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Gast
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Langsam und schweren Schrittes ging Gregorian auf den Hafen zu, im vorbeigehen warf er einen flüchtigen und sehnsuchtsvollem Blick zu seinem Haus. Leise seufzte er. Schnell schoßen ihm Gedanken durch den kopf:
wie er neben Vior'la, an den klippen, saß und sie ihn langsam und liebevoll küs... "NEIN!" dachte er schnell, er musste lernen sie zu vergessen, sie aufzugeben... sie wird bei Vadrak glücklich werden... Er spürte wie seine Augen glasig und feucht wurden. Gefühlvoll schloß er diese, und eine stumme und salzige träne rinnte ihm über die wange und tropfte schließlich zu boden. Nun, ob er seinen kopf um das schiff zu mustern, das ihm zu seiner heimatwelt, aerima, tragen sollte... Doch vor dem schiff war mel... Er hatte inständig gehofft das sie kommen würde.... er musste ihr etwas sagen.... Er grüsste sie, mit einem simplem "hallo"..... Er redete lange mit ihr... über seine gefühle. Langsam wurde er ratlos.. sollte er hier bleiben und lieber auf mel achten ? Oder doch etwa fortgehen, um sich seiner gefühle bewusst zu werden. Langsam senkte er den kopf.. Sie sah ihn nur ratlos, und traurig, an. Behutsam schluckte er leicht, und sah zu mel. Es war soweit.. er musste gehen... es war ein tiefes gefühl in ihm, das es besser so wäre.. Er gab mel, scheinbar unbewusst und wie automatisch, einen kuss auf die wange, murmelte noch ein "auf bald", und schriet langsam auf das große schiff "thautaburger schwinge". Er drehte sich nochmal um zu mel und sah sie mit einem traurigen blick an. Sie winkte leicht, und er tat es ihr gleich. Dann öffnete er die tür, die unterdeck führte.. schloß sie behutsam, und nahm die lampe die neben der tür aufgehängt war. Traurig entzündete er sie, udn suchte die betten... Schnell war er dort angekommen, es war gleich die erste tür links. Langsam schritt er auf sein bett zu, öffnete die truhe die davor war, und legte seinen rucksack hinein. Die schwertscheide und den köcher ließ er an, die schuhe ziehte er zwar aus, legte sie aber nicht in die truhe, sondern neben das bett. Anschließend legte er sich langsam hin, und schaute zur decke, die arme waren am hinterkopf.. Schweigsam dachte er nach.. was würde mit vio jetzt geschehen ? Wie würde es mit vadrak weitergehen ? und was war jetzt mit den templern ? War es ihnen nicht verboten zu lieben ? Langsam schloß er seine augen, in der hoffnung so den frieden zu finden... Unbewusst schlief er langsam ein... Er sah eine seltsame leere und schwärze wie er sie noch nie sah. Dann ein bild - Viorla. wie sie ganz nah vor ihm war... und sich doch entfernte... immer weiter... er streckte die hand aus, doch es war zu spät.. Sie war schon zu weit... und neben ihr tauchte auch langsam ein bild auf - Vadrak - Vadrak Larthey, der auserwählte des glaron. Doch dann rieß ihm etwas anderes aus seinen träumen, er hatte ein tiefes rummsen gehört, und sah wie der boden immer wieder schweifte... fast so als ob das schiff.. in einem schweren sturm gerieten wäre... Schnell udn entschlossen stand er auf, ziehte seine schweren schuhe an, und rannte hinauf. Auf deck. der himmel war pechschwarz, viele gleißende blitze stießen auf dem boden. Er konnte es nicht fassen. Sofort schrie der kapitän zu ihm "HEDA; LANDRATTE, HILF GEFÄLLIGST BEI DEN SEGELN!". leichte wut, schoß ihn ihm hoch, doch er musste sie unterdrücken, dafür war jetzt keine zeit. Er rannte zu den anderen matrosen an den segeln, und half mit sie fester zu spannen und vielleicht zu drehen. Doch genau dann sah er neben sich eine immer werdende welle auf sich zu rasen. Die alten seebären ließen das seil los und hielten sich fest, einer rannte sogar unterdeck, doch er war wie ersteinert. Die welle peitschte gegen das schiff, beinahe genaui auf ihm, die wucht rieß ihn von den beinen und er spürte wie er nicht mehr auf dem schiff war. ER hörte noch ein "MANN ÜBERBORD", doch er wusste das es zu spät war... langsam übermannte ihm die müdigkeit und schwachheit... wieder war schwärze um ihn... |
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