Rikonia
04-06-2002, 08:10
gregorian wollte sich heute wieder mit seiner gliebten Vior'la verabreden. An seinen lieblings-ort: den klippen, also legte er sanft seinen umhang auf den boden und noch einige kerzen. Die er geschickt mit einem feuerstein und ein wenig zunder anzündete. Jetzt fehlte noch das essen, er legte die schatule mit dem essen auf den boden, doch plötzlich viel die schatulle hinunten, und zerschellte an den klippe.... "das wars dann wohl" seufzt gregorian. Doch genau in diesen moment hielt ihn jemand die Augen zu - es konnte nur sie sein. Noch nie hat er so zarte hände gespürt, er kannte sie genau. er fragte ob sie es sei und er hatte recht. Dann setzte sie sich neben ihn. Er war so glücklich und doch nervös.... Wird sie seine Liebe erwiedern ? Dann began er sein liebes-gedicht aufzusagen, es war schwer all diese worte zu fassen. doch er tat es. Er beendete das gedicht mit "drum nimm dir, diese rose hier, von mir" und gab ihr die schönste rose, die er je gesehen hatte. Sie schien sprachlos und sie wollte von ihm wissen was sie sagen sollle. er sprach leise "sag, was dein herz von dir verlangt". Dann geschah es, sie schließte langsam die augen und näherte sich seinen kopf. Er erkannte die situation und machte es ihr gleich. sanft legte er einen arm um sie. So küssten sich die beiden zärtlich. Er liebte sie, Vior'la lyth.
In diesem kus steckte soviel hoffnung und liebe... das spürte Gregorian. Nach einigen minuten hörten sie auf und sahen sich in die augen. Sie wirkte etwas betrübt und hatte etwas. Das verwirrte ihn, und er fragte ob alles in ordnung sei... natürlich war es das. Langsam lächelte er wieder aufmunternd zu ihr. er sagte einst zu ihr "du kannst mir alles erzählen - ich denke niemals etwas schlechtes über dich" und daran hielt er zwar fest, aber sie glaubte es ihm wohl nicht. Also sagte er ihr es wieder und meinte noch "ich werde dich immer lieben, egal welchen gott du anbetest, welche freunde du hast, was dein beruf ist.... so beurteile ich jeden menschen... und doch glauben sie das ich sie nach ihren beruf beurteile". Diese worte rührten sie wohl, sie wollten sich gerade wieder küssen. Doch dann geschah es:
ein Vogel flog von einen baum herab und pickste auf gregorian ein. Es tat ihm nicht weh, aber es störte ihm. Beide starrten verdutzt auf den kleinen vogel. Also wollte er den vogel verscheuchen, doch dieser pickste nur auf seine hand. Also schlug er auf den kleinen vogel, da er wohl von einen dämonen besessen war. Doch dieser vogel - spürte keinen schmerz, er erkannte keine wunden. Nichts. der schlag hatte ihm nichts ausgemacht. er versuchte es wieder und wieder, doch es schien dem vogel egal zu sein.
In diesem kus steckte soviel hoffnung und liebe... das spürte Gregorian. Nach einigen minuten hörten sie auf und sahen sich in die augen. Sie wirkte etwas betrübt und hatte etwas. Das verwirrte ihn, und er fragte ob alles in ordnung sei... natürlich war es das. Langsam lächelte er wieder aufmunternd zu ihr. er sagte einst zu ihr "du kannst mir alles erzählen - ich denke niemals etwas schlechtes über dich" und daran hielt er zwar fest, aber sie glaubte es ihm wohl nicht. Also sagte er ihr es wieder und meinte noch "ich werde dich immer lieben, egal welchen gott du anbetest, welche freunde du hast, was dein beruf ist.... so beurteile ich jeden menschen... und doch glauben sie das ich sie nach ihren beruf beurteile". Diese worte rührten sie wohl, sie wollten sich gerade wieder küssen. Doch dann geschah es:
ein Vogel flog von einen baum herab und pickste auf gregorian ein. Es tat ihm nicht weh, aber es störte ihm. Beide starrten verdutzt auf den kleinen vogel. Also wollte er den vogel verscheuchen, doch dieser pickste nur auf seine hand. Also schlug er auf den kleinen vogel, da er wohl von einen dämonen besessen war. Doch dieser vogel - spürte keinen schmerz, er erkannte keine wunden. Nichts. der schlag hatte ihm nichts ausgemacht. er versuchte es wieder und wieder, doch es schien dem vogel egal zu sein.