Kal'Zen
05-08-2002, 21:17
Der Mond steht voll und rund am Himmel... der Wind bläßt ein laues Lüftchen und Melina ist wie so oft vor ihrem Lagerfeuer vor dem Haus eingeschlafen.
Wie töricht sie doch ist!
Wurde ihr doch die Nacht davor der Tod versprochen!
Erschöpft vom Tage davor, an dem sie so viele doch um Hilfe bat und nach einem Leibwächter fragte. Doch niemand war in dieser Nacht bei ihr....
Allein!
Bei Nacht vor dem Haus!
Friedlich schlummerte sie vor sich hin und bemerkte nicht wie sich fünf furchteinflößende Gestalten sich an ihr Anwesen herran schlichen.
Garlon steh ihr bei!
Errette dein Kind vor den Bestien!
Die Gestallten schlichen ausserhalb des Scheins des Feuers - spähten in die Umgebung - ward auch niemand versteckt?
Nein... die Stadt war leer. Alles ungescholtene Bürger die zu solcher Stunde schon längst alle im Bette lagen.
Erbarmt euch!
Was ist mit dem Kinde das im Haus schläft!
Ein geworfener Stein reisst Melina unsanft aus dem Schlaf. Aufgeschreckt erblickt sie am rande des Feuerscheins Kal'Zen.
Wütend will sie ihn wegschicken... droht ihm mehrmals mit dem Tode... hatte sie die letzte Nacht und das Versprechen vergessen?
Närrisches Weib!
Lauf um dein Leben!
Sie blickt in den kalten Hass der in seinen Augen lodert.
Verzweifelt unternimmt sie einen Fluchtversuch welcher tragisch im Wald umzingelt von den Verfolgern endet.
Bete zu deinem Gott!
Vertraue darauf & er wird dich schützen!
Melina greift zu ihrer Kette und betet leise. 2 Kreaturen weichen zurück, doch die andern 3 lässt es scheinbar unberührt. Sich den Kopf schmerzverzerrt haltend gibt Kal'Zen den Befehl ihr das Amulett zu entreißen. Es dauert nur wenige Augenblicke bis die starken Männer es schaffen. Verzweifelt sich an ihren Glauben klammernd betet sie weiter. Tatsächlich scheint es zu helfen...
Oh grausamer Schmerz der den Atem raubt!
Wie kann man beten wenn Klingen das Fleisch durchbohren!
Wie der Stahl blitzt in der Dunkelheit - schnell und unbamherzig bohrt er sich in Melinas Fleisch und ihre Schreie durchdringen die stille Stadt. Immer tiefer, immer größer & schrecklicher werden die Wunden, bis sie schließlich vor Schmerz ohnmächtig wird.
Diese Grausamkeit!
Es sei genug, ihr seht doch - sie kann nicht mehr!
Doch die Foltermeister lassen nicht von ihr los. Der schreckliche Dunkelelf Tylaros setzt ihr weiter zu, bis sie wieder bei Sinnen ist. Die Qual geht weiter - immer weiter, bis erneut ihre sinne versagen und sie zusammenfällt. Zornig über die schwächelnde Frau legen sie ihr den Arm schräg an, setzen den Stiefel darauf - holen aus UND...
Das Brechen der Knochen schockiert sogar die Folterknechte die hinter den Meistern des Todes das Geschehen verfolgen.
Oh Herr!
So schnekt ihr doch zumindest einen schnellen Tod!
Lange Zeit später - nachdem selbst die Folterknechte in Angst den Schauplatz verlassen hatten - ließen sie von ihrem nur noch reglos daliegenden Körper ab. Mit kalten Augen schauen sie herrab auf ihre Tat. Wird sie es überleben? Warscheinlcih wird sie verbluten. Meinst du? Sie ist zäh. Überlassen wir es der gunst des Zufalls ob sie jemand findet und errettet. Sie nicken sich zu.
Sollte sie es überleben werden sie wiederkommen... das war das Verspechen das man ihr schon vorwarnend die Nacht davor gab.
Wie töricht sie doch ist!
Wurde ihr doch die Nacht davor der Tod versprochen!
Erschöpft vom Tage davor, an dem sie so viele doch um Hilfe bat und nach einem Leibwächter fragte. Doch niemand war in dieser Nacht bei ihr....
Allein!
Bei Nacht vor dem Haus!
Friedlich schlummerte sie vor sich hin und bemerkte nicht wie sich fünf furchteinflößende Gestalten sich an ihr Anwesen herran schlichen.
Garlon steh ihr bei!
Errette dein Kind vor den Bestien!
Die Gestallten schlichen ausserhalb des Scheins des Feuers - spähten in die Umgebung - ward auch niemand versteckt?
Nein... die Stadt war leer. Alles ungescholtene Bürger die zu solcher Stunde schon längst alle im Bette lagen.
Erbarmt euch!
Was ist mit dem Kinde das im Haus schläft!
Ein geworfener Stein reisst Melina unsanft aus dem Schlaf. Aufgeschreckt erblickt sie am rande des Feuerscheins Kal'Zen.
Wütend will sie ihn wegschicken... droht ihm mehrmals mit dem Tode... hatte sie die letzte Nacht und das Versprechen vergessen?
Närrisches Weib!
Lauf um dein Leben!
Sie blickt in den kalten Hass der in seinen Augen lodert.
Verzweifelt unternimmt sie einen Fluchtversuch welcher tragisch im Wald umzingelt von den Verfolgern endet.
Bete zu deinem Gott!
Vertraue darauf & er wird dich schützen!
Melina greift zu ihrer Kette und betet leise. 2 Kreaturen weichen zurück, doch die andern 3 lässt es scheinbar unberührt. Sich den Kopf schmerzverzerrt haltend gibt Kal'Zen den Befehl ihr das Amulett zu entreißen. Es dauert nur wenige Augenblicke bis die starken Männer es schaffen. Verzweifelt sich an ihren Glauben klammernd betet sie weiter. Tatsächlich scheint es zu helfen...
Oh grausamer Schmerz der den Atem raubt!
Wie kann man beten wenn Klingen das Fleisch durchbohren!
Wie der Stahl blitzt in der Dunkelheit - schnell und unbamherzig bohrt er sich in Melinas Fleisch und ihre Schreie durchdringen die stille Stadt. Immer tiefer, immer größer & schrecklicher werden die Wunden, bis sie schließlich vor Schmerz ohnmächtig wird.
Diese Grausamkeit!
Es sei genug, ihr seht doch - sie kann nicht mehr!
Doch die Foltermeister lassen nicht von ihr los. Der schreckliche Dunkelelf Tylaros setzt ihr weiter zu, bis sie wieder bei Sinnen ist. Die Qual geht weiter - immer weiter, bis erneut ihre sinne versagen und sie zusammenfällt. Zornig über die schwächelnde Frau legen sie ihr den Arm schräg an, setzen den Stiefel darauf - holen aus UND...
Das Brechen der Knochen schockiert sogar die Folterknechte die hinter den Meistern des Todes das Geschehen verfolgen.
Oh Herr!
So schnekt ihr doch zumindest einen schnellen Tod!
Lange Zeit später - nachdem selbst die Folterknechte in Angst den Schauplatz verlassen hatten - ließen sie von ihrem nur noch reglos daliegenden Körper ab. Mit kalten Augen schauen sie herrab auf ihre Tat. Wird sie es überleben? Warscheinlcih wird sie verbluten. Meinst du? Sie ist zäh. Überlassen wir es der gunst des Zufalls ob sie jemand findet und errettet. Sie nicken sich zu.
Sollte sie es überleben werden sie wiederkommen... das war das Verspechen das man ihr schon vorwarnend die Nacht davor gab.