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Nun saß er da, zusammengekauert in der Ecke, er hörte immer Geräusche aus der Nachbarzelle, hatte aber nicht genug Kraft um zu sprechen.
Seit mehreren Wochen hatte er nichts gegessen, er hatte einen Tag zuvor vom Wärter etwas Wasser bekommen.
Einst ein starker Kämpfer, doch was war nun von ihm übrig?
Er bereute, sich darauf eingelassen zu haben.
Warum war er auch mit Melina ins Schloss gegangen? Er hatte nicht überlegt.
Er dachte an seinen Bruder, mehrere Jahre hatten sie sich nicht mehr gesehen.
Seit seine Eltern von Zigeunern getötet wurden...er war selbst Schuld...hatte Maolin sich verändert.
Völlig kraftlos und hasserfüllt saß er da, der Hass war wohl alles, was ihn am Leben erhielt.
Ihm war klar, das er kaum einen Ausweg hatte, wenn Jarl nicht gnädig sein würde wäre er tot, endgültig.
Ein Funken Hoffnung war noch in ihm, doch er würde bald verlöschen, wenn nicht etwas geschehe....
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