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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Alina:


22-09-2001, 03:39
Der Charakter:

Alina wurde vor langer Zeit in einem weit entfehrnten Lande gebohren.
Niemand weiss das dieses Land existiert, niemand kennt die Lebewesen dieses Landes, und doch gibt es dieses Gebiet.
Alina ist eigentlich Menschlich bis auf eine kleine Sache.
Sie friert eigentlich immer und überall, sei es nun im Eis, in der Umgebung der Stadt Britain oder in einer Wüste, sie friert tag ein tag aus.
Ihre Haut ist sehr blass, fast schon blau, als wäre sie erfrohren und es umgibt sie meist ein leichter, kühler Luftzug, von dem niemand sagen könnte wie er entstehen kann, von wem er genau ausgeht.

Alina ist eine unvorstellbar hübsche Frau, welche noch sehr sehr Jung aussieht, was aber Täuscht denn sie zählt nahezu 300 Sonnenwenden [Jahre].
Sie ist Druidin aus Leidenschaft, aber dennoch geht sie zeitweilig gern mal ein eine der "Toten" Städte, wobei sie immer im Hinterkopf behält, das die Natur das einzig wahre, verehrenswerte, ist.
Sie würde niemals freiweillig etwas unternehmen um die Natur zu schädigen oder gar zu zerstören.
Sie nimmt nur das was sie braucht und was die Natur wieder regenerieren kann, aber niemals mehr als dies.


Das bisherige Leben (sehr kurz gehalten)

Vor rund 300 Jahren wurde sie in besagtem unbekannten Land gebohren.
Ihre Eltern, ebenfalls beide Druiden, zogen sie Streng auf und lehrten sie das sie die Natur nicht strapazieren dürfe, das sie die Natur und das Leben an sich Ehren sollte, was sie auch tat, tut und auf ewig tun wird.
Ihre Eltern waren zwar sehr Streng, dennoch war ihre Kindheit eine sehr gute, allein schon weil sie spürte wie sehr ihre Eltern sie doch lieben.
Nach rund 150 Jahren der Ausbildung, der Lehre um die Natur, der Alchemie und auch etwas des Stockkampfes und der Magie wurde die neugierde in Alina (wie in jedem Menschen vorhanden) übermächtig und sie wollte sich aufmachen die Welt zu erkunden.
Ihren Eltern behagte dies ganz und gar nicht, sie liebten ihre Tochter so sehr, das sie sie am liebsten gar nicht gehen lassen wollten.
So schlich sich die junge Frau eines Nachts ungesehen und ungehört aus dem Hause hinaus um sich auf in die weite Welt zu machen, neues zu entdecken und vielleicht auch ihr, bereits beachtliches, wissen zu erweitern.
Sie wanderte einige Jahre durch die Lande der terra Mystica, immer ungesehen von anderen, ja es scheint als würde sie in den Wäldern mit den Bäumen verschmelzen.
Die ersten Menschen die ihr begegneten sahen sie mit Furcht an, ob ihrer sehr blassen Haut, des Luftzuges und.....weil sie sehr schnell erkannten das ihr Feuer anscheinend nicht sehr viel anhaben konnte, denn Alina berührte Flammen, ja nahm sogar glühende Kohle oder Eisen in die hand, ohne das es ihr schadete, nein im Gegenteil, es schien als würde dies ihr Wohlbefinden erhöhen, als würde sie die Wärme aufsaugen wie ein Schwamm, denn wenn sie etwas sehr heisses Berührte, so ging die Wärme sehr schnell von dem Gegenstand auf sie selbst über.
Flammen erlischen, glut wird kalt ja selbst Lava erkaltete (sofern es nicht übermässig viel war).

Nach fast 100 Jahren die sie umherstreifte wurde sie von einigen Menschen die Angst vor ihr hatten überwältigt und Eingesperrt. Sie blieb fast 1 ganzes Jahr in Gefangenschaft, betete jeden Abend zu den Göttern der Natur, hoffte das sie eines Tages wieder frei kommen würde, denn sie wusste das sie sehr sehr alt werden kann.
So schmiedete sie mehrere Pläne um ihre Freiheit zurückzuerlangen, verworf diese aber meist recht schnell wieder.
Eines Nachts, als ihr besonders kalt war riss sie sich zusammen und...............

Tötete mit hilfe der Macht die die Natur ihr verlieh die 2 Wachen vor ihrem Gefängnis, Ranken einer riesiegen Pflanze rakten durch das Fenster des Raumes und erwürgten diese beiden Menschen.
Rasch liess sie die Stahltür von der Ranke beseitigen und rannte hinaus in die Freiheit (komischerweise ohne weitere probleme zu bekommen, was sie selbst nie geacht hätte)
Sie rannte weit weg von dem Ort der Gefangenschaft, sehr weit sogar und zugleich schwor sie sich das dies das Einzige
und Letztemal war wo sie Menschen, Leben, NATUR vernichtet hat.

Sie striff so wieder einige Jahre vollkommen allein durch die Wälder bis sie eines tages die Stadt Britain fand, sie war gerade auf dem Wege in die Stadt als sie den riesen Dämon vor der Brücke (Südwesteingang der Stadt) sah und............................................... ................