|
Mittags als die Sonne hoch im Zenit stand zog Egon los auf den Friedhof zwischen Minoc und Vesper als er den faulig modrigen Geruch der verwesenden Leichen in der ferne erroch zog er sein Schwert und ging einen Schritt schneller als normal. Als er dann dem ersten Untoten gegenueber stand schwang er das Schwert durch die Luft und die lebende Leiche wurde an der Huefte zerteilt sodass ein einfacher tritt von ihm genuegte das der obere Teil herabfiel und das gruene Blut und die vermoderten Eingeweide fielen zu Boden und nach zwei Sekunden fielen die noch stehenden Beine um. Weiter zog es ihn tiefer und tiefer in das Gewoelbe der alten Kirche die Untoten starben zu dutzenden. Dann entdeckte Egon einen Schalter neugierig wie er war betaetigte er ihn und…. Ein leises mechanisches klicken ertoente und wie aus dem nichts schoss aus einem Loch in der Wand eine Speerspitze auf seine Magenrichtung zu. Selbst der kalte geschwaerzte Stahl seiner Ruestung konnte die ungeheuer schnell anrauschende Spitze nicht mehr abhalten nur noch bremsen. Egon taumelte zurueck und fast in die Arme eines grade aus der Erde steigenden Untoten er drehte sich um 180 Grad und zerteilte den Untoten in der Mitte. Dann standen weitere zwei Untote hinter ihm und der Schmerz in seinem Magen setzte ihm schwer zu er schwankte und ging auf ein Knie und der erste Untote schlug ihm mit der Hand ins Gesicht sodass er umfaellt. Egon versuchte sich wieder aufzurappeln doch der zweite Untote stuerzte und landete so dass er genau auf ihm lag und sein verrottetes Gesicht in das von Egon starrte. Das Letzte was Egon sah war der zuschnappende Mund des Untoten dessen faulige Zaehne sich tief in Egons Fleisch bohrten dann wurde ihm schwarz vor den Augen. Sein letztes Lebenszeichen war ein lauter schrei mit Inhalt: „ISABELLAAAA“. Dann fiel der aufgebaeumte Kopf zurueck auf den Boden waehrend sich die Untoten bereits ueber seinen Torso hergemacht hatten und der Kopf drehte sich zur Seite und Blut floss aus seinem Mund.
*nichts ausser die abgenagten Knochen im Kellergewoelbe der Kirche von Minoc erinnern noch an Egon Dungen*
|