|
Titel: Werdegang eines Knaben
Autor: Arunalo Assambor
Dieses Gedicht wurde von mir, Nataret Sintar und Geven geschrieben! Ein Danke an die beiden anderen, dass sie sich mit mir künstlerisch betätigt haben.
Ein dürrer Knabe, des Bauerndorfes Leid
Er wusste kaum etwas über das Leben Bescheid
Doch fand er ein Schwert
Es sah aus als wäre es viel wert
Als er es zum spielen am Fluss benutzte
Er traf Jüngling, steckte ein viele Verluste.
Hieb auf Hieb, Schlag auf Schlag, Knochen knackten
Der Heiler dachte, er könnte sein Leben nicht mehr packen
Doch ein Wunder geschah
Das Schwert hell erleuchtete. Ja, es ist wahr.
Es spendete Kraft
Wie das Lichte der Früchte, für ein wohligen Saft
Die Waffe hoch erhoben
Die Macht fühlt er in sich toben
Hieb für Hieb wurde er mächtiger
Der Heiler staunte nicht schlecht, denn er bemerkte seine Kräfte wurden kräftiger
Durch diese neu erlange Macht beschloss er
Er trenne sich von des Farmes Leben’s schwer
Zog Hinaus ließ den anderen zurück
Erkundete das Land Stück für Stück
Mit dem Schwert umzugehen er lernte
Statt wie früher zu holen die Ernte
Er übte, trainierte. Bis er schließlich
Einen Feind er traf, er überschätzte sich gar und verlor mießlich
Erbarmen zeigte der Waffenmeister viel
Bis dieser Jüngling fast durch des Waffenmeisters Hand fiel
Voller Ehrfurcht und Respekt nun
Entschuldigte er sich für sein Tun
Der Waffenmeister bot ihn an
Wenn er weglegen das Zauberschwerte er ihn zu lehren begann
Voller Freude, voller Tatendrang
Macht er sich nun an die Lehre ran
Oft scheiterte er, ja es war wie ein Graus
Oft dachte er sich „Ach, wäre ich doch nur zuhaus“
Doch er gab nicht auf, er wollte etwas bewirken
Viele Zuschauer fanden sich ein beobachteten von den Birken
Denn der Junge, er wusste nicht wie geschah
Wurde er sich auf einmal seinen eigenen Fähigkeiten gewahr
Er hieb und schlug
Und zwar nicht dumm, sondern klug
Nach drei Monaten harten Trainings
Eine schöne Frau, trug den Namen Cilain Tarings
Bezaubert sie wahr von den Bemühungen, des Aufstrebens
Bezaubert von der Weigerung des Jünglings bei der Ansprache des Aufgebens
Beide waren sich der anderen Person wahrlich gewahr
Sie erkannten gar nicht, wie ihnen geschah
Der Recke war überzeugt
Gar bald stand es fest, sie würd‘ sie seine Kinder zeugt
Doch die Bürger, sie wussten um jene Frau
Denn ihr Vater wohnte in dem großen Bau
In dem Bau, was man sieht, es ist ein Schloss
Der Lehrling verstand, wenn er sie wollte brauchte Rüstung und Ross
Deshalb bewarb er sich
Formuliert einen Brief unter dem Gesellschaften Blicke er Schlich
Forderte Teilnahme an des großen Turnieres
Suchte er sich ein Pferd mit der Bezeichnung eines wahrlich großen Tieres
Nahm das Schwert in die Hand, die Zügel in die andere
Er ritt los als er bemerkte, dass ein seltsamer Kerl den Weg bewandere
Er sah wohlhabend aus und stark
Nur sein Haar, lichte und karg
Auf seinen Schultern er trug eine Keule groß
Er redete mit dem Jüngling als jener zu ihm stoß
Machte sich bekannt als Herr des Schlosses
Misstrauisch sah er an, den Besitzer des Rosses
„Ich habe schon von dir gehört“ sprach der Mann
„Jeder weiß, des Waffenmeisters Knecht, er ist, doch was er kann?“
Ließ der Alte vor dem Frischling laut, öffentlich verlauten
„Du willst mir meine Tochter berauben“
Sagte er nun und der Jüngling wurde nun von Furcht erfüllt
„Ich befürchte ja“ stotterte der Jüngling „Eure Tochter hat mein Herz gestohlen und mit Liebe gefüllt“
Der Mann starrte grimmig auf den kleinen Mann herab
Weiter soll diese Geschichte nicht niedergeschrieben werden und ein jeder soll mit seinen Gedanken den Fortgang des Jünglings weiterführen und so an seinem Schicksal mit teilhaben.
|