Rhiannon Duinne
21-06-2002, 17:39
Der Schrei eines Käuzchens tönte unerwartet in die bedrohliche Stille. Die Gestalt die am Feuer saß zuckte zusammen und blickte sich nervös um. Um sie herum befanden sich nur Bäume, hinter jedem konnte etwas Fremdes, Gefährliches lauern. Sie legte die Hand an ihren Dolch und erhob sich langsam. Ihr Blick war stets auf den Kreis der Bäume gerichtet. Angestrengt spähte sie ins Dunkel. Doch da war nichts. Keine glühenden Augen die sich vom Schwarz der Nacht abhoben, kein Geräusch das nicht zu den ewigen Geräuschen des Waldes zählte. Etwas ruhiger geworden setzte sich die in Rot gekleidete Gestalt wieder hin, nahm einen Stock zur Hand und stocherte gedankenverloren in der Glut herum. Ein unbemerkter Beobachter der vom Schicksal gelenkt an diese einsamste aller Stellen kommen mochte, würde bei näherem Hinsehen erkennen, dass es sich um eine Frau handelte, ein junges Mädchen von etwa 20 Lenzen.
Die Kälte kroch ihre Glieder hinauf. Sie wickelte sich fester in den Umhang und wärmte sich die Hände am Feuer, die Augen ins Leere gerichtet.
Die Flammen beschworen die letzten Augenblicke ihrer Mutter wieder herauf. Sie loderten gierig an ihrer Gestalt entlang, die junge Frau sah sie plötzlich in ihrem Feuer stehen und zuckte unwillkürlich zurück. Doch sie konnte ihre Gedanken nicht einbannen, zu frisch war die Erinnerung die auf ewig in ihre bisher noch so unbeschwerte Seele eingebrannt worden war. Sie stöhnte leise auf und blickte hilfesuchend gen Himmel. Doch dann trat ein verbitterter Glanz in ihre Augen. Sie wendete den Blick zum Feuer und verlor sich in der Erinnerung.
Oft hatte sie so wie jetzt am Feuer gesessen, doch in früheren Zeiten war sie niemals allein gewesen. Ihre Schwester, Mutter und ihr geliebter Vater waren stets an ihrer Seite. Rhiannon liebte diese Abende und Nächte, wenn sie als Kind am Feuer saß und mit glänzenden Augen Mutters Geschichten lauschte, von den Hütern der Menschen, den Drachen, von Glaron, Tyucahele und ihren Geschwistern. Lächelnd lauschte auch ihr Vater, wenn die kleine Animra in seinen Armen längst eingeschlafen war saß Rhiannon auf dem Schoße ihrer Mutter und konnte nicht genug kriegen. Friede, das kam ihr nun in den Sinn. Friede war es, was ich nun so vermisse. Sie lebten gut von den Künsten der Mutter als Heilerin und dem Geschick des Vaters als Bogner. Früh schon hatte er die kleine Rhiannon mit sich genommen um sie einzuweihen in die Kunst des Bogenschießens. Natürlich hatte sie lange gebraucht, um einen richtigen Bogen nutzen zu können, anfangs war sie mit einem biegsamen Zweig und einer Schnur zufrieden gewesen, doch sie zeigte großes Geschick im Umgang mit Pfeil und Bogen als sich ihre Winter mehrten.
Und dann, vor zwei Sommern war alles zuende gewesen. Beunruhigt hatten die Eltern die Geschehnisse im Dorf verfolgt. Fremde Männer in prunkvollen Kutschen waren angekommen, anfangs noch bejubelt. Das Volk war um jede Abwechslung froh. Man glaubte in den ersten beiden Tagen naiv es wären Adlige, die in den dichten Wäldern auf die Jagd gehen wollten.
Doch dieses Gerüchte zerstreute sich gar zu schnell, als nicht lange nach deren Ankunft ein Pergament an jedes öffentliche Gebäude des Dorfes genagelt wurde in dem vermerkt war dass die heilige Inquisition die Ehrbarkeit und den rechten Glauben eines jeden Bürgers prüfe, seit ihr unheilige Berichte zugetragen worden waren, von Ketzern die Glaron nicht huldigten und seinen Namen öffentlich verspotteten.
Rhiannon hatte dies nur zufällig gelesen, unter normalen Umständen kam sie sehr selten ins Dorf. Sie wurde leichenblass als sie las welche Institution nun hier ihr Unwesen treiben wollte. Es war allgemein bekannt, dass ihre Eltern keine Gläubigen waren, sie kehrten es nicht heraus, doch jeder wusste es. Wie lange würde es dauern bis auch die Inquisition davon erfuhr?
Es waren nicht einmal 2 Stunden. Die Eltern hatten sofort reagiert und ihr Haus fluchtartig verlassen, nicht einmal das Nötigste mit sich genommen. Pferde hatten sie sich nie leisten können, so floh die vierköpfige Familie zu Fuß in den Wald hinein der sie aufnahm. Doch sie hatten keine Chance. Unzufriedenheit hatte sich schon lange im Dorf breitgemacht, schlechte Ernte ließ das Volk in diesem Sommer verzweifeln. So wurden wohl die Schuldzuweisungen laut. Trotz großer Anstrengungen seitens Rhiannons Mutter waren in dem Sommer zwei Neugeborene in ihren Händen gestorben. Die Mütter waren einfach zu schwach gewesen, durch die einseitige Ernährung oder eben gar keine Ernährung. Nun wurden bösartige Stimmen laut, Behauptungen die Heilerin hätte bei Mondschein einem abscheulichen Gott gehuldigt und sei wie von Sinnen um ein loderndes Feuer getanzt.
Feuer.. Symbol für Verrat für Rhiannon. Sie waren alle eingekerkert worden, doch gefoltert hatten sie nur die Mutter. Das Mädchen dachte an ihr Stöhnen das sie hören konnte, die Gestalt die sie sehen konnte aber durch die Gitterstäbe nicht erreichen.
Man hatte sie stundenlangen Verhören unterzogen, in denen sie sich wohl selbst widersprechen sollte, doch sie sagte immer nur die Wahrheit, was auch sonst. Ihre Mutter war vielleicht nicht glaronsgläubig, doch die gütigste, liebevollste Person. Erschöpft sank ihr dann der Kopf auf die Brust, wenn man sie wieder einmal eine Nacht lang traktiert hatte. Sie vegetierte dahin und war bald nur noch ein Schatten des lebenslustigen Mädchens von früher. Abgemagert lag sie zusammengekrümmt in ihrer Zelle und suchte den erlösenden Schlaf.
Eines Morgens brachte man sie aus dem dumpfen, düsteren Kerker ans Tageslicht. Sie schrie auf bei der ungewohnten Helligkeit. Man band sie zusammen mit ihrem Vater und ihrer Schwester, die vor Angst verging an einzelnen Pflöcken fest. Sie befanden sich auf einem Hügel, vor ihnen eine aufgebrachte Menge die nach Blut schrie. Neben ihnen erstreckte sich ein Wald. Von Uniformierten wurde die tobende Masse zurückgehalten. Die Pflöcke der drei standen seitwärts. In der Mitte des Hügels war trockenes Holz aufgeschichtet worden, viel trockenes Holz.. Rhiannon hob den Kopf und starrte zur Mitte. Sie hatte kaum die Kraft ihn oben zu halten. Trommeln setzten ein. Es dröhnte im Takt in ihrem Kopf. Die Menge schrie und kreischte dazu
Ketzer müssen
durch die Folter
durch das Feuer
müssen gestehen
Hejo hejo hejo
hejo hejo hejo
Immer lauter wurde das Gebrüll, kaum verständlich mehr die weiteren Strophen. Plötzlich verstummten die Trommeln. Zwei uniformierte Wachen zerrten eine Frau den Hügel hinauf. Ihr Haar war stumpf, die Gestalt halbverhungert. Sie konnte nicht selbst gehen. Rhiannon erkannte sie als ihre Mutter. Die Menge forderte ihren Tod. Neben Rhiannon war ihr Vater schluchzend zusammengebrochen. Ihre Schwester stand wie erstarrt. Sie selbst konnte den Blick nicht wenden von ihrer Mutter wie sie zärtlich zu ihnen sah und sich schließlich den Flammen ergeben musste. Sie zuckten gelb und rot an ihr hinauf. Ein Tumult in der Menge war entstanden.
Da tauchten zahlreiche Gestalten in roten Umhängen mit Kapuzen auf, die ihre Gesichter verbargen. Die meisten der tobenden Menge bemerkten sie nicht, die Ketzerin lebte noch und war interessanter. Hinter jedem Pflock der Gefangenen war einer der Rotgewandeten erschienen, der Rest, hielt sich zurück. Doch auch die Wache reagierte und stürzte auf sie zu. Rhiannon spürte ihre Fesseln abfallen. Ihr Verstand wurde wieder klar. Sie stürzte an ihrem Befreier vorbei in den Wald hinein und hörte nur noch Klingen aufeinanderprallen. Schwach wie sie war kam sie nicht weit, doch scheinbar hatte niemand sie verfolgt. Es waren eben viele Leute in Rot gewesen…
Das junge Mädchen stand auf und löschte das Feuer. Sie konnte es nicht mehr ertragen. Sie wollte wieder ein Leben, deshalb war sie hier. Ihr Rabe Abraxas, der sie begleitete seit sie seinen gebrochenen Flügel geheilt hatte, hatte ihr die Botschaft vom freiwilligen Tod ihres Vaters gebracht. Er war noch eine Weile gefangengehalten worden, doch das Volk wendete sich gegen die Inquisition – und es war in der Übermacht. Also brachten sie einen Beweis für ihre unglaubliche Gnade und ließen die angeblich bekehrten beiden Mitglieder der Familie Duinne frei. Rhiannon wusste nicht um den Verbleib ihrer Schwester und konnte auch nichts darüber in Erfahrung bringen. Sie schien wie vom Erdboden verschluckt.
Sie wollte hier neu anfangen, hier in Britannia. Hier schien sie sicher.
Es tagte und die Sonne kitzelte Rhiannons Nase. Ein neuer Tag, ein neues Leben. Was mochte es wohl bringen?
Die Kälte kroch ihre Glieder hinauf. Sie wickelte sich fester in den Umhang und wärmte sich die Hände am Feuer, die Augen ins Leere gerichtet.
Die Flammen beschworen die letzten Augenblicke ihrer Mutter wieder herauf. Sie loderten gierig an ihrer Gestalt entlang, die junge Frau sah sie plötzlich in ihrem Feuer stehen und zuckte unwillkürlich zurück. Doch sie konnte ihre Gedanken nicht einbannen, zu frisch war die Erinnerung die auf ewig in ihre bisher noch so unbeschwerte Seele eingebrannt worden war. Sie stöhnte leise auf und blickte hilfesuchend gen Himmel. Doch dann trat ein verbitterter Glanz in ihre Augen. Sie wendete den Blick zum Feuer und verlor sich in der Erinnerung.
Oft hatte sie so wie jetzt am Feuer gesessen, doch in früheren Zeiten war sie niemals allein gewesen. Ihre Schwester, Mutter und ihr geliebter Vater waren stets an ihrer Seite. Rhiannon liebte diese Abende und Nächte, wenn sie als Kind am Feuer saß und mit glänzenden Augen Mutters Geschichten lauschte, von den Hütern der Menschen, den Drachen, von Glaron, Tyucahele und ihren Geschwistern. Lächelnd lauschte auch ihr Vater, wenn die kleine Animra in seinen Armen längst eingeschlafen war saß Rhiannon auf dem Schoße ihrer Mutter und konnte nicht genug kriegen. Friede, das kam ihr nun in den Sinn. Friede war es, was ich nun so vermisse. Sie lebten gut von den Künsten der Mutter als Heilerin und dem Geschick des Vaters als Bogner. Früh schon hatte er die kleine Rhiannon mit sich genommen um sie einzuweihen in die Kunst des Bogenschießens. Natürlich hatte sie lange gebraucht, um einen richtigen Bogen nutzen zu können, anfangs war sie mit einem biegsamen Zweig und einer Schnur zufrieden gewesen, doch sie zeigte großes Geschick im Umgang mit Pfeil und Bogen als sich ihre Winter mehrten.
Und dann, vor zwei Sommern war alles zuende gewesen. Beunruhigt hatten die Eltern die Geschehnisse im Dorf verfolgt. Fremde Männer in prunkvollen Kutschen waren angekommen, anfangs noch bejubelt. Das Volk war um jede Abwechslung froh. Man glaubte in den ersten beiden Tagen naiv es wären Adlige, die in den dichten Wäldern auf die Jagd gehen wollten.
Doch dieses Gerüchte zerstreute sich gar zu schnell, als nicht lange nach deren Ankunft ein Pergament an jedes öffentliche Gebäude des Dorfes genagelt wurde in dem vermerkt war dass die heilige Inquisition die Ehrbarkeit und den rechten Glauben eines jeden Bürgers prüfe, seit ihr unheilige Berichte zugetragen worden waren, von Ketzern die Glaron nicht huldigten und seinen Namen öffentlich verspotteten.
Rhiannon hatte dies nur zufällig gelesen, unter normalen Umständen kam sie sehr selten ins Dorf. Sie wurde leichenblass als sie las welche Institution nun hier ihr Unwesen treiben wollte. Es war allgemein bekannt, dass ihre Eltern keine Gläubigen waren, sie kehrten es nicht heraus, doch jeder wusste es. Wie lange würde es dauern bis auch die Inquisition davon erfuhr?
Es waren nicht einmal 2 Stunden. Die Eltern hatten sofort reagiert und ihr Haus fluchtartig verlassen, nicht einmal das Nötigste mit sich genommen. Pferde hatten sie sich nie leisten können, so floh die vierköpfige Familie zu Fuß in den Wald hinein der sie aufnahm. Doch sie hatten keine Chance. Unzufriedenheit hatte sich schon lange im Dorf breitgemacht, schlechte Ernte ließ das Volk in diesem Sommer verzweifeln. So wurden wohl die Schuldzuweisungen laut. Trotz großer Anstrengungen seitens Rhiannons Mutter waren in dem Sommer zwei Neugeborene in ihren Händen gestorben. Die Mütter waren einfach zu schwach gewesen, durch die einseitige Ernährung oder eben gar keine Ernährung. Nun wurden bösartige Stimmen laut, Behauptungen die Heilerin hätte bei Mondschein einem abscheulichen Gott gehuldigt und sei wie von Sinnen um ein loderndes Feuer getanzt.
Feuer.. Symbol für Verrat für Rhiannon. Sie waren alle eingekerkert worden, doch gefoltert hatten sie nur die Mutter. Das Mädchen dachte an ihr Stöhnen das sie hören konnte, die Gestalt die sie sehen konnte aber durch die Gitterstäbe nicht erreichen.
Man hatte sie stundenlangen Verhören unterzogen, in denen sie sich wohl selbst widersprechen sollte, doch sie sagte immer nur die Wahrheit, was auch sonst. Ihre Mutter war vielleicht nicht glaronsgläubig, doch die gütigste, liebevollste Person. Erschöpft sank ihr dann der Kopf auf die Brust, wenn man sie wieder einmal eine Nacht lang traktiert hatte. Sie vegetierte dahin und war bald nur noch ein Schatten des lebenslustigen Mädchens von früher. Abgemagert lag sie zusammengekrümmt in ihrer Zelle und suchte den erlösenden Schlaf.
Eines Morgens brachte man sie aus dem dumpfen, düsteren Kerker ans Tageslicht. Sie schrie auf bei der ungewohnten Helligkeit. Man band sie zusammen mit ihrem Vater und ihrer Schwester, die vor Angst verging an einzelnen Pflöcken fest. Sie befanden sich auf einem Hügel, vor ihnen eine aufgebrachte Menge die nach Blut schrie. Neben ihnen erstreckte sich ein Wald. Von Uniformierten wurde die tobende Masse zurückgehalten. Die Pflöcke der drei standen seitwärts. In der Mitte des Hügels war trockenes Holz aufgeschichtet worden, viel trockenes Holz.. Rhiannon hob den Kopf und starrte zur Mitte. Sie hatte kaum die Kraft ihn oben zu halten. Trommeln setzten ein. Es dröhnte im Takt in ihrem Kopf. Die Menge schrie und kreischte dazu
Ketzer müssen
durch die Folter
durch das Feuer
müssen gestehen
Hejo hejo hejo
hejo hejo hejo
Immer lauter wurde das Gebrüll, kaum verständlich mehr die weiteren Strophen. Plötzlich verstummten die Trommeln. Zwei uniformierte Wachen zerrten eine Frau den Hügel hinauf. Ihr Haar war stumpf, die Gestalt halbverhungert. Sie konnte nicht selbst gehen. Rhiannon erkannte sie als ihre Mutter. Die Menge forderte ihren Tod. Neben Rhiannon war ihr Vater schluchzend zusammengebrochen. Ihre Schwester stand wie erstarrt. Sie selbst konnte den Blick nicht wenden von ihrer Mutter wie sie zärtlich zu ihnen sah und sich schließlich den Flammen ergeben musste. Sie zuckten gelb und rot an ihr hinauf. Ein Tumult in der Menge war entstanden.
Da tauchten zahlreiche Gestalten in roten Umhängen mit Kapuzen auf, die ihre Gesichter verbargen. Die meisten der tobenden Menge bemerkten sie nicht, die Ketzerin lebte noch und war interessanter. Hinter jedem Pflock der Gefangenen war einer der Rotgewandeten erschienen, der Rest, hielt sich zurück. Doch auch die Wache reagierte und stürzte auf sie zu. Rhiannon spürte ihre Fesseln abfallen. Ihr Verstand wurde wieder klar. Sie stürzte an ihrem Befreier vorbei in den Wald hinein und hörte nur noch Klingen aufeinanderprallen. Schwach wie sie war kam sie nicht weit, doch scheinbar hatte niemand sie verfolgt. Es waren eben viele Leute in Rot gewesen…
Das junge Mädchen stand auf und löschte das Feuer. Sie konnte es nicht mehr ertragen. Sie wollte wieder ein Leben, deshalb war sie hier. Ihr Rabe Abraxas, der sie begleitete seit sie seinen gebrochenen Flügel geheilt hatte, hatte ihr die Botschaft vom freiwilligen Tod ihres Vaters gebracht. Er war noch eine Weile gefangengehalten worden, doch das Volk wendete sich gegen die Inquisition – und es war in der Übermacht. Also brachten sie einen Beweis für ihre unglaubliche Gnade und ließen die angeblich bekehrten beiden Mitglieder der Familie Duinne frei. Rhiannon wusste nicht um den Verbleib ihrer Schwester und konnte auch nichts darüber in Erfahrung bringen. Sie schien wie vom Erdboden verschluckt.
Sie wollte hier neu anfangen, hier in Britannia. Hier schien sie sicher.
Es tagte und die Sonne kitzelte Rhiannons Nase. Ein neuer Tag, ein neues Leben. Was mochte es wohl bringen?