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Alt 19.01.2015, 10:44
Blattwerk im Wind
#1
Etheldir
Reisender
 
Registriert seit: 08 Jan 2015
Beiträge: 7
Blattwerk im Wind

Erst vor kurzem war er wieder von seiner Reise zurückgekehrt. Vieles hatte sich verändert, doch die Melodien waren so wie er sie in Erinnerung hatte. Wie früher auch schon übte er viel in der Kampfeskunst, welche ihm sehr lag und gefiel. Die restliche Zeit verbrachte er im Wald mit dem Lauschen von Geräuschen und beobachten von Tieren aus Baumwipfeln. Oft saß Etheldir einfach nur Stunden auf einem Ast und sog die Welt und ihre Einflüsse mit tiefen Zügen in sich ein. Die Reise hatte ihm mehr Verständniss für einige Dinge verschafft und auch seine Bewegungen im Kampf verbessert.


"Wie Blattwerk im Wind! Niemand weiss wohin es fällt, nicht einmal das Blatt selbst, doch es landet immer sanft."

Hallte der Satz eines älteren Waldelfen, aus einer anderen Sala, in seinem Kopf. Etheldir dachte oft daran was er alles in den 20 Jahren gesehen und erlebt hatte.

Auch gestern verbrachte er die meiste Zeit damit auf einem Ast zu sitzen, ein Bein herunter baumelnd und die Natur zu genießend. Als es später wurde stieg Sorge in ihm auf.


"Er sollte längst wieder zurück sein."


Sprach er zu sich selbst. Er schwang sich gekonnt vom Ast und landete grazil auf beiden Füßen. Leichten Schrittes verlies er die Sala, sein Gewissen riet ihm dazu.


"Viel zu lange."


Murmelte er einige male, wohl um sich selbst in seiner Entscheidung ,ihm nachzugehen, zu bekräftigen. Er war etwas verunsichert aber auch neugierig. Noch nie war er Menschen so nahe gekommen wie er es gleich sein würde, zumindest wenn dort Menschen sind. Sein Bruder hatte ihm gesagt wo er sein würde und so musste Etheldir nicht lange nach ihm suchen, auch wenn er unbewusst einige Umwege dorthin nahm. Die Gegend war ihm fremd und auf gewisse Weise auch etwas unheimlich. Überall standen Kästen und komische Abgrenzungen. Solche Dinge hatte er immer nur von genügend Abstand gesehen und sie hatten ihn nie gereizt. Jetzt allerdings als er vor ihnen stand konnte er seine Neugier nicht zügeln. Jedoch mahnte er sich selbst, da sein Bruder vielleicht in Gefahr war und zog weiter zu einem Ort den die Menschen "Bärenhöhle" nannten. Allein der Name lies in schlimmes erahnen. Wer würde schon freiwillig in die Höhle eines ausgewachsenen Bärens gehen und dessen Ruhe stören? Er zweifelte aber nicht an seinem Bruder ,sondern vertraute ihm voll und ganz.

Als er am beschriebenen Ort angekommen war hört er Stimmen, eine davon zweifelos von seinem Bruder die andere war ihm fremd. Es schien ihm gut zu gehen und Etheldir schritt auf ihn zu.
Liandrel begrüßte ihn herzlich und sie umarmten sich. Etheldir war sichtlich erleichtert das es ihm gut ging. Er saß dort mit einem Menschen. Neugierig huschten seine Augen immer wieder kurz zu der Person und er merkte das er etwas aufgeregt war. So nah war er einem Menschen noch nie, sie, zumindest nahm er an es wäre ein Weibchen, war höchstens 3 Schritt von ihm entfernt und schien ihn anzulächeln.


"Ich bin gekommen um nach dir zu sehen. Du warst nun schon einige Zeit fort." sprach Etheldir auf elfisch.

"Mir geht es gut Bruder. Setz dich doch, dort neben dem Menschenweibchen ist noch ein Platz frei." entgegnete ihm Liandrel, ebenfalls in der Sprache der Elfen.

Die Frau sprach ebenfalls Worte, welche Etheldir allerdings nicht verstand. Die Sprache der Menschen hatte ihn nie interessiert, sie klang fremd und komisch für ihn. Er setzte sich auf den Platz, den Liandrel ihm gezeigt hatte. Direkt neben dem Menschenweibchen, welche jetzt gestikulierte.
Liandrel hatte ihr wohl gesagt das er sie nicht versteht. Sie deutete mit dem Zeigefinger auf ihre Brust und sagte etwas das wie "Victoria" klang. War dies das Wort für Brust in der Sprache der Menschen? Danach deutete sich in Richtung von Liandrel und sagte seinen Namen. Jetzt verstand Etheldir, Victoria war der Name des Weibchens.
Liandrel und die Menschen Frauen unterhielten sich eine Weile und Liandrel übersetzte für Etheldir. Er lauschte der Sprache der Menschen, verstand aber nichts und wartete auf die Übersetzung von Liandrel. Nach einiger Zeit erhoben sich die Beiden und Etheldir schaute etwas fragen zu seinem Bruder.



"Wir sind eingeladen. Nun wirst du die Behausung eines Menschen sehen." ein Lächeln zierte Liandrels Lippen.

Etheldir entgegnete nur mit einem Nicken. Er war sichtlich aufgeregt und unglaublich neugierig. Auf seiner Reise hatte er es vermieden den Menschen nahe zu kommen, vielleicht weil er genau wusste das ihn seine Neugier irgendwann am Schopfe packen würde. Nach einem kurzen Fußweg waren sie an einem Stück abgegrenztem Grün und einem dieser komischen Kästen. Wie sich herausstellte war diese Kasten die Behausung der Menschen. Sicherlich nicht so gemütlich und schön wie ein Baum aber interessant. Im Inneren angekommen gab es für ihn kein halten mehr. Nachdem sich Liandrel in einen Raum des Kastens begeben hatte und in einer Holzkiste einige Dinge begutachtete begab sich Etheldir in einen anderen größeren Raum. In diesem Stand ein komisches Instrument, welches er nicht kannte. Es hatte komische Tasten in Kontrasten. Als er auf ein paar dieser Tasten drückte fingen sie an zu klingen. Doch er verharrte dort nicht lang, seine Neugier zog an ihm, drückte in seinem Rücken, wie ein Windstoß der ihn vorantrieb. Er stieg Stufen empor und fand mehr Räume. Ein Raum mit einer Art Quelle, wo sicher auch die Menschen badeten. Dann fiel sein Blick auf eine Blume und ein Lächeln zeichnete sich auf seinem Gesicht ab. Er roch an ihnen und sie rochen wunderbar. Er schaute auf und die Menschenfrau war ihm gefolgt und lächelte ihn an. Er hatte auch fern ab ihre Stimme gehört, aber da er nichts verstand und es gerade auch zuviel zu entdecken gab blendete er die Stimme aus.
Flink verschwand er im nächsten Raum. Ein komischer Kasten mit komischen Stofffetzen, groß und klobig stand mitten im Raum. Etheldir untersuchte sofort die Stofffetzen, sie waren weich und leicht, aber nicht so schön wie ein Fell. Liandrel und die Frau waren inzwischen nachgekommen. Liandrel entdeckte sofort das Fell vor dem komischen Kasten und lies sich dort nieder. Die Frau schien irgendwie überfordert. Warum dies so war wusste Etheldir nicht, schliesslich hatte sie die Beiden ja eingeladen.


"Was ist das für ein komischer Kasten hier?"
frage Etheldir Liandrel

"Darin schlafen die Menschen. Sie müssen ja schlafen, nicht so wie wir." entgegnete dieser.

Etheldir nickte und lies die Stoffe auf den Boden fallen, bevor er sich neben seinen Bruder auf das Fell sinken lies. Das Menschenweibchen sprach nun in ihrer Sprache und Liandrel wandte sich zu Etheldir und übersetzte.

"Das Weibchen will sich anscheinend mit dir paaren." sagte er.

"Paaren mit mir? Nein das möchte ich nicht."
antworte der junge Elf.

"Halt nun will sie doch nicht mehr." warf sein Bruder ein.

"Die Menschen verwirren mir. Es gibt sovieles was ich nicht verstehe."
sagte Etheldir als er sich dann gerade dem Holzkasten, welcher voller Kleider war widmete.
Er roch an den Kleidern. Der Geruch war seltsam, nicht schlecht er gefiel ihm. Langsam wurde Etheldir etwas nervös. Er fühlte sich eingesperrt. Er verlies den Raum und wanderte in den nächsten. Dort war es sehr staubig, so als wäre schon lange niemand mehr dort gewesen. Auf einem Tisch stand ein ganz kleines Holsschiff. Er betrachtete es und kurz bevor er es berührte schaute er zur Tür. Die Menschenfrau sah ihn bestürzt an und Liandrel teilte ihm mit das dies ein Welpenzimmer sei. Etheldir erschrak und verlies das Zimmer sofort wieder.


"Sie hat ihren Welpen wohl verloren denke ich." sprach sein Bruder zu ih in traurigem Ton.

Etheldir fühlte sich schuldig, sein Gesicht zeigte nun Trauer und Mitgefühl. Er holte Luft und sprach zu der Frau.

"Entschuldigung das wusste ich nicht. Es tut mir leid." in einem ebenso traurigem Ton wie sein Bruder.

Natürlich verstand sie ihn nicht und wurde sich seiner Worte erst bewusst nachdem Liandrel sie übersetzt hatte. Nachdem kurz stille aufgetreten war forderte das Weibchen sie auf ihr nach unten zu folgen, zumindest folgte sein Bruder ihr also tat Etheldir es ihm gleich. Unten angekommen breitete die Frau einige Felle für die Beiden auf.
Etheldir wurde langsam unruhiger und kam sich wie ein Gefangener vor. Die Natur hatte er jetzt schon lange nicht mehr gesehen. Er wurde nervöser. Liandrel bemerkte dieses scheinbar sofort und reichte ihm seinen Stab Shaahis. Als er seine Hände um den Stab legte löste sich die Anspannung, welche er aufgebaut hatte wieder und er setzt sich auf das Fell. Er spürte durch den Stab die Natur und klammerte sich am Anfang an ihn. Das Weibchen und Liandrel unterhielten sich noch einige Zeit und Etheldir warf ab und zu mal eine kurze Frage ein, immer dann wenn er etwas nicht verstand.
Es gab viele Dinge die er nicht verstand aber scheinbar schienen die Menschen noch viel weniger zu verstehen. Er hatte den Eindruck dass sie sich selbst nicht verstehen, warum würden sie sich sonst gegenseitig töten? Er hatte viel Neues gesehen und auch einiges über die Menschen gelernt, dennoch blieben sie ein Rätsel für ihn, welches er noch nicht verstehen konnte. Nach einiger Zeit machte er sich dann auf den Weg. Nachdem er sich von seinem Bruder, dem er auch den Stab zurück reichte, und dem Menschenweibchen verabschiedet hatte machte er sich schnellen Fußes Richtung Wald. Am Wald angekommen verschwand er in diesem innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde.
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Geändert von Etheldir (19.01.2015 um 19:34 Uhr).
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Alt 28.01.2015, 13:46
#2
Etheldir
Reisender
 
Registriert seit: 08 Jan 2015
Beiträge: 7
Schwere Entscheidungen

Das Stammestreffen war nun schon einige Tage her. Es gab einige erfreuliche Punkte die besprochen wurden, jedoch gab es auch ein Thema mit dem Etheldir so nicht gerechnet hatte. Was Liandrel an diesem Treffen erzählte, warf seine erst vor kurzem gemachten Erkenntnisse über die Menschen wieder komplett um. Dass es sich dabei auch noch um den selben Menschen handelte, welchen er als nicht gefährlich erachtet hatte, machte diese Sache noch wesentlich schwerer zu verstehen.

Sie wollten das Menschenweibchen zu diesen Dingen befragen. Also brachten sie diese an einen sicheren Ort um diese Befragung durchzuführen. Immer wieder fragte sich Etheldir das selbe.


"Wie kann man sich einer solch dunklen Magie hingeben und sich in einen Dämon verwandeln? Um dann, in eben dieser Form, noch unzählige Wolfswesen zu töten?"

hallte es immer wieder in seinem Kopf.

Die Befragung des Menschenweibchens zog sich in die Länge, verschaffte ihm jedoch keinerlei klarheit. Die Gründe die von dem Menschen vorgetragen wurden waren für ihn nicht verständlich. Selbst Angst und Neugier waren keine Erklärung für ihn eine solche Tat zu begehen. Vielleicht verstand er die Ausführungen der Menschenfrau auch nicht, aber das lag nicht an der Übersetzung Liandrels. Seine Schwester Lilianae hatte, so kam es ihm vor, die selben Probleme die Bewegründe zu verstehen.
Nachdem sich die Befragung scheinbar nurnoch im Kreis drehte, wurde sie von Liandrel beendet und die Elfen zogen sich in ihre Sala zurück. Etheldir tauschte noch einige Fragen mit Faeniel, einer Schwester die scheinbar lange im Süden des Landes gewesen war, aus. Hauptsächlich um das Bündniss mit den Werwesen, welches sie in diese Lage gebracht hatte. Die Erwartungen die diese an den Stamm stellten machten diese Aufgabe besonders schwer. Etheldir kannte diese Wesen nicht und wusste nicht viel über sie. Faeniel schien diesen nicht zu trauen, hatte sie recht? Liandrel schien diesen jedenfalls zu trauen, zumindest schien es Etheldir so.

Nach dem Gespräch mit Faeniel entschied er sich dazu sich zu Ruhe zu begeben. Er überlegte lange ob sie die Frau ausliefern sollten, denn dieses wäre mit Sicherheit ihr Todesurteil und für Etheldir keine Option.

Auch nach einigen weiteren Tagen beschäftigte ihn das Thema und lies sein Training nur schleppend vorankommen. Selten hatte ihn etwas derat beschäftigt. Auch hatte er den Gedanken gefasst, was wäre wenn den Werwesen wirklich nich zu trauen wäre. Wäre dann die Sala und der Stamm in Gefahr? Er dachte an Yath, welche noch sehr jung war und an die anderen Mitglieder des Stammes. Er könnte so keine Entscheidung treffen beschloss er.

Am nächsten Abend traf er sich erneut mit Liandrel, auch Lilianae und Ashrasheya gesellten sich zu ihnen. Ashrasheya hatte einige Farben für das Sommerfest gesammelt und probiere diese an Liandrel aus. Lilianae schien auch keine Ruhe gefunden zu haben nach dem Treffen und ihre Fragen und Sorgen schienen denen von Etheldir gleich.

Liandrel erklärte ihnen woher diese Werwesen kamen und das sie sich keine Sorgen um die Sala und den Stamm machen müssten. Seine Erklärungen und die Geschichten dazu waren einleuchtend und Etheldir vertraute Liandrel voll und ganz. Er war sichtlich erleichtert und überlegte weiter bis sie zu dem gemeinsamen Schluss kamen das eine Strafe sein müsse, sie jedoch vielleicht ein anderes Maß als den Tod mit den Wesen vereinbaren könnten. So kam es dazu das Liandrel seine Schwester Lilianae und seinen Bruder Etheldir darum bat dem Oberhaupt der Werwesen einen Besuch abzustatten, um eine Strafe für das Menschenweibchen festzulegen.

Liandrel beschrieb ihnen noch genau wie sie zum Versteck dieser gelangen konnten und gab ihnen noch einige Ratschläge bezüglich des Oberhaupts, welche sich Etheldir genau einprägte.


Etheldir war froh und entschlossen diese Aufgabe gut zu erledigen.
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Geändert von Etheldir (28.01.2015 um 18:16 Uhr).
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Alt 04.02.2015, 23:42
#3
Etheldir
Reisender
 
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Blutmond

Oft hatte sich Etheldir den roten Mond angesehen und sich gewundert. Vieles hatte sich verändert seitdem er zurückgekommen war. Die abgestorbenen Wälder in Yew und vor allem dieser rote Mond.

Am heutigen Abend sollten sie einer Gruppe Menschen durch ihr Gebiet einen Geleitschutz stellen.
Liandrel, Lilianae und Etheldir führten die Menschen durch den Wald an eine Art Festung. Etheldir hatte sie vorher schon einmal gesehen, als er durch die Wälder gestreift war. Es roch nach Tod und die Geräusche die man von innen hören konnte waren erschreckend. Soviel Tod an einem Ort hatte er lange nicht mehr gesehen.
Der Geleitschutz endete nicht vor der Festung, sondern die Waldelfen gingen mit den Menschen in diese. Es wimmelte innen von Untoten. Einer der Magier hatte sich in einen Gargoyle verwandelt und eilte voraus. Scharen von Untoten liefen auf die Gruppe zu. Magier zerrieben Reagenzien, murmelten Phrasen und streckten die Untoten mit magischen Angriffen nieder. Pfeile sausten durch die Luft und trafen die Ungetüme im Kopf. Schwerter die sich durch bereits tote Körper bohrten, Gliedmaßen abtrentnten und mit schwungvollen Bewegungen gegen andere Gegner geführt wurden. Etheldir selbst streckte einige dieser Monster nieder und blieb in der Gruppe. Sie kamen an eine Treppe, welche sie gemeinsam nach oben gingen. Weitere Untote stellten sich in ihren Weg. Liandrel stand weit vorne als er seine Magie wirkte und einen Sturm heraufbeschwor, welcher die Monster, wie Laub, davonwehte und dahinraffte. Nun waren sie auf einer Anhöhe der Festung angekommen, wo ihr weg wieder nach unten in den Hof führte. Die Holztreppe machte knarrende Geräusche als sie diese betraten. Immer maximal 3 Personen schritten eilig die Treppe herunter. Etheldir wurde von hinten von einem der Untoten überrascht und merkte dies im letzten Moment. Mit der freien Hand schaffte er es die, auf ihn herabschnellende, Hand des Untoten zu fassen und wirbelte mit ihm herum, so dass dieser nur vor ihm stand. Er bohrte das Schwert durch den Körper, als ein gleißend heller Blitz alles erhellte und den Untoten und auch Etheldir traf. Etheldir schlug hart auf dem Boden auf, seine Muskeln verkrampften sich und der Schmerz war groß. Scheinbar hatte einer der menschlichen Magier einen Blitz auf den Untoten geschleudert und ihn dabei auch getroffen. Nach einiger Zeit kam er wieder auf die Beine. Der Mensch, welcher den Blitz beschworen hatte, sprach einige Worte zu ihm. Etheldir verstand ihn nicht und behielt ihn danach immer ein wenig im Auge. Sie gingen allesamt weiter und nach ein paar Untoten mehr erreichten sie ihr Ziel.
Auf einem Turm, zumindest schien es für Etheldir eine Art Turm zu sein, war ein dunkles Portal. Ein Mensch ganz in weiß gekleidet ging zu dem Tor und streute Salz vor dieses. Dann begann er zu sprechen, er schien gar nicht mehr aufzuhören und immer wieder deutete er mit seinem Stab in Richtung des Himmels und des Portals. Diese Prozedur zog sich einige Zeit und das Portal reagierte auf das was diese weiß gekleidete Mann sprach. Etheldir beobachte alles genau, es war ihm fremd und verstand nicht wirklich was dort vor sich ging, doch dieses Portal schien nichts gutes zu sein.

Auf einmal sprach eine andere Stimme, auch diese verstand er nicht. Er konnte aber auch nicht ausmachen woher diese kam. Dann erschien eine Gestallt auf dem Sims des Turms. Dies schien kein Mensch zu sein. Ruhig beobachtete Etheldir das Treiben. Die Gestalt sprach einiges und die Menschen sprachen ebenfalls. Liandrel fing an zu übersetzen, wobei er einige Worte noch extra erklären musste. Beleidigungen aus beiden Richtungen. Worte die es in ihrer Sprache nicht einmal gab. Etheldir wusste nicht was geschah. Ein Mensch in eine Plattenrüstung brach, scheinbar unter Schmerzen, zusammen. Der Mann in weiß lies sich nicht beirren und setzte sein Ritual fort. Nun wurde ein weitere Mensch laut, ein Pfeil sauste durch die Luft. Alles schien sich zu überschlagen. Der Pfeil fand sein Ziel nicht und schien, wie an einer unsichtbaren Mauer, abzuprallen. Ein weiterer Mensch brach unter schmerzen zusammen und jetzt schien der Mann in weiß sich der Gestalt zuzuwenden. Die Gestalt wedelte nur mit einer Hand ab, als wäre der Mann in weiß lediglich lästig. Liandrel machte nun einige Schritte vorwärts und begann mit der Gestalt zu sprechen. Etheldirs Bruder schien ruhig und unterhielt sich mit der Gestalt, welche nun an Liandrel vorbei zu Lilianae und Etheldír blickte. Einige Sätze später durchfuhr Etheldir ein Schmerz, wie er ihn noch nie gespürt hatte. Der Schmerz war so stark, das er ihm die Luft abschnürrte und er keinen Laut mehr von sich geben konnte. Er sackte zusammen und sein kompletter Körper verkrampfte sich. Jetzt sah er das auch Lilianae neben ihm auf die Knie sackte, scheinbar hatte sie ebenfalls dieser Schmerz ereilt. Liandrel hatte sich umgedreht.


„Lilianae, Etheldir... steht auf! Es ist nur Schmerz.“ sagte er ruhig.

Etheldir erhob sich langsam. Lilianae half ihm als sie es bereits auf die Beine geschafft hatte. Als Beide wieder standen wechselten die Gestalt und Liandrel noch einige Worte, bevor diese dann so plötzlich verschwand wie sie gekommen war. Daraufhin verschwand auch das Portal und die Schmerzen. Was genau passiert war konnte Etheldir nicht sagen ,aber sie hatten das was sie erreichen wollten erreicht.
Der Rückweg war um einiges schneller zurück gelegt und Etheldir war froh als sie wieder in der Sala waren. Er begab sich schnell zur Ruhe, selten hatte ihn etwas derart viel Kraft gekostet.

Diesen Schmerz würde er nie wieder vergessen.
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Geändert von Etheldir (04.02.2015 um 23:43 Uhr).
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Alt 04.02.2015, 23:51
#4
Etheldir
Reisender
 
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Zu Besuch in Minoc


Tage und Nächten vergingen. Lilianae und Etheldir besprachen, wie sie mit der „weissen Wölfin“ sprechen sollten.


„Seid dominant, zeigt keine Schwäche.“ hatte Liandrel beide gemahnt.

Etheldir hatte sich diese Wort gut eingeprägt. Immer noch beschäftigte ihn die Tat der Menschenfrau, was wohl an der besonderen schwere dieser lag. Er verschaffte sich Ruhe indem er seine Kampfkünste verbesserte und durch die Wälder zog.

Einige Tage vor der Zusammenkunft, kam einer von Etheldirs Brüder zu ihm.

„Es wird die Kunde verbreitet, dass der Anführer der grauen Stadt, auch Bolwen genannt, seine Untergebenen dazu aufgefordert hat jeden Waldelf in ihrem Gebiet zu töten. Daher sollen sich alle Waldelfen in die Sala zurückziehen.“ sprach er zu Etheldir.

Etheldir verbreitete ebenfalls die Kunde an weitere Elfen in der Sala, bevor er Liandrel aufsuchte.
Dieser schien sich gerade auf den Weg aus der Sala zu machen.

„Wohin führt dich dein Weg Bruder?“ fragte Etheldir Liandrel.

Sorge lag in seiner Stimme, gerade nach der Kunde die verbreitet wurde.


„Ich bin auf dem Weg zu einem Treffen, magst du mich begleiten?“ antwortete er ruhig.

Er schien die Sorge Etheldirs bemerkt zu haben.

So zog Etheldir mit Liandrel los durch das Mondtor in Richtung Minoc. Etheldir war lange nicht mehr dort gewesen. Sie wurden auch bereits erwartet. Etheldir hatte diese Frau bereits schon einmal gesehen. Als sie Geleitschutz gestellt hatte und mit den Menschen eines der Dämonentore geschlossen hatten. Scheinbar war diese Frau eine der mächtigeren Menschen. Etheldir blieb wachsam. Er hatte jetzt in so kurzer Zeit soviele negative Dinge von den Menschen gesehen, als das er ihnen voll und ganz vertraute. Liandrel schien gelassen, was ihn etwas wunderte. Sie schritten voran. Vorne das Menschenweibchen, Liandrel dahinter und zuletzt Etheldir. Sie gingen in Richtung einer großen Burg. Dort angekommen war Etheldir sehr überrascht. Noch nie hatte er soviele bewaffnete Menschenwachen gesehen. Überall waren Wachen in Metallrüstungen und blauen Umhängen postier. Tore und Türen wurden auf geheiß der Frau geöffnet, ehe sie sich an eine der Wachen wand und etwas sagte was Etheldir nicht verstand. Die Wache deutete auf eine kleine Holztür zu ihrer Linken. Sie betraten den Raum. Als Etheldir durch die Tür schritt war er positiv überrascht. Der Raum war gefüllt mit Blumen und Natur, soviel wie dort hineingepasst hatte. Das machte ihm den Aufenthalt dort wesentlich leichter. Auf einer Seite prangten große Fenster, durch die man weit nach unten auf das Meer schauen konnte. Das rauschen des Meeres war ebenfalls in diesem Raum zu hören. Nach einer kurzen Wartezeit trat eine junges Menschenweibchen mit goldenem Haar und einer Krone auf ihrem Haupt und den Raum. Das Menschenweibchen, welches sie geführt hatte, neigte ihr Haupt vor dem anderen Weibchen und begrüßte sie mit seltsam vielen Worten. Liandrel und Etheldir begrüßten die junge Frau in ihrer sprache, diese lächelte freundlich und ging durch den Raum, bis sie sich auf einem Stuhl niederließ. Sie deutete Liandrel sich zu setzen, Etheldir hielt währenddessen die andere Frau im Auge. Er war sich immer noch nicht sicher ob er diesen Menschen trauen konnte. Komischerweise hatte er nicht das Gefühl das von der jungen Frau, welche neben Liandrel saß, eine Gefahr ausging. Bei der anderen war er sich jedoch nicht sicher und behielt sie daher genau im Blickfeld.


„Entspann dich Bruder, von ihnen geht keine Gefahr aus. Du kannst dich ruhig neben sie stellen. Sicher würde es Alessandra ebenfalls besser gefallen wenn du nicht mehr hinter ihr stehst.“ wandte sich Liandrel an ihn.

Etheldir nickte nur und stellte sich dann neben die Frau mit Namen Alessandra. Trotz der Worte seines Bruders blieb er wachsam und hielt einen gewissen Abstand zu Alessandra. Das Gespräch zog sich in die Länge. Etheldir dachte sich, dass es um das Problem mit der „grauen Stadt“ ging.
Nach einiger Zeit erhob sich Liandrel und verabschiedete sich von der blonden Frau. Etheldir tat es ihm gleich und beide wurden von Alessandra wieder zurück zum Mondportal gebracht. Etheldir war erleichter dass alles so gut gelaufen ist und es keine Zwischenfälle gab. Jedoch war er sich, was die Menschen angeht, immer noch nicht sicher. Liandrel und Alessandra wechselten noch einige, wie es schien, freundliche Worte. Danach verschwanden die beiden durh das Mondportal wieder zurück in die Sala.

Seine andere Aufgabe hatte Etheldir nicht aus dem Blick verloren. Er entschied sich jedoch nun etwas auf einem Baum zu ruhen und die Natur zu genießen.
Etheldir ist offline  
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Alt 10.03.2015, 09:07
#5
Etheldir
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Die weiße Wölfin

Etheldir hatte den Tag damit verbracht auf einem Ast hoch oben in einem der größeren Bäume zu sitzen. Seine Gedanken kreisten um das Treffen mit der weißen Wölfin. Diesen Aufgabe hatte Liandrel Lilianae und ihm erteilt. Die Ratschläge die Liandrel den Beiden genannt hatte ging er immer wieder in seinem Kopf durch und er fragte sich wie diese Tochter Finries wohl sein möge.

Später am Tag traf er sich dann mit Lilianae um ihren Weg zum Gebiet der Werwesen anzutreten. Lilianae war hübsch wie immer und sie trug etwas in ihren Armen. Es war ein Stück Rinde, auf welchem sie mit feinen Linien und vielen natürlichen Farben ein Bild von der Sala gezeichnet hatte. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht zeigte sie Etheldir die Zeichnung. Er betrachtete sie eingehen und war überrascht wie gut Lilianae das Bild der Sala eingefangen hatte. Diesen Aspekt der Reise hatte er fast vergessen. Keiner von Beiden sprach die Menschensprache gut genug um sich darüber zu verständigen. Er hoffte das die Weiße ihre Sprache sprechen würde. Er reichte Lilianae das Stück Rinde mit der Zeichnung zurück.

"Das hast du wirklich gut gemacht Schwester." sprach er ruhig mit einem Lächeln auf den Lippen. "Bist du bereit den Weg anzutreten?"

Lilianae erwiederte sein Lächeln und nickt nur knapp. Beide rüsteten sich langsam und Etheldir nahm sein Thela fest in die Hand als sie beide die Sala verließen.

Die Wegbeschreibung, welche Liandrel ihnen gab war einfach. Dennoch hatten sie einige Probleme auf dem Weg. Vereinzelt fanden sich kleine Orkgruppen, welche sie geschickt umgingen. Der Weg war nicht lang, aber sie ließen sich Zeit und genießten es durch den Wald zu schlendern. Nach einiger Zeit waren sie an dem Punkt angekommen wo sie auf das Meer trafen. Liandrel hatte es ihnen so beschrieben. Sie sollten dem Verlauf folgen bist er abebbte und dann weiter Richtung Berge. So wie er es beschrieb taten sie dies dann auch.
Plötzlich hörten sie Gegrunze und das Klirren von Metal. Einige Dumpfe Geräusche waren ebenfalls zu hören. Die Beiden machten sich klein, wobei Etheldir, selbst wenn er hockte, noch ziemlich groß war, und schlichen lautlos in Richtung der Geräusche. Vor ihnen waren zahlreiche Orks und das nicht weit von dem Punkt an dem sie das Oberhaupt der Werwesen treffen sollten. Etheldirs Griff um das Thela festigte sich. Wenn sie klug vorgehen würden könnten sie die zahlenmäßige Überlegenheit der Orks schnell verringern und somit eine bessere Chance auf einen Sieg haben. Sein Thela war lang und damit konnte er sich die Orks fern halten um nicht verletzt zu werden. Die Orks schienen sich über irgendetwas nicht einig und stritten. Etheldir hatte schon oft gegen Orks gekämpft und verhielt sich ruhig und beobachtete weiterhin, denn es könnten immer noch mehr Orks in dem umliegenden Wäldern der Lichtung, auf welcher sich die Orks befanden, sein. Sein Blick war scharf und all seine Sinne waren auf seine Umgebung und die Orks fixiert. Eine Ablenkung wäre von Vorteil. Vielleicht könnte er sie so dazu bringen sich aufzuteilen. Er schaute sich um.


"Wie kann ich sie nur dazu bringen sich aufzuteilen" sprach die Stimme in seinem Kopf.

Er schaute sich vergeblich um und wandte sich dann an Lilianae.

"Glaubst du, dass du in einer anderen Gestalt, schnell genug bist um einige von ihnen fort zu locken?" sprach Etheldir leise und man konnte seiner Stimme vernehmen das ihm diese Frage nicht leicht fiel.

Lilianae schien kurz zu überlege und nickte dann leicht. Sie zog einige wohlduftende Kräuter aus der Tasche, welche nach einigen gesprochenen Worten in ihren Hände zerfielen. Langsam verwandelte sie sich. Ihre Gestalt wurde mehr und mehr Katzengleich, ehe sie sich komplett zu einem Puma gewandelt hatte. Etheldir streichelte ihr leicht über den Kopf als sie sich in die Richtung des Wassers aufmachte um einige der Orks abzulenken. Etheldir war nicht wohl dabei sie alleine los zu schicken, jedoch vertraute er in ihre Fähigkeiten und konzentrierte sich wieder auf die Orks.
Ein lautes Knacken gefolgt von einem lauten Fauchen eines Pumas hörte er dann plötzlich von rechts. Zwei der Orks rannten direkt los und schienen Lilianae zu folgen. Zumindest ein Drittel der Orks war ihr gefolgt. Mehr wären natürlich besser gewesen aber Etheldir beruhigte es auch etwas dass Lilianae nicht alle gefolgt waren. Er durfte keine Zeit verlieren, denn er wollte Lilianae auch nicht zu lange alleine lassen. Da die Orks noch in die andere Richtung, in welche Lilianae die anderen beiden Orks gelockt hatte, schauten ergriff Etheldir die Initiative und rammte den am nahe stehensten Ork die Spitze des Thelas zwischen die Schultern. Der Ork viel sofort tot um und auch wenn er es nicht geschafft hatte aufzuschreien so reichte der Aufschlag des leblosen Körpers doch um die anderen auf Etheldir aufmerksam zu machen. Drei sabbernde Orks standen nun vor ihm, eher spärlich bewaffnet. Einer hatte eine Axt die anderen beiden lediglich grobe Holzkeulen, welche jedoch durch ihre Masse bedrohlich wirkten. Er wusste sie würden ihn allesamt angreifen und er müsste auf den Moment warten an dem ein Angriff für ihn am sinnvollsten und sichersten wäre. Die Orks stürmten mit erhobenen Waffen auf ihn los. Sein Thela hiel er vor sich, die Spitze in Richtung der Orks. Dem ersten Hieb entkam er mit einem Sprung zur Seite, sodass er in der Flanke der Orks stand. Er stieß beherzt zu und traf mit der Spitze zwischen die Rippen des Angreifers. Dieser schrieh auf und wand sich, dabei riss er Etheldir das Thela aus der Hand, welches sich wohl zwischen den Rippen verfangen hatte. Der Ork fiel zu Boden und gab dadurch mit einem lauten Knacken das Thela wieder frei. Der Nächste stand allerdings schon bereit mit erhobener Keule, welcher Etheldir nur knapp entkam indem er sich mit einem Hechtsprung zur Seite auswich. Er rappelte sich schnell wieder auf und Griff zu seinem Schwert, konnte es aber nicht ziehe da die Orks bereits einen weiteren Angriff auf ihn durchführten. Sie ließen ihn nicht zu Atem kommen und er konnte weiterhin nur versuchen ihren heftigen Hieben zu entkommen. Dies alles dauerte zu lang und er versuchte eine Öffnung in ihren Angriffen zu finden. Die beiden Orks standen nun links und rechts vor ihm. Hockend schaute Etheldir nach oben. Die Waffen kamen ihm bedrohlich nahe als er zwischen ihnen hindurch rollte. In der Rolle schaffte er es endlich seine Waffe zu ziehen und einem der Orks, der mit einer Axt bewaffnet war, die Sehnen an seiner Ferse zu durchtrennen. Der Ork heulte zwar, doch schien ihn das nicht weiter zu stören. Die Gegner waren in Rage und ließen nicht von ihm ab, aber zumindest hatte er einen von ihnen etwas verlangsamt. Etheldir lief schnell etwas in die Richtung in die Lilianae gelaufen war und schaffte es so die beiden von einander zu trennen, was den Kampf um einiges erleichterte. Gekonnt wich er dem nächsten Angriff tänzelnd aus und trennte dem Ork den Waffenarm ab, bevor er ihm den Todesstoß von hinten zufügte. Dies ging so schnell und in so flüssigen Bewegungen, dass es Augenscheinlich nur eine einzige Bewegung war. Sein langes und andauerndes Üben der Waffenkünste war nicht umsonst gewesen, wohlgleich ein geübterer Kämpfer diese Biester mit Sicherheit schneller erledigt hätte, das wusste er. Der Letzte war sichtlich geschwächt und auch langsamer als zuvor. Dies erleichterte es ihm enorm diesen letzten Gegner zu erlegen. Er schritt langsam auf ihn zu. Noch bevor der Ork seinen Arm zum Angriff heben konnte hatte Etheldir seinen Dolch aus gehärtetem Holz genommen und ihn dem Ork direkt in die Kehle gerammt. Etheldir wartete nicht bis der Ork fiel, er machte direkt kehrt und lief schnellen Schrittes in den Wald. Sein Blick war auf seine Umgebung gerichtet als er rannte. Er behielt die Spur, welche die Orks hinterlassen hatte, immer im Auge und kam schließlich an einem toten Ork vorbei. Er lief weiter nach einiger Zeit kam er auf eine kleine Lichtung. Lilianae lehnte an einem Baum. Der Ork lag einige Schritte vor ihr tot auf dem Boden. Mit einem Satz war war Etheldir bei Lilianae angelangt. Sie war unverletzt und Er spürte wie die Last von ihm abfiel. Er reichte ihr die Hand und half ihr auf. Sie verschnauften kurz und setzten ihren Weg schnell fort, denn sie waren in der Zeit schon hinterher. Nach einiger Zeit sahen sie einige ihrer Brüder, welche dort zum Schutz der Werwesen verweilten und den Wald beobachteten.

Nun standen sie an dem Treffpunkt. Beide riefen nach der Wölfin, welche nach kurzer Zeit aus den Wäldern kam. Sie sah völlig normal aus, wie ein Mensch. Doch ihre Erscheinung hatte etwas an sich was sie nicht daran zweifeln lies das dies das Oberhaupt der Werwesen war.
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Geändert von Etheldir (10.03.2015 um 14:41 Uhr).
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