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Alt 24.02.2006, 13:50
Auf und Davon - Das alte Leben hinter sich
#1
Leron Daleva
Reisender
 
Registriert seit: 24 Feb 2006
Beiträge: 15
Eine in schwarzer Kutte gehüllte Person rannte durch die gepflasterten Straßen von Derigo. Fluchend rannte sie an Marktständen vorbei und begann dabei die wägen der Verkäufer umzuschmeißen. Von weitem hörte mann das Geklappere der eisernen Rüsten der Stadtwache. " Stehen bleiben!" riefen sie laut und keuchten dabei. Die Gestallt bog in eine Seitenstraße ein und verharre dort im schutze des Schattens der Häuser, an die Wand gepresst. Die ahnungslosen Wachen rannten an der düsterwirkenden Gasse vorbei ohne auch nur hinein zu blicken. Nun war es soweit er hatte sie abgehängt. Langsam schob er die Kapuze der Robe etwas zurück und zog die Robe aus. Nun war eine etwas kleine, knapp 1,70 große Gestallt zu erkennen, das Gesicht von matsch und ruß verdreckt und seine sonst reinen kleider waren etwas zerfetzt. Seufzend betrachtete er die Kleider und schüttelte den Kopf. Nun musste er sie wohl wieder flicken.

Er blickte sich kurz um und ging dann aus der Gasse heraus auf die Hauptstraße in Richtung des Stadtteils in dem er sein Geschäft hatte. Grinsend schritt er voran wissend das er heute wieder einiges an Geld gewonnen hatte, wenn auch auf nicht rechtem Wege. Als er das Tor zu dem Teil durchquerte waren keinerlei stadtwachen an ihren Posten - Suchten sie immernoch nach ihm? Voran schreitend ging er an den Häusern vorbei die nun in der Nachmittagszeit sehr belebt schienen. Die kleine Taverne ward wieder pfropfen Voll, so wie er es von außen erkennen konnte. Mit prüfendem Blicke trat er nun in die Staße in der sein Laden ward. Entsetzen breitete sich in seinem Gesicht aus. Dort wo einst sein schöner mit roter schleife verzierter Schneiderladen stand war nur noch ein laden zu erkennen dessen kaputte Fensterscheiben nur einen schluss zu ließen - Sie haben ihn endeckt und seine Identität heraus gefunden. Fluchend wendete er sich um und blickte in das Gesicht eines Älter wirkenden Mannes, den er schön öfters gesehen hatte. " Flieh" sprach der alte Mann mit zitrig ernster Stimme " Flieh Leron ..- Flieh!" dies ließ er sich nicht zweimal sagen und hechtete loß in richtung Hafen - Seine einzige Rettung, dass Wasser. Er hechtete wieder durch die von Händlern fast volle straße vorbei an ein paar stadtwachen die ihm sogleich hinter her rannten. Als er an der Brücke ankam die ins Hafenviertel führte versperrten ihm einige Wachen den Weg. " Nun war es das, Leron Daleva hiermit werdet ihr des Handelns mit verbotenen Waren bezichtigt und dementsprechend in gewahrsam genommen", sprach der größere Wachmann der vor ihm stand. Langsam versuchte Leron einen schritt zurück zu weichen doch es gelang ihm nicht, denn auch dort waren sie - Wachen. Seufzend blickte er sich hilfesuchend um. " Es gibt kein entrinnen", sprach der hinter ihm nun. Er schüttelte den kopf, das darf noch nicht das ende sein. Grinsend wich er nun zu der Brückenberandung und lächelte die Gardisten an " Schönen Tag noch und vergesst nicht, Die Schwarze Katze lässt sich nicht aufhalten", sprach Leron in düsterem Ton und sprang die 4 Meter hinunter um mit einem "platsch" im Wasser zu landen. Die Gardisten fluchten laut und rannten alle wohl richtung Hafenviertel. Keuchend kam er an der Fähre nach Britain an und blickte sich noch im wasser schwimmend um. Ächzend zog er sich an einem pfosten hoch reichte einem Seemann gold und ging anboard der fähre richtung Frachtraum schleichend.


So überquerte er das Meer und kam schließlich in Britain an. " Neue Stadt, neues Glück" murmelte er zu sich und grinste als er von Board ging.
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Alt 25.02.2006, 07:49
#2
Leron Daleva
Reisender
 
Registriert seit: 24 Feb 2006
Beiträge: 15
Grinsend wälzte er sich im Bett des Gasthauses über dem Tala. Am heutigen Tage hatte er alleine 5000 Goldstücke eingenommen. Eine recht bedächtliche Summe wenn man bedenkt das er erst einen Tag hier verweilte. Seine Gesichtszüge ändern nun schlagartig ihr aussehn in das eher Nachdenkliche. Wenn er endlich genug Gold hätte dann würde mit diesen andren beiden Handwerkern das Haus mieten und dann er grinste nun wieder finster. Doch bis dahin wird er sich unauffällig verhalten ohne etwas falsches zu tun. Sein grinsen wird breiter als er an diese liebliche Person von gestern dachte. Shaila .... so hieß sie. Sie hatte ihm doch tatsächlich 4 000 Goldstücke gegeben damit er ihren Teppich flickt und eine Goblin Rüste schneiderte. Seufzend drehte er sich nun auf den Rücken und blickte gegen die Decke. Irgendwas hat diese Frau an sich was ihn faszinierte. Irgendwas war da .... Er schüttelte den Kopf und richtete sich auf. Er wird es wie immer machen sich an jede Frau heran machen und sie dann ausnehmen. Doch irgendwas war anderster ..... Verdammt irgendwie gelang es ihm nicht zu denken diese liebliche Person auszunehmen........

So richtete er sich auf zog sich an und setzte sich in den Tala einem neuen Tag entgegen blickend
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Geändert von Leron Daleva (25.02.2006 um 10:52 Uhr).
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Alt 15.03.2006, 08:49
Der erste Tag in Derigo
#3
Leron Daleva
Reisender
 
Registriert seit: 24 Feb 2006
Beiträge: 15
Leron ging etwas verschlafen vom Schiff und blickte sich um. Eine schöne aus Sandstein gebaute Stadt erstreckte sich vor ihm. Staunend blickte er sich nochmals um ehe sein blick auf die Wachen Derigos fiel. Diese verengten die Augen etwas, wohl ob der Kleidung Lerons, denn er trug ein edles Gewand welches mit goldverziertes Streifen bestickt waren. " Guten Morgen die Herrn", sagte Leron freundlich zu den Wachen neigte kurz sein Haupt und trat in die Stadt.

Von innen war die Stadt wohl noch prunkvoller und schöner als man von außen erahnen würde. Seufzend und mit einem lächeln auf dem Gesicht ließ er sein blick über das Hafenviertel schweifen. Die Bewohner der Stadt schauten frühs aus ihren Fenstern und lächelten nach unten auf die Straße. " Morgen Derigo!", schrie ein kleinerer Junge der nun um Leron herum hüpfte. " Habt ihr edler Mann eine kleine Spende für mich?", fragte dieser mit kindlicher Stimme. " Natürlich hier nimm", erwiederte Leron freundlich ging in die knie und reichte ihm ein kleines Säckchen, um dann weiter zu schreiten. Der junge staunte ob der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Mannes und blickte in den Beutel. Mindestens eine Handvoll münzen war dort drin. " Derigos segen über euch Fremder", sprach eine Frau nun die dies mit verfolgte aus dem Fenster eines der schönen Hafenhäusern. Nickend trat er nun über die Brücke des Hafenviertels in den Hauptteil der Stadt - Der Marktplatz - Ein langer aus Sandstein gepflasteter Weg der ungefähr eine breite von 100 Fuß maß und in der ferne noch nicht einmal das Ende erkennen ließ, trieb in Lerons Gesicht staunen. Langsam lief er nun in das Viertel das Sich Handwerksviertel nannte - hier wollte er das kleine Häuschen kaufen das sein Vater für ihn bereitstellen gelassen hat. So passierte es. Er kaufte den Laden und begann auch auf dem Marktplatz seine Waren feil zu bieten.


Es dauerte einige Zeit bis sein Laden gut lief und er viel Gold eingenommen hatte. So geschah es das er eines Abends in seinem Laden saß und sein Gold zählte, als aufeinmal seine eigentlich zugeschlossene Türe des Ladens geöffnet wurde. Leron lauschte auf und ging langsam in den Laden hinunter. Eine große schwarze Gestallt machte sich an den Kleidern zu schaffen. Leron schnappte sich sein Degen und trat an ihn heran " Was wollt ihr hier" sprach er leise in ruhiger stimme den Degen ihm entgegen haltend. " Arr die Wachen suchen nach mir - Ich werd dich aufschlitzen Schneider!" sprach er mit agressivem ton. Leron hob die Augenbrauen, er selbst hatte früher in seinem Dorf geklaut ohne das es jemand merkte - " Was habt ihr angestellt und wenn ihr nicht gesehen werden wollt geht von der Fensterscheibe weg!" sprach er mit schroffer Stimme, um dann sich umzudrehen und die Treppen nach oben zu treten in die Wohnstube. Er deutet auf den Stuhl und blickt ihn nun im schein der Kerze musternd an. " Ihr blutet, sagt was tatet ihr ", sagte er mit gekreuselter Stirn und ruhiger Stimmlage. " Arr geht euch nichts an Schneider - Doch seid gewiss es ist nicht das meinige Blute", entgegnete er mit hönischem Tonfall. Leron blickte ihn Skeptisch an. " Ich mach euch ein Angebot", er grinste fies dabei und sprach mit leiser Stimme " Ich versteck euch hier für heute nacht und werde euch und eures gleichen mit Roben aushelfen - Jede Robe wird euch aber einiges Kosten". Der Dieb grinste ihn an und nickte leicht " Ihr seid kein einfacher Schneider habt dank." .....

SO geschah es das Leron jedes mal einen beherbergte der floh und unmengen an Kapuzenroben verkaufte ......Doch dann eines Tages ............(siehe oben)
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Geändert von Leron Daleva (15.03.2006 um 09:06 Uhr).
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Alt 29.05.2006, 12:13
#4
Leron Daleva
Reisender
 
Registriert seit: 24 Feb 2006
Beiträge: 15
Langsamen schrittes zog eine, in schwarzer Kapuze gehüllte Person durch die Ländereien von Lerandos, seiner Heimatstadt. Sein Vater, ja er wollte ihn sehen. Langsam schweifte sein Blick auf das Schreiben in seinen Händen.

Lieber Sohn,

Ich bitte dich komm schleunigst wieder Heim, unserer allerliebsten Mutter geht es nicht besonders.

Dein Vater.



Konnte er den Worten glauben, oder ward es wiedereinmal nur eine Falle um ihn ins Gefängnis zu stecken? Seufzend schritt er bei Nachten an die Stadtmauer. Er holte von seinem Rücken das Seil hervor und band daran ein Eisengegenstand, den er dann mit großer wucht über die stadtmauer schleuderte. Langsam begann er an dieser hoch zu klettern und stand nun vollends auf der Stadtmauer. Die kleine Stadt, lag ruhig und unbehelligt dar. Wie früher begann er von der Stadtmauer auf eines der Dächer zu springen um dann weiter zur rennen und die nächsten Dächer als Ziel anzupeilen. Als er beim letzen Dach angekommen ward stolperte er und viel auf die Dachoberfläche wobei sich ein Ziegellöste und ihn mit in die Tieferiss. MIt einem lauten knall und dem zerbersten des Ziegelsteins flogen die Türen des Hauses auf und ein großer mann mit kerze trat hervor. Leron versteckte sich hinter einer Kiste leise grummelnd. " verfluchte katzen verschwindet!" schrie der Ältere große Mann und kehrte wieder in sein Haus zurück. Leron schüttelte den Kopf und kam aus seinem versteck vor nun durch die Gassen schleichend, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Er schlich zu der Prunkvollen Villa seines Vaters udn lugte durch das Fenster ehe er an einem Rankenzaun nach oben kletterte um oben in sein Zimmerfenster einzusteigen. Was hatte ihn nur geritten? Seufzend blickte er sich um, es war immernoch alles wie immer. Langsamen schrittes trat er nach unten und dort ward er .... Sein Vater gebückt über dem Bette seiner Mutter. " ich weiß das du da bist mein Sohn, doch du hättest nicht kommen sollen" sprach er mit gedämpfter Stimme " Genau in dem Moment wird die Stadt abgesperrt und du sitzt in der Falle - Ich wollte nicht das es so kommt aber mein ansehen steht auf dem Spiel und deine Mutter" Leron begriff nicht und zog seinen Dolch aus seiner Tasche " Woher kommen sie und wieviele ..." sprach er mit tiefer dunkler stimme " " Du kannst sie nicht aufhalten es sind zuviele " Grummelnd wandte sich Leron um " du hast es ihnen gesagt!" Sprach er zornig und sein Vater versucht ihn von hinten zu überwältigen und auf ihn zu springen. Mit einem kurzen stoß mit dem dolch nach hinten war dieser Versuch abgewehrt und sein Vater brach zu Boden " Stirb alter Narr" sprach er mit tiefer Stimme und verschwand wieder nach oben in sein Zimmer um auf das Dach zu klettern. Einige Soldaten standen um das Haus herum und keiner schien ihn so zu bemerken. " Aufmachen!" Brüllten sie und klopften an der Türe. Leron sprang mit einem großen satz auf die Stadtmauer und blickte sich hektisch um. " Da ist er ! Stehen bleiben!" Brüllten die Wachen und setzen zur verfolgung an. Leron rannte los die Stadtmauer entlang.

Als er am hafen angelangt war blickte er verstört auf die nur kleinen Boote die dort waren. Warum ist er nur wieder zurück gekommen? seufzend setze er sich in eins der Bote und begann nach drausen zu rudern dort wo die Fähre ankerte die wohl bald los fahren sollte.

Nun war es wieder wie es sein sollte, er war auf dem weg zurück nach Britain um seine geschäfte weiter zu führen
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