Saraphy
15-07-2002, 15:09
An diesem Morgen stand Saraphy noch vor Sonnenaufgang auf und packte einige Sachen für ihre Reise.
Sie musste noch mal in ihre alte Heimatstadt, sie wollte wissen, ob es nicht doch noch Überlebende gab, nach dem sie ihre ältere Schwester Yoon wiedergefunden hatte, waren in ihr die Hoffnungen wieder gestiegen, doch noch mal ihre ganze Familie wieder anzutreffen.
Saraphy wusste, es würde eine lange und beschwerliche Reise werden und lies deshalb Siniath bei Sinola daheim und Yoon wäre ja auch noch da, die sich sicherlich gerne um ihre kleine Nichte kümmern würde...
Saraphy atmete schwer durch, ungern ließ sie ihren Liebsten und ihre kleine Tochter alleine, aber sie fand schon seit Tagen keine Ruhe mehr und musste ziehen....
Sie musste Gewissheit haben um wieder in den Alltag zurück zu finden.
Saraphy Bereitete das Frühstück zu und weckte ihre Lieben liebevoll. Sie zog Siniath an und alle setzten sich an den Frühstückstisch....
Sinola beobachtet seine Liebste die ganze Zeit. Er wusste, das er sie nicht davon abbringen könne, dafür war sie viel zu neugierig, zu ungeduldig und zu unruhig. Er musste sie ziehen lassen, damit sie wieder ihr inneres Gleichgewicht finden konnte. Er seufzte leise auf...
Ihm beharrte es ganz und gar nicht, seine Liebste alleine losziehen zu lassen, vor allem in eine sala, die vor nicht all zu langer Zeit von Orgs und anderen Wesen heim gesucht wurden.
Schweigsam nahmen sie ihr Frühstück zu sich. Nach dem Frühstück machte Saraphy sich abreise fertig und verabschiedete sich von allen.. Sie drückte alle nach einander fest an sich und gab jedem einen Kuss. ?Sanya iama a´dao feysala? flüsterte sie Sinola ins Ohr, küsste ihn zärtlich. Streichelte Siniath und ihm die Wange. ?Macht es gut ihr beiden, ich werde euch vermissen.? Saraphy sah ihre beiden lieben lange an und wandte sich schnell ab, damit keiner ihre aufkommenden Tränen sah. ?Ich komm so schnell wie möglich wieder? sagte sie noch und ging aus dem Haus. An der Türe blieb sie noch eine weile stehen und drehte sich nochmals um ? Sanyasala Feyiama bis bald meine Iamaa? sprach sie leise, winkte und verließ schnellen Schrittes das Haus und Cerinor ihre zweite Heimat.
Sie musste noch mal in ihre alte Heimatstadt, sie wollte wissen, ob es nicht doch noch Überlebende gab, nach dem sie ihre ältere Schwester Yoon wiedergefunden hatte, waren in ihr die Hoffnungen wieder gestiegen, doch noch mal ihre ganze Familie wieder anzutreffen.
Saraphy wusste, es würde eine lange und beschwerliche Reise werden und lies deshalb Siniath bei Sinola daheim und Yoon wäre ja auch noch da, die sich sicherlich gerne um ihre kleine Nichte kümmern würde...
Saraphy atmete schwer durch, ungern ließ sie ihren Liebsten und ihre kleine Tochter alleine, aber sie fand schon seit Tagen keine Ruhe mehr und musste ziehen....
Sie musste Gewissheit haben um wieder in den Alltag zurück zu finden.
Saraphy Bereitete das Frühstück zu und weckte ihre Lieben liebevoll. Sie zog Siniath an und alle setzten sich an den Frühstückstisch....
Sinola beobachtet seine Liebste die ganze Zeit. Er wusste, das er sie nicht davon abbringen könne, dafür war sie viel zu neugierig, zu ungeduldig und zu unruhig. Er musste sie ziehen lassen, damit sie wieder ihr inneres Gleichgewicht finden konnte. Er seufzte leise auf...
Ihm beharrte es ganz und gar nicht, seine Liebste alleine losziehen zu lassen, vor allem in eine sala, die vor nicht all zu langer Zeit von Orgs und anderen Wesen heim gesucht wurden.
Schweigsam nahmen sie ihr Frühstück zu sich. Nach dem Frühstück machte Saraphy sich abreise fertig und verabschiedete sich von allen.. Sie drückte alle nach einander fest an sich und gab jedem einen Kuss. ?Sanya iama a´dao feysala? flüsterte sie Sinola ins Ohr, küsste ihn zärtlich. Streichelte Siniath und ihm die Wange. ?Macht es gut ihr beiden, ich werde euch vermissen.? Saraphy sah ihre beiden lieben lange an und wandte sich schnell ab, damit keiner ihre aufkommenden Tränen sah. ?Ich komm so schnell wie möglich wieder? sagte sie noch und ging aus dem Haus. An der Türe blieb sie noch eine weile stehen und drehte sich nochmals um ? Sanyasala Feyiama bis bald meine Iamaa? sprach sie leise, winkte und verließ schnellen Schrittes das Haus und Cerinor ihre zweite Heimat.