopflose Gestalt auf den zitternden, durchnässten Schemen zu.
Du musst Kämpfen... Die vor langer Zeit gesagten Worte gehen ihr durch den Kopf. Wer hat sie gesagt? War ich es selbst, war es mein Vater oder meine Mutter?
Fast zischend rast die nasse Planke auf den Kopflosen nieder. Ein unangenehmes knirschendes Geräusch ist zu hören als es die groteske Gestalt zuckend zu Boden streckt.
Wie ein Automat geht die graue Robe weiter in die Nacht hinein.
Schemen torkeln aus der Dunkelheit auf sie zu...
Intuitiv gibt sie sich dem Verlangen hin. Was für ein Verlangen?
Etwas was um sie herum summt, deutlich im Regen zu spüren,
Zu spüren? Nein...zu hören...zu hören?
Die Macht erfüllt sie. Jeder Faser ihres Körpers vibriert.
Die Zeit um sie herum steht still. Es ist so wunderschön...
Still steht die Gestalt im Sturm. Unantastbar scheint sie. Die Robe im Wind flatternd, Die Planke in den Händen, die Fingerknöchel weiss vor Anspannung. Es ist so wunderschön...
Weiter torkeln die Gestalten auf sie zu, doch es ist gleichgültig...Alles ist gleichgültig. Es gibt nur sie und das was sie erfüllt, wie ein elfisches Lied belebt es ihren Geist, ein Laut der Wohligkeit wird vom Sturm fortgetragen.
Por Magicam Fulmini Iyci
Voller Wonne schreit die Gestalt die Worte hinaus in das Unwetter.
Blitze erhellen die Nacht, und Donnergebrüll lässt die Erde erzittern...
Gleichgültig nimmt die Gestalt das Gold und blickte auf die zerschmetterten Gestalten am Boden.
Ein Gefühl der Leere macht sich in ihr breit...so süß singt das Lied um sie herum...nimm mehr von mir.
Langsam schließt sie die Augen und lässt den Regen auf sich niederprasseln. Es fühlt sich schön an.
Ein Zucken geht durch die Gestalt, und ihr Arm schnellt an ihre Schulter als ein erstickter Schmerzenslaut ihr entfährt.
Wieder sieht sie die grotesken verbrannten Gestalten vor sich auf dem Boden liegen. Fast eine Ewigkeit scheint sie die toten Körper zu betrachten. Ich habe sie getötet...
Den Kopf in den Nacken legend bricht sie in ein schallendes Gelächter aus. Verharrt lässt sie den Regen auf ihr Gesicht fallen, Die Augen geschlossen, zufrieden dabei lächelnd.
Leise summt sie eine Melodie...
Dann wendet sie sich um und verschwindet lautlos in die Dunkelheit.
Die ersten Sonnenstrahlen tauchen Britain in ein friedliches Licht.
Immernoch stehen Wolkenfetzen am Himmel.
Müde trottet eine graugerobte Gestalt durch die ausgestorbenen Strassen. Eine Stück Holz hält sie in der Hand, anscheinend unbewusst das sie es tut. Naß von Regen und Blut schimmert es in ihrer Hand. Gleichgültigkeit...
Dort wo alles begann...Dort wo es endet und enden wird.... Dort wo es beginnen wird...
Erschöpft sinkt sie unter einem Baum zusammen.
Ich werde sie finden... Es ist schön sie zu finden... sie alle zu finden...Auch ihn werde ich finden.
Ihr Gesicht entspannt sich in ein Lächeln, ihre Augen schlossen sich.
Sie werden bezahlen dafür... zufrieden summt sie eine Melodie, reißt dann plötzlich über ihren letzten Gedanken die Augen auf.
Bezahlen? Was Bezahlen? Nein, es wird wunderschön sein...alles wird wunderschön sein...
Wieder lächelt sie. Wunderschön...sie zerbrochen zu sehen.
Das leise zufriedene Summen, was ihren lächelnden Lippen entgleitet begleitet sie in den Schlaf...