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Alt 17.07.2008, 14:50
Aktuelles Ingame-Geschehen & -Wetter
#1
Lady Ygraine
Administrator
 
Registriert seit: 20 Feb 2007
Beiträge: 3.985
Für alle Neulinge und Heimgekehrten, hier (relativ aktuell), die aktuellen Ingame-Ereignisse, die beachtet werden sollten und das aktuelle Wetter.

Der Wetterstatus ist für die gesamte Map mit Ausnahme Cerinors gültig. Auf der Eisinsel sind alle Wetterverhältnisse heftiger, im Süden ein wenig milder. Das Wetter ist maximal 1 IG-Monat gültig. Wenn dann kein neues hier editiert wurde ist von gewöhnlichem, der Jahreszeit angemessenen Wetter auszugehen.
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Geändert von Lady Ygraine (13.05.2009 um 12:04 Uhr).
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Alt 24.05.2021, 22:03
#2
Lady Sam
Gamemaster
 
Registriert seit: 11 Jan 2010
Beiträge: 76
Tycua 1335

Der Schnee ist geschmolzen, und der Tycua beginnt im Herzogtum zunächst sehr regnerisch, doch noch ehe die erste Woche um ist, lässt der Regen immer häufiger nach bis mitte Tycua die meiste Zeit die Sonne scheint bei kühleren Temperaturen.
So richtig warm will es noch nicht werden, doch für den ein oder anderen ist die Pelzkleidung mitlerweile viel zu warm.

In der Nacht wird es noch bis Ende Tycua regelmässig Niederschläge geben, so dass der Boden nicht wirklich trocknet. Nebel ist am Morgen nicht selten.

Ende Tycua werden die Temperaturen langsam ansteigen, so dass man auf Mäntel und Handschuhe auch gerne mal verzichtet.


Südgegenden:
Die Monsume haben bereits im Cun aufgehört, das Wetter bleibt konstant, die Luftfeuchtigkeit nimmt minimal ab, erst Ende Tycua wird die Luft trockener, ehe sich diese Gebiete auf die Trockenzeit zubewegen. Nebel sind am Morgen nicht selten und ziehen gar bis in die nördlichen Gefilde.

Sir Jasmal (20:25:05 2/11/2010)
Sag mal, du willst mich doch echt mobben, oder? Warum hast du die verschiedenen Ausrichtungen der Esstabletts in der Tabelle auseinandergezogen?
Lady Sam ist offline  
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Alt 28.05.2021, 18:48
#3
Lady Sam
Gamemaster
 
Registriert seit: 11 Jan 2010
Beiträge: 76
Über die nächsten Tage (OOC: nur Samstag) klettern die Temperaturen unerwartet hoch. Es wird sommerlich warm, bei einer warm-frischen Briese. Sogar Grillen hört man zum Abend zirpen, doch nach wenigen Tagen kühlt es sich dann doch wieder etwas ab. (Siehe Wetter im Tycua)

Sir Jasmal (20:25:05 2/11/2010)
Sag mal, du willst mich doch echt mobben, oder? Warum hast du die verschiedenen Ausrichtungen der Esstabletts in der Tabelle auseinandergezogen?
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Geändert von Lady Sam (28.05.2021 um 18:51 Uhr).
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Alt 27.10.2022, 19:13
Tycua - Ador 1338
#4
Lady Sam
Gamemaster
 
Registriert seit: 11 Jan 2010
Beiträge: 76
Die Tage sind mehrheitlich von sehr langsam wärmer werdenden Sonnenschein beherrscht. Teilweise aber mehrheitlich bis kurz nach Sonnenaufgang, halten Regenschauer bis in den Vormittag an. Meist am frühen Abend mit der Abenddämmerung, fangen die Regenschauer wieder an und halten die Nacht hindurch mal stärker mal sanfter an. Der Frühling hält kalt und nass noch Einzug, doch überall regt sich das erste Grün. Ein jeder Morgen wirkt wie reingewaschen. In den Nächten kann es noch empfindlich kalt werden, was besonders die Stille des Nachts in den Wäldern unterstreicht.

Auf Cerinor werden die Monsumtag schon weniger und das Klima wärmt sich bereits auf.

Die Eisinsel ist noch immer im festen Griff des Winters, erst Ende Ador fängt etwas Schnee an abzuschmelzen, wird aber über die Nacht dann wieder gefrostet.

Im tiefen Süden regt sich kein Grün. Es herrscht tristes Nichts, es regnet auch nicht. Tagsüber ist der Himmel mit dunklen Wolken verhangen, so dass es auch nicht wirklich hell wird. Nur die Gerüche der verdorbenen Tümpel breiten sich wie giftiger Odem über das Land bis zu den umkämpften Grenzen aus.

Sir Jasmal (20:25:05 2/11/2010)
Sag mal, du willst mich doch echt mobben, oder? Warum hast du die verschiedenen Ausrichtungen der Esstabletts in der Tabelle auseinandergezogen?
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Geändert von Lady Sam (27.10.2022 um 19:18 Uhr).
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Alt 24.11.2022, 18:05
Estif - Lundin 1338
#5
Lady Sam
Gamemaster
 
Registriert seit: 11 Jan 2010
Beiträge: 76
Der Sommer fing im Ador verhältnismässig kühl an, die Temperaturen steigen im Estif an. Anfang Glarim und Mitte Glarim kommen je über drei Tage hinweg, Sommerregen in Britain und Umland nieder. Es sind immer wieder einsetztende Schauer mit massig Niederschlag, der aber in den Pausen durch die Sonne gänzlich weggetrocknet wird.
Diese Schauer bringen auch eine angenehme Briese mit sich, die die Hitze erträglich machen. In den Tagen zwischen den Niederschlägen, steht die Luft ansonsten.
Grillen zirpen um die Wette - auch in der Stadt und lassen so manchen nicht zur Ruhe kommen.

In Minoc gestaltet sich der Sommer als ungemein angenehm. Die hohe Lage und das Gebirge sorgen dafür, dass die Erde nicht austrocknet.

Im Süden prallt die Hitze erbarmungslos auf die Erde. Es kommt weiterhin zu keinen Niederschlägen. Die Erde dörrt regelrecht aus. Flussbetten liegen brach, der Meeresstand geht merklich zurück.
Nach den verheerenden Schlachten liegt feine Asche in der Luft die bei jeder kleinsten Bewegung aufgewirbelt wir. Das Land zeigt sich unwirtschaftlich und ablehnend. Immer wieder werden im Süden dunkle Rauchwolken jenseits des erkundeten Gebietes gesehen.

In Cerinor setzt die subtropische Sommerzeit ein. Es ist warm, durch die Insellage allerdings gut durchlüftet. Zwischen Baumgruppen und kleinen Wäldern bildet sich ein so feuchtes Klima, dass bei längeren Aufenthalten Haare und Kleidung feucht und klamm werden.

In Moonglow ist es wie das ganze Jahr über eintönig dunkel. Es ist um wenige Temperaturen wärmer als im Winter vielleicht, doch die Tage gehen ein und aus ohne spürbare Veränderung in den Sphären.

Sir Jasmal (20:25:05 2/11/2010)
Sag mal, du willst mich doch echt mobben, oder? Warum hast du die verschiedenen Ausrichtungen der Esstabletts in der Tabelle auseinandergezogen?
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Alt 24.11.2022, 18:22
Bauarbeiten um Britain
#6
Lady Sam
Gamemaster
 
Registriert seit: 11 Jan 2010
Beiträge: 76
Das Handwerksviertel ist im Umbau, in den letzten Wochen wurden viele Gebäude großflächig abgerissen. Das Glaronskloster, das Friedhofsgelände und drei weitere Häuser blieben von diesen Arbeiten verschont.
Neubauten haben begonnen und braune Flächen wurden abgesteckt und mit Saat, Setzlingen und jungen Bäumen bestückt.
Wo einst der Cunnatempel stand, wurde ein vorrübergehendes Holzlager und Steinlager errichtet, das dick mit "Cunna" beschriftet ist.

Sir Jasmal (20:25:05 2/11/2010)
Sag mal, du willst mich doch echt mobben, oder? Warum hast du die verschiedenen Ausrichtungen der Esstabletts in der Tabelle auseinandergezogen?
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Alt 19.01.2023, 13:44
Lorica - Wyzzin
#7
Lady Sam
Gamemaster
 
Registriert seit: 11 Jan 2010
Beiträge: 76
Minocer Hochland
In Minoc setzt die erste Kälte ein. Die Luft ist frisch und klar. In den Talkesseln der Hochlandschaft setzten sich über Nacht kalte Nebelschwaden ab, die zum Morgen eine etwas dicke Luft ergeben, beim einatmen, doch über den Tag verteilt, werden diese Nebelschwaden von Loricas Sturmböen die Gipfel hinab getrieben.

Warme Kleidung ist bereits jetzt schon gefragt und Einheimische auf den Wegen Minocs prophezeien bereits einen bitter kalten Winter mit der Gefahr zumindest zeitweise eingeschneit zu werden.

Es ist relativ trocken, die Feuchtigkeit liegt zwar in der Luft, doch scheint Hochland "zu" hoch für Niederschläge zu liegen.
Die richtigen Sonnentage werden dennoch seltener.

Mitte Ronox beginnt in Minoc "jeder" Morgen in einem weißen Frostkleid bis im Wyzzin der erste Schnee fällt und hartnäckig liegen bleibt.


Britain
In Britain und Umland, fangen die Niederschläge an. Es ist kühl und ungemütlich. Die Stürme Loricas haben lange auf sich warten lassen, doch setzte sie umso unerbittlicher ein. Sie zerren an der Kleidung und peitschen die Niederschläge durchs Land. Die Sonne kommt immer seltener zum Vorschein, viel mehr fängt es vermehrt an, dass jeder Tag grau in grau wirkt. Auch hier sammeln sich vor allem in den umliegenden Wäldern feuchte und kalte Nebel in den Wäldern über Nacht, die einen kaum die Hand vor Augen sehen lassen.

Die Einheimischen haben wohl schon heftigere Stürme erlebt und auch die Kälte hält sich nach diesem warmen und späten Sommer noch in Grenzen. Dennoch kann es keinen Zweifel daran geben, dass die ungemütliche Jahreszeit begonnen hat. Der ewige, immer wieder einsetztende und immer seltener ausetztende Regen lässt kein Gemüt trocken. Gerade im Hafenviertel schnieft und hustet man bereits. Fleissige Tagelöhner von der Ernte, die kein eigenes Dach über den Kopf haben, werden in diesem Jahr von den Bauern denen sie halfen, eingeladen den Herbst und Winter auf den Höfen zu verbringen.

Es beginnt sehr langsam, dass sich immer mehr Leute in der Stadt einfinden. Von Nacht zu Nacht werden die Unterkünfte für Obdachlose gefüllter. Durch die Aufstände im letzen Jahr und deren Konsequenzen noch gemaßregelt, geht es allerdings dort relativ ruhig zu. Man scheint recht froh zu sein, wenn die Unterkünfte sich füllen und die Menge an Leute die Unterkünfte mit erwärmt. Bei der steigenden Anzahl, kann man rasch davon ausgehen, dass sich Flüchtlinge dazu gemischt haben, manch einer gibt es auch offen zu, andere widerum halten sich bedeckt. Die bekennenden Flüchtlinge die unter den Obdachlosen leben, verhalten sich jedoch ruhig. Sie scheinen sich wohl ein Bild der Lage zu machen, manch einer scheint erstaunt und berichtet davon, dass es in Aldfur gar keine Bettler und Obdachlose gegeben hatte. Wer nichts hatte, wäre rasch seines freien Willens beraubt und fand sich in einem Leben als Sklave wieder, ob man einen Sklaven nun ernähren konnte oder nicht.

Auch im Hafenviertel findet so manch einer einen Durchlass ins abgesperrte Gebiet, um sich dort ein trockenes Plätzchen zu suchen, doch selbst die Gauner und kleinen Rebellen, versuchen in diesem Jahr kein Aufsehen zu erregen, wenn sie sich dort einschleichen. Scheinbar legt keiner Wert darauf die Erfahrungen aus dem letzten Jahr zu wiederholen, die reiche Ernte und der Frieden im Land scheinen selbst die Hartgesottenen unter ihnen befriedet zu haben. Die Würfelspiele setzten wieder ein und auch die Garde wird im Hafen den ein oder anderen Fetzten auffangen davon und alarmierter auf Patroullie sein, doch finden sich keine Schauplätze.
Wer sich jedoch in die Kanalisation wagt, wird dort vermehrt auf nicht mal verschleierte Schauplätze treffen und bald von einer Anzahl Bettler umringt sein, die einen nach Wertgegensständen mit den Blicken durchsuchen.

Der Frost kommt auch nach Britain im Ronox, wenngleich nicht so hartnäckig wie in Minoc. Dennoch fallen die Temperaturen weiter und röten so manches Gesicht, dass sich draußen herumtreibt. Im Ronox ist es dann auch nicht nur Regen der von den Winden durch das Land gepeitscht wird. Hagel und dünne Schneeflocken wechseln sich launisch, teilweise alles an einem Tage ab. Wer bis Ronox keine anständige Winterkleidung besitzt, wird Zweifelsohne den Winter mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit, schlappen Glidern und dröhnendem Kopf verbringen.

Südmark
Schnee, Hagel und Regen werden von Nord und West um die Drachenburg gen Süden gepeitscht, doch nimmt der Niederschlag merklich ab. Noch ehe man den Wall erreicht, wird man nur noch von beissenden Winden gequält, die noch immer von Asche angereichert sind. Das Land wirkt regelrecht öde, wo einst Bäume standen, stehen nur noch die trockenen Gerippe von Bäumen. Man könnte weitläufig sehen, wenn die beissenden Winde nicht die Asche mit sich tragen würde, die nicht nur die Sicht vernebelt, sondern auch unangenehm bis schmerzhaft in den Augen wirkt. Kein einziger Besucher wird die Südmark "sauber" verlassen können, der vom Wind getragene Dreck und die Asche setzten sich überall ab. Selbst der Ohrenschmalz und Nasenschnodder verfärbt sich dreckig. Die Bauarbeiter die am Wall und der Burganlage arbeiten tragen fast alle Gesichtstücher.
Auch hier sinken die Temperaturen. Ab Ende Ronox werden selbst bis zum Wall dünne Schneeflocken durch die Winde gejagd, bleiben eine Weile wie geizig aufgetragener Puderzucker liegen und verschwinden dann, ohne dem Land das nötige Wasser zu geben. Selbst die Unwetter die von Blitz und Donner begleitet werden bleiben trocken und könnten bei so Manchen ein unheimliches und vielleicht auch unerklärliches Gefühl auslösen.

Cerinor
Von Heute auf Morgen begann die Monsumzeit. War es den einen Tag noch warm und sonnig, schien am nächsten Tag die Insel fast im Meer unter zugehen. An manchen Klippen bilden sich regelrechte Wasserfälle und auf vielen der unzähligen Stegen Cerinors ist es nicht mehr sicher.
Doch mit der Regenzeit wird auch jedes schwüle Lüftchen hinfort gespült. Freilich sinken auch auf Cerinor die Temperaturen, doch bedarf man wohl erst im Wyzzin wirklicher Winterkleidung, wenn man Cerinor nicht verlässt.

Sir Jasmal (20:25:05 2/11/2010)
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Lady Sam ist offline  
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Alt 05.02.2023, 22:08
#8
Lady Sam
Gamemaster
 
Registriert seit: 11 Jan 2010
Beiträge: 76
Am Morgen des 7. Wyzzin erstrahlt ganz Britannia bis zur Drachenburg in einem weißen Kleid. Der Schnee liegt knöcheltief und knirscht unter jedem Schritt. Eiszapfen haben sich an den Dachrändern gebildet und Eisblumen an manch einem Fenster.
Der kleine Ablauf des Badehauses in Britain wird an jenem Vormittag von den Kindern der Stadt als Rutschbahn bespielt.
Im Hafenviertel drängen sich die Armen und Flüchtlinge unter die vorstehenden Dächer zusammen. In manch stiller Gasse sammeln sich kleine Gruppen und haben kleine Feuer entfacht um sich daran zu wärmen.

Zum Nachmittag wird der Marktplatz zur Rutschbahn. Der Schnee wurde bis dahin längst festgetrampelt und vereist über die Mittagszeit.
Ab da an, fällt täglich Schnee.

In Minoc wird er bereits knietief liegen. Der Winter gibt sich bislang relativ mild, so dass der Schneefall über die Mittagszeit immer etwas abtaut und sich nicht zu hoch türmt, als dass ein Ort unerreichbar werden würde.

Nur auf der Eisinsel steckt man hüfthoch im Schnee sobald man aus dem Mondtor tritt, dort muss man sich wohl zunächst zur Siedlung durchkämpfen, ehe ein Weg geschaufelt wurde.

Die Stürme haben nachgelassen, noch immer weht ein eisiger Wind, doch reißt er keinem mehr die Worte von den Lippen.

Südlich der Drachenburg wehen eisige kleinere Stürme. Die Schneeflocken sind dünn und erinnern mehr an winzige Hagelkörnchen ohne vereist zu sein und bleiben nicht lange auf dem ausgedörrten Boden liegen.

Sir Jasmal (20:25:05 2/11/2010)
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